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Älles am Schdugg

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[ɛːles am ʃdʊg]

Jeder kennt das: Auf der Platte zu hause im Plattenschrank ist ein Titel besser als der nächste. Trotzdem wird im Radio immer nur eines davon gespielt. Es gibt Tonträger, auf denen ein Künstler eine Geschichte erzählt. Nirgendwo hat man die Chance das ganze Meisterwerk zu hören und zu verstehen.

Platten sind Gesamtkunstwerke

Und darum gibt es Älles am Schdugg [ɛːles am ʃdʊg]: Hier ist der Name Programm. „Älles“ [ɛːles] Außer Abba bis Zappa und die ganze Platte "am Schdugg" [am ʃdʊg] ohne Reinlabern und ohne Unterbrechung. Dabei gibt es nur eine Einschränkung - die Musik muss dem Moderator gefallen. Wer sitzt schon gerne im Studio bei Musik, die einem nicht gefällt!

Freut euch auf Musik am Stück.

 

Sendungsblog

Ladytron - Live At London Astoria 16.07.08

AAS Nr. 218: Ladytron - Live At London Astoria 16.07.08

Ladytron ist eine englische Electropop-Band, die 1999 in Liverpool gegründet wurde. 
Den Namen "Ladytron" hat die Band von einem Lied Roxy Music-Lied übernommen.
Die Band bestehet aus Daniel Hunt, Reuben Wu sowie Helen Marnie und Mira Aroyo.
Die Synthesizer-basierte Musik von Ladytron ist durch recht einfache Strukturen charakterisiert, 
hat Ähnlichkeit mit Musik der frühen 1980er Jahre. Ladytron haben seit 2001 bisher 5 Studioalben, 
ein Livealbum und eine Best Of-Album veröffentlicht. Für Februar 2019 ist ein neues Album angekündigt.
Wir spielen in AAS heute das dem Livealbum von 2009 "Live At London Astoria 16.07.08" 
die Titel sowit es in einer Stunde möglich ist (12 von 18 Titeln).
 
Ladytron - Live At London Astoria 16.07.08
2009

01 :: Ladytron :: Live At London Astoria 16.07.08 :: Black Cat :: 5:02
02 :: Ladytron :: Live At London Astoria 16.07.08 :: Runaway :: 4:48
03 :: Ladytron :: Live At London Astoria 16.07.08 :: High Rise :: 5:12
04 :: Ladytron :: Live At London Astoria 16.07.08 :: Ghosts :: 4:15
05 :: Ladytron :: Live At London Astoria 16.07.08 :: Seventeen :: 4:48
06 :: Ladytron :: Live At London Astoria 16.07.08 :: I'm Not Scared :: 3:52
07 :: Ladytron :: Live At London Astoria 16.07.08 :: True Mathematics :: 2:40
08 :: Ladytron :: Live At London Astoria 16.07.08 :: Season Of Illusions :: 4:06
09 :: Ladytron :: Live At London Astoria 16.07.08 :: Soft Power :: 5:21
10 :: Ladytron :: Live At London Astoria 16.07.08 :: Playgirl :: 4:01
11 :: Ladytron :: Live At London Astoria 16.07.08 :: International Dateline :: 4:32
12 :: Ladytron :: Live At London Astoria 16.07.08 :: Predict The Day :: 4:39
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53:21
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Sailor - Hideaway

