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Älles am Schdugg

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[ɛːles am ʃdʊg]

Jeder kennt das: Auf der Platte zu hause im Plattenschrank ist ein Titel besser als der nächste. Trotzdem wird im Radio immer nur eines davon gespielt. Es gibt Tonträger, auf denen ein Künstler eine Geschichte erzählt. Nirgendwo hat man die Chance das ganze Meisterwerk zu hören und zu verstehen.

Platten sind Gesamtkunstwerke

Und darum gibt es Älles am Schdugg [ɛːles am ʃdʊg]: Hier ist der Name Programm. „Älles“ [ɛːles] Außer Abba bis Zappa und die ganze Platte "am Schdugg" [am ʃdʊg] ohne Reinlabern und ohne Unterbrechung. Dabei gibt es nur eine Einschränkung - die Musik muss dem Moderator gefallen. Wer sitzt schon gerne im Studio bei Musik, die einem nicht gefällt!

Freut euch auf Musik am Stück.

 

Sendungsblog

Jon Anderson - Olias Of Sunhillow

AAS Nr. 202: Jon Anderson - Olias Of Sunhillow 

Jon Anderson (geb. 25.10.1944 als John Roy Anderson in Accrington, Lancashire, England) ist ein britischer Rockmusiker, der vor allem als Sänger der Progressive-Rock-Band Yes bekannt geworden ist. Charakteristisches Merkmal von Anderson ist sein einzigartiger hoher und klarer Gesang. Anderson's  musikalische Karriere begann Anfang der 1960er-Jahre. 
Er war Mitglid in mehreren Bands und versuchte sich (unter dem Namen Hans Christian Anderson) als Solist (2 Singles). Wirklich erfolgreich war das alles nicht, weshalb er auf Nebeneinkünfte in einem Londoner Club angewiesen war. Hier traf er 1968 zufällig auf Chris Squire, der als Bassist in der Band "Mabel Greer's Toyshop" aktiv war. Anderson trat nun dieser Band bei, die sich dann nach einigen Umbesetzungen im Sommer 1968 in "Yes" umbenannte. Jon Anderson verließ die Band (1978) zeitweise, kehrte dann aber wieder zurück und war bis ca. 2004 bei Yes aktiv. Neben seinem Engagament bei Yes veröffentlichte Anderson auch weiterhin als Solist (bis heute ca. 20) Alben. In AAS spielen wir das heute "Olias Of Sunhillow", das erste Solo-Album das er 1976 unter dem Namen Jon Anderson veröffentlichte. Außerdem nahm Jon Anderson Alben mit Vangelis (als Jon & Vangelis, 1980-1991) sowie u.a. mit Rick Wakeman (2010) auf.

 

Jon Anderson - Olias Of Sunhillow
1976 - 44:11

01 :: Jon Anderson :: Olias Of Sunhillow :: Ocean Song :: 3