AAS Nr. 217: Sailor - Hideaway

Sailor ist eine britische Band die 1973 gegründet wurde von Georg Kajanus, Phil Pickett, Henry Marsh und Grant Serpell. Die Namensidee beruht auf der musikalischen Vergangenheit von Georg Kajanus und Phil Pickett, die in einer Pariser Club-Band stets in Seemannskostümen aufgetreten waren. Ihre ersten Auftritte hatte die Gruppe 1974. Auf den ersten drei Alben ("Sailor" 1974, "Trouble" 1975 und "The Third Step" 1976) präsentierte Sailor ein Konzept, bei denen es in den Texten stets umd das Leben als Seefahrer ging. Aus dem zweiten Album "Trouble" wurden die Singles "A Glass of Champagne" und "Girls Girls Girls" als Singles ausgekoppelt. Beide wurde Mega-Hits was für Sailor den internationalen Durchbruch bedeutete. 1977 folgten das Album "Check Point" und 1978 das Album "Hideaway" das wir heute in AAS spielen. Insgesamt wurden bis 1998 9 Studio-Alben veröffentlicht.
Im Jahr 1979 trennte sich die Band, fand aber Anfang der 1990er Jahre wieder zusammen. Es über die Jahre einige personelle Veränderungen, die Band ist - wenn auch nicht in der Urbesetzung aber dennoch - bis heute aktiv. Die aktuelle Besetzung besteht aus Henry Marsh, Phil Pickett wowie Oliver Marsh und Thomas Marsh.

Sailor - Hideaway        
1978        
        
01 :: Sailor :: Hideaway :: Give Me Shakespeare    :: 3:18
02 :: Sailor :: Hideaway :: Stay The Night    :: 3:39
03 :: Sailor :: Hideaway :: Stranger In Paris    :: 3:33
04 :: Sailor :: Hideaway :: Ashes And Diamonds    :: 3:56
05 :: Sailor :: Hideaway :: Jamaica Girl :: 2:58
06 :: Sailor :: Hideaway :: One Life One Love One Day    :: 3:08
07 :: Sailor :: Hideaway :: When It Hurts You :: 3:13
08 :: Sailor :: Hideaway :: Pyjama Party :: 2:44
09 :: Sailor :: Hideaway :: I Wish I Had A Way With Women :: 2:48
10 :: Sailor :: Hideaway :: Machines :: 3:59
11 :: Sailor :: Hideaway :: All I Need Is A Girl :: 2:49
12 :: Sailor :: Hideaway :: Copacabana :: 3:00
13 :: Sailor :: Hideaway :: Give Me Shakespeare (7 inch Version) :: 3:17
14 :: Sailor :: Hideaway :: The Runaway :: 3:18
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45:41
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15 :: Sailor :: Trouble :: A Glass Of Champagne :: 2:37
16 :: Sailor :: Trouble :: Girls Girls Girls :: 3:02
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51:20
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Tangerine Dream - One Night In Space - Live At The Alte Oper Frankfurt 

AAS Nr. 216: Tangerine Dream - One Night In Space - Live At The Alte Oper Frankfurt 

AAS Spezial 02.01.2018 von 13.00 bis 15.00 Uhr 

Tangerine Dream wurde 1967 von Edgar Froese (geb. 06.06.1944 in Tilsit, gest. 20.01.2015 in Wien) gegründet. Die Band zählt zu den Pionieren der elektronischen Musik. Sie gilt neben u.a. Ash Ra Tempel als Wegbereiter der sogenannten Berliner Schule. Die frühe Phase der Gruppe wird musikalisch (zum Mißfallen der Band) dem Krautrock zugerechnet. 
Ab Mitte der 1970er Jahre wird ihre Musik den Genres Progressive Rock, New Age sowie Ambient zugeordnet. Neben Kraftwerk (seit 1970 bis heute aktiv) ist Tangerine Dream wahrscheinlich die bedeutenste deutsche Gruppe im Bereich elektronischer Musik. Die Erstformation bestand dabei aus Mit-Studenten der Technischen Universität Berlin.
Die erste offizielle Besetzung bestand aus Volker Hombach (Saxophon, Flöte, Geige), Lanse Hapshash (Schlagzeug), Kurt Herkenberg (Bass) und Edgar Froese (Gitarre). Über die Zeit hat die Besetzung ständig verändert. Bekannte Bandmitglieder waren u.a. Klaus Schulze, Christopher Franke, Peter Baumann, Johannes Schmoelling und auch Jerome Froese.
Bis zu seinem Tod 2015 war Edgar Froese die einzigste Konstante in der Besetzung. Die aktuelle Besetzung bsteht aus (dem neuen Bandleader) Thorsten Quaeschning (Synthesizer, Piano), Hoshiko Yamane (Violine, Cello) und Ulrich Schnauss (Synthesizer). Das erste Album der Band "Electronic Mediation" erschien 1970, seither sind viele weitere Alben erschienen, teils sogar mehrere im Jahr. Die aktuellen Alben aus dem Jahr 2017 sind "Quantum Gate" und Light Flux". Während Tangerine Dream auf den ersten beiden Alben noch herkömmliche Instrumente und elektronische Effekte einsetzten, benutzten sie erstmals auf der 1972 erschienenen Doppel-LP Zeit erstmals einen Synthesizer. Die Band entwickelte sich über die vielen Jahre ständig weiter, wird oftmals in verschiedene Phasen eingeteilt (aktuell z.B. die Quantum-Jahre). Das erste Tangerine Dream-Konzert fand im Januar 1968 in der Mensa der Technischen Universität Berlin statt.Wir spielen in AAS heute das Konzert vom 07.10.2007 "One Night in Space - Live At The Alte Oper Frankfurt", 
das auf DVD erschienen ist. 2018 trat die Band u.a. in der Hamburger Elbphilharmonie auf.

Tangerine Dream - One Night In Space - Live At The Alte Oper Frankfurt 
2007

01 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: Yesterday (Music Box)
02 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: Ayumi's Butterflies
03 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: No More Candles Burning
04 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: Lady Monk
05 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: Carmel Calif
06 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: After The Call
07 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: Hyper Sphinx
08 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: Midwinter Night
09 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: One Night In Space
10 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: Part Of Logos
11 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: Navel Of Light (Part 2)
12 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: Elf June And The Midnight Patrol
13 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: Nutshell Awakening
14 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: Iguana
15 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: Story Of The Brave
16 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: Bells Of Accra
17 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: Girl On The Stairs
18 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: Streethawk
19 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: Teetering Scale
20 :: Tangerine Dream :: One Night In Space :: La Liberation
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01:54:14
 

Chris Squire - Chris Squire's Swiss Choir

AAS Nr. 215, 24.12.2018: Chris Squire - Chris Squire's Swiss Choir

Christopher Russell Edward "Chris" Squire (geb. 04.03.1948 in Londeon - gest. 27.06.2015 in Phoenix, Arizona) war ein britischer Rockmusiker der als Bassist der Progressive-Rock Band Yes bekannt wurde. Schon zu Schulzeiten erwarb Squite einen Bass um zu Musizieren. Seine eigentliche Musikerkarriere startete er dann als Mitglied verschiedener lokaler Londoner Bands der 1960er Jahre. 1967 fanden Chris Squire und Peter Banks zusammen und gründeten die Band Mabel Greer's Toy Shop. Bald kamen auch Jon Anderson, Tony Kaye und Bill Bruford dazu und die Band wurde in "Yes" umbenannt. In der wechselvollen Geschichte von Yes war Chris Squire der Fixpunkt. Wie auch immer die Formation aussah, sobald "Yes" darauf stand, war Bassist Chris Squire - der die Namensrechte an der Band hat(te) - mit dabei. Nebenbei produzierte Squire 2 Soloalben und spielte zusammen mit anderen Musikern (wie z.B. Steve Hackett zusammen als "Squackett") weitere Alben ein. Chris Squire wurde mehrfach von der Musikpresse zum Bassisten des Jahres gekürt.
Bei Yes kann man ab und zu auch einen Gesangspart von ihm hören. Chris Squire verstarb am 27.06.2015 an Leukämie. Sein 1. Soloalbum "Fish Out Of Water" wurde 1975 veröffentlicht und das haben wir in AAS Nr. 193 am 05.02.2018 gespielt. Es entstand mit Unterstütung seiner Yes-Bandkollegen Bill Bruford und Patrick Moraz im besten progessive Rock-Stil. Als Solist veröffenlichte er neben diesem Album im Jahr 2007 auch noch das Weihnachtsalbum "Chris Squire's Swis Choir". Passend zum 24.12. spielen wir dieses heute in AAS und wünschen allen Hörern frohe Weihnachten. 

Chris Squire - Chris Squire's Swiss Choir
2007

01 :: Chris Squire :: Chris Squire's Swiss Choir :: Adam Lay Ybounden :: 4:47
02 :: Chris Squire :: Chris Squire's Swiss Choir :: I Saw Three Ships :: 4:04
03 :: Chris Squire :: Chris Squire's Swiss Choir :: O Come O Come Emmanuel :: 4:29
04 :: Chris Squire :: Chris Squire's Swiss Choir :: Silent Night _ Night Of Sile  5:15
05 :: Chris Squire :: Chris Squire's Swiss Choir :: Ding Dong Merrily On High :: 4:34
06 :: Chris Squire :: Chris Squire's Swiss Choir :: The Three Kings :: 4:39
07 :: Chris Squire :: Chris Squire's Swiss Choir :: Sans Day Carol :: 4:04
08 :: Chris Squire :: Chris Squire's Swiss Choir :: Personent Hodie :: 2:58
09 :: Chris Squire :: Chris Squire's Swiss Choir :: Sussex Carol :: 3:51
10 :: Chris Squire :: Chris Squire's Swiss Choir :: Gaudete :: 3:19
11 :: Chris Squire :: Chris Squire's Swiss Choir :: In The Bleak Midwinter :: 4:34
12 :: Chris Squire :: Chris Squire's Swiss Choir :: Past 3 O'Clock :: 5:03
13 :: Chris Squire :: Chris Squire's Swiss Choir ::Run With The Fox :: 4:12
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55:54
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Westernhagen - Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz

AAS Nr. 214: Westernhagen - Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz

Marius Müller-Westernhagen (geb. 06.12.1948 in Düsseldorf), später meistens kurz nur Westernhagen, ist einer der erfolgreichsten deutschen deutscher Rock-Musiker und Schauspieler. Zu seinem 70. Geburtstag spielen wir ihn heute ein AAS. Das Genre heute ist also Deutsch-Rock. In den 1960er Jahren lernte Müller-Westernhagen das Gitarrenspiel bei und begann eine klassische Gesangsausbildung. In der Düsseldorfer Musikszene wurde Ende der 1960er mit seiner Band "Harakiri Whoom" bereits recht bekannt. 1975 wurde sein Debüt-Album "Das erste Mal" veröffentlicht, hatte aber noch relativ wenig Erfolg. Nach zwei weiteren Alben (veröffentlicht 1976 und 1977) gelang ihm 1978 mit dem Album "Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz" der musikalische Durchbruch. Das Album gilt als bis heute als eines seiner wichtigsten Alben, weshalb wir es heute zum 40-jährigen Jubiläum in AAS spielen. Einige Titel daraus (wie auch auf späteren Alben) fallen mit etwas provokanten Texten auf wie z.B. das Lied "Dicke", in dem Westernhagen Diskriminierung thematisiert. Der Titel "Mit 18" thematisiert seine eigne musikalische Jugendzeit. Bisher hat Westernhagen ca. 20 Alben veröffentlicht. Sein bisher letztes Album "Alphatier" erschien 2014. Neben der Musikkariere vefolgte Westernhagen von 1962 bis 1987 auch eine recht erfolgreiche Schauspielkarriere. Da "Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz" nur ca. 39 min lang ist, füllen wir die AAS-Stunde mit einigen bekannten anderen Titeln auf. 

Westernhagen - Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz
1978

01 :: Westernhagen :: Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz :: Mit 18 :: 5:01
02 :: Westernhagen :: Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz :: Zieh' dir bloss die Schuhe aus :: 3:04
03 :: Westernhagen :: Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz :: Willi Wucher :: 4:08
04 :: Westernhagen :: Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz :: Oh, Margarethe :: 3:01
05 :: Westernhagen :: Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz :: Alles In Den Wind :: 3:42
06 :: Westernhagen :: Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz :: Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz 2:49
07 :: Westernhagen :: Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz :: Dicke :: 4:09
08 :: Westernhagen :: Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz :: Giselher :: 5:37
09 :: Westernhagen :: Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz :: Grüss mir die Genossen :: 3:48
10 :: Westernhagen :: Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz :: Johnny W. :: 3:27
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39:01
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11 :: Westernhagen :: So weit - Best Of :: Willenlos :: 3:23
12 :: Westernhagen :: So weit - Best Of :: Es Geht Mir Gut :: 4:47
13 :: Westernhagen :: So weit - Best Of :: Fertig :: 3:15
14 :: Westernhagen :: So weit - Best Of :: Freiheit :: 2:39
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53:07
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Gershon Kingsley - Music To Moog by Gershon Kingsley / First Moog Quartet

AAS Nr. 213: Music To Moog by Gershon Kingsley / First Moog Quartet

Gershon Kingsley (geb. 28.10.1922 in Bochum als Götz Gustav Ksinski) ist ein deutsch-amerikanischer Komponist und Musiker. Da sein Vater jüdisch war flüchtete er 1938 mit seiner Familie nach Palästina. Seine Eltern siedelten dann in die USA über wähtend er bis 1946 in Jerusalem und Tel-Aviv studierte und lebte. Er lernte das Klavierspielen und trat 
in Jazz-Bands auf. In den 1960er Jahren gründete er das First Moog Quarte. 1969 wurde seine Komposition "Pop Corn" der erste elektronische Charterfolg. Der Titel wurde 1972 von Hot Butter gecovert und wurde in Deutschland ein Nummer-eins-Hit. Nach demm Erfolg mit Pop Corn kehrte er nach Deutschland zurück und arbeitete in München hauptsächlich als Film- und Werbekomponist. Er schrieb auch Titelmelodien für ZDF-Fernsehsendungen (z.B. für "Die Pyramide"). Seit Ende der 1990er Jahre lebt Kingsely in New York. In AAS spielen wir heute aus der Frühphase der elektronischen Popmusik aus dem Jahr 1969 das Album "Music To Moog by Gershon Kingsley" und von 1970 das Album "First Moog Quartet" (beide sind weniger als 30 min kurz).

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Gershon Kingsley - Music To Moog by Gershon Kingsley / First Moog Quartet
1969/1970

01 :: Gershon Kingsley :: Music To Moog by Gershon Kingsley :: Hey, Hey :: 2:13
02 :: Gershon Kingsley :: Music To Moog by Gershon Kingsley :: Scarborough Fair :: 2:49
03 :: Gershon Kingsley :: Music To Moog by Gershon Kingsley :: For Alisse Beethoven :: 2:21
04 :: Gershon Kingsley :: Music To Moog by Gershon Kingsley :: Sheila :: 2:37
05 :: Gershon Kingsley :: Music To Moog by Gershon Kingsley :: Popcorn :: 2:26
06 :: Gershon Kingsley :: Music To Moog by Gershon Kingsley :: The First Step :: 2:10
07 :: Gershon Kingsley :: Music To Moog by Gershon Kingsley :: Twinkle, Twinkle :: 2:08
08 :: Gershon Kingsley :: Music To Moog by Gershon Kingsley :: Nowhere Man :: 3:00
09 :: Gershon Kingsley :: Music To Moog by Gershon Kingsley :: Sunset Sound :: 2:39
10 :: Gershon Kingsley :: Music To Moog by Gershon Kingsley :: Trumansburg Whistle :: 3:00
11 :: Gershon Kingsley :: Music To Moog by Gershon Kingsley :: Paperback Rider :: 2:50
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12 :: Gershon Kingsley :: First Moog Quartet :: To Handel with Love :: 2:43
13 :: Gershon Kingsley :: First Moog Quartet :: A.M. - New York :: 2:48
14 :: Gershon Kingsley :: First Moog Quartet :: King's Eyes :: 3:10
15 :: Gershon Kingsley :: First Moog Quartet :: Cold Duck :: 2:08
16 :: Gershon Kingsley :: First Moog Quartet :: John Philip Moog :: 3:09
17 :: Gershon Kingsley :: First Moog Quartet :: Ricercare :: 2:28
18 :: Gershon Kingsley :: First Moog Quartet :: Bei Mir Bistu Schein :: 1:50
19 :: Gershon Kingsley :: First Moog Quartet :: Shank :: 2:51
20 :: Gershon Kingsley :: First Moog Quartet :: Glory :: 3:19
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52:49
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Marianne Faithfull - Vagabond Ways

AAS Nr. 212: Marianne Faithfull - Vagabond Ways

Marianne Faithfull (geb. 29.12.1946 in London als Marian Evelyn Faithfull) ist eine britische Sängerin und Schauspielerin. Ihre Karriere begann in den frühen 1960er Jahren. Sie schwamm mit auf der Popularitäts-Welle englischer Popmusik dieser Zeit die wesentlich wurde durch die Beatles und die Rolling Stones. Faithfull's erstes Album "Come My Way" wurde 1965 veröffentlicht. Marianne Faithfull hatte zeitweise auch eine Beziehung mit Mick Jagger was ihre Bekanntheit nochmal etwas steigerte. Bereits während dieser Phase aber noch verstärkt nach der Trennung von Jagger kam sie in Kontakt mit Drogen. Erst 1985 gelang es ihr sich davon zu lösen. Nach diversen Alben wurde es um 1970 etwas ruhiger um Marianne Faithfull. Erst 1979 gelang ihr mit dem Album "Broken English", der gleichnamigen Single sowie aus dem Album mit der Single "The Ballad Of Lucy Jordan" ein Comeback. Sie veröffentlicht seither regelmäßg Alben, bis heute ca. 20. Das aktuelle Album "Negative Capability erschien am 02.11.2018. Charakteristisch ist ihre über die Jahre extrem markante und rauh gewordene Stimme. Ihre Musik wird dem Genre Rock zugeordnet. In AAS spielen wir heute aus dem Jahr 1999 das Album 'Vagabond Ways'. Wir ergänzen die Playlist um die o.g. Single-Titel von 1979, die wahrscheinlich auch Marianne Faithfull's größte Chart-Erfolge waren.

Marianne Faithfull - Vagabond Ways
1999

01 :: Marianne Faithfull :: Vegabond Ways :: Vegabond Ways :: 3:22
02 :: Marianne Faithfull :: Vegabond Ways :: Incarceration of a Flower a Child :: 5:33
03 :: Marianne Faithfull :: Vegabond Ways :: File It Under Fun from the Past :: 4.50
04 :: Marianne Faithfull :: Vegabond Ways :: Electra :: 3:24
05 :: Marianne Faithfull :: Vegabond Ways :: Wilder Shores of Love :: 5:40
06 :: Marianne Faithfull :: Vegabond Ways :: Marathon Kiss :: 4:00
07 :: Marianne Faithfull :: Vegabond Ways :: For Wanting You :: 3:57
08 :: Marianne Faithfull :: Vegabond Ways :: Great Expectations 3:13
09 :: Marianne Faithfull :: Vegabond Ways :: Tower of Song :: 4:35
10 :: Marianne Faithfull :: Vegabond Ways :: After the Ceasefire :: 4:22
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43:01
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11 :: Marianne Faithfull :: Broken English :: Broken English :: 4:38
12 :: Marianne Faithfull :: Broken English :: The Ballad of Lucy Jordan :: 4:12
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51:52
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The Alan Parsons Project - I Robot

AAS Nr. 211: The Alan Parsons Project - I Robot

The Alan Parsons Project war ein britisches Musikprojekt, das von 1975 bis 1987 bzw. 1990 Bestand hatte und dem Genres dem Progressive Rock und Artrock zugeordnet wird. Die Band wurde von Alan Parsons (geb. 20.12.1948 in London) und Eric Woolfson (geb. 18.03.1945 in Glasgow und gest. 02.12.2009 in London). Alan Parsons war Tontechniker und arbeitete u.a. mit den Beatles, den Wings, Pink Floyd, Cockney Rebel und Al Stewart. Eric Woolfson war Songschreiber und Manager u.a. für Carl Douglas ("Fu Fighting"). 
Beide trafen sich 1974 und beschlossen, gemeinsam Musik zu produzieren, wobei beide stets weitere Studio-/ bzw. Gastmusiker mit in die Produktionen einbanden - z.B. den Sänger John Miles. Somit ist die Liste der Mitwirkenden relativ lang. Die Musik der Band ist geprägt von rockigen Klänge in Verbindung mit sinfonischen Arrangements aber auch dem Einsatz von Synthesizern. Die Alben waren Konzeptalben, immer zu einem bestimmten Thema. 1976 erschien das erste "Album Tales of Mystery and Imagination". Eric Woolfson war großer Fan von Edgar Allan Poe und das Album eine Sammlung von Titeln die von seinen Kurzgeschichten inspiriert waren. 1977 folgte das Album "I Robot" Der Titel des Albums lehnt sich Isac Asimov's Kurzgeschichtensammlung "Ich, der Robot". Eric Woolfson bezeichnete dieses Album als "A View Of Tomorrow Through The Eyes Of Today" ("Einen Blick auf morgen durch die Augen von heute"). Genau dieses Album spielen wir dann heute in AAS. Es folgten zahlreiche  weitere Alben., Das Album "Eye in the Sky" (1982) ist eines der ersten Alben weltweit, das komplett mit digitaler Technik aufgenommen wurde. 1987 trennte sich die Band nachdem es einige Unstimmigkeiten zwischen Alan Parsons und Eric Woolfson gegeben hatte. Alan Parsons veröffentlichte anschließend unter seinem eigenen Namen (d.h. ohne den Zusatz "Project") weitere Alben. Vor 1990 war das Alan Parsons Project ausschließlich eine Studioband. In der Zeit nach Erich  Woolfson gab es auch einige Liveauftritte. Erich Woolfson schrieb bis zu seinem Tod 2009 mehrere Musicals auf der Grundlage früherer Alan Parsons Project-Alben.

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AAS Nr. 211: The Alan Parsons Project - I Robot
1977

01 :: The Alan Parsons Project :: I Robot :: I Robot [Instrumental] :: 6:02
02 :: The Alan Parsons Project :: I Robot :: I Wouldn't Want to Be Like You :: 3:22
03 :: The Alan Parsons Project :: I Robot :: Some Other Time :: 4:06
04 :: The Alan Parsons Project :: I Robot :: Breakdown :: 3:50
05 :: The Alan Parsons Project :: I Robot :: Don't Let It Show :: 4:24
06 :: The Alan Parsons Project :: I Robot :: The Voice :: 5:24
07 :: The Alan Parsons Project :: I Robot :: Nucleus [Instrumental] :: 3:31
08 :: The Alan Parsons Project :: I Robot :: Day After Day (The Show Must Go On) :: 3:49
09 :: The Alan Parsons Project :: I Robot :: Total Eclipse [Instrumental] :: 3:09
10 :: The Alan Parsons Project :: I Robot :: Genesis Ch.1 v.32 [Instrumental] :: 3:28
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40:05
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11 :: The Alan Parsons Project :: Eve :: Lucifer :: 5:02
12 :: The Alan Parsons Project :: The Turn Of A Friendly Card :: The Gold Bug :: 4:32
13 :: The Alan Parsons Project :: Eye In The Sky :: Sirius :: 1:53
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51:53
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Organisation - Tone Float

AAS Nr. 210: Organisation - Tone Float

Die Geschichte von Kraftwerk beginnt ziemlich genau Vor 50 Jahren als sich Ralf Hütter und Florian Schneider-Esleben 1968 an der Kunstakademie in Remscheid kennenlernten.
Beide interessierten sich für improvisierte Avantgarde-Musik und gründeten ein Musikprojekt mit dem Namen Organisation bei dem aber auch noch einige weitere Musiker mitwirkten. Sie traten mit Feedback, Klängen und Rhythmus in Universitäten und Galerien auf. 1969/1970 wurde das "Album Tone"-Float aufgenommen und 1970 veröfentlicht - allerdings zunächst nur in England. Erst in den 1990er-Jahren konnte man es auch in Deutschland auf inoffiziellen Schallplatten und CDs in Deutschland finden. Das Album ist extrem experimemtell, wirlt zuweilen improvisiert und wird gewöhnlich dem Genre Krautrock zugeordnet. Die Besetzung der Band sah wie folgt aus: 
- Ralf Hütter: Hammond-Orgel, 
- Basil Hammoudi: Glockenspiel, Conga, Gong, Spieluhr, Bongos und Stimme,
- Florian Schneider-Esleben, Elektrische Flöte, Altflöte, Glocke, Triangel, Tamburin, Elektrische Geige,
- Butch Hauf: Bassgitarre, Corrugaphone, Glöckchen, Kunststoffhammer, 
- Alfred Mönicks: Schlagzeug, Bongos, Maracas, Kuhglocke, Tamburin

Organisation - Tone Float
1970

01 :: Organisation  : Tone Float :: Tone Float :: 20:37
02 :: Organisation  : Tone Float :: Milk Rock :: 5:17
03 :: Organisation  : Tone Float :: Silver Forest :: 3:15
04 :: Organisation  : Tone Float :: Rhythm Salad :: 4:05
05 :: Organisation  : Tone Float :: Noitasinagro :: 7:42
06 :: Organisation  : Tone Float :: Rückstoß Gondoliere :: 11:17
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52:16
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Ultravox - Brilliant

AAS Nr. 209: Ultravox - Brilliant

Ultravox ist eine britische Band, die 1974 von Dennis Leigh (bekanht als John Foxx) in London gegründete britische Band, die zu den bedeutendsten Bands der New-Wave- und New-Romantic-Bewegung gezählt wird. Zunächst war die Band unter dem Namen Tiger Lilly aktiv, ehe man sich 1976 in Ultravox! und ab ca. in Ultravox umbenannte. In der ersten (Glam-Rock-) Phase mit John Foxx wurden 3 Alben veröffentlicht - mit noch überschaubarem Erfolg. Gründer und  Sänger John Foxx verließ 1979 die Band. Auf ihn folgte Midge Ure. Ultravox bestehen seit 1979 somit aus: Gesang, Gitarre: Midge Ure; Bass: Chris Cross; Keyboard: Billy Currie; Schlagzeug: Warren Cann. Ab dieser Zeit änderte sich die die Musik zu einem Gitarrenrock- und Synthesizer-dominierten Stil. Bis zur Auflösung 1988 wurden weitere (auch kommerziell) erfolgreiche Alben veröffentlicht ('Vienna', 'Rage In Eden', 'Quartet', 'Lament', 'U-Vox'). 2009 fand die Band wieder zusammen. 2012 wurde das Album 'Brilliant' veröffentlicht, das den 80er-Jahre-Alben in keinster Weise nachsteht und tatsächlich von den Kritikern als brilliant(es Comeback) bewertet wird. Aktuell hat die Band keine Pläne für weitere Alben oder Touren. Midge Ure ist als Solist weiter recht aktiv und auf Tour. Midge Ure ist übrigens bereits 2 mal in Ulm aufgetreten. 

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Ultravox - Brilliant
2012
    
01 :: Ultravox :: Brilliant :: Live :: 4:11        
02 :: Ultravox :: Brilliant :: Flow 4:24        
03 :: Ultravox :: Brilliant :: Brilliant 4:22        
04 :: Ultravox :: Brilliant :: Change 4:30        
05 :: Ultravox :: Brilliant :: Rise 4:04        
06 :: Ultravox :: Brilliant :: Remembering 3:43        
07 :: Ultravox :: Brilliant :: Hello 5:40        
08 :: Ultravox :: Brilliant :: One 4:43        
09 :: Ultravox :: Brilliant :: Fall 4:07        
10 :: Ultravox :: Brilliant :: Lie 4:35        
11 :: Ultravox :: Brilliant :: Satellite 3:58        
12 :: Ultravox :: Brilliant :: Contact 4:31
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Michael Troost

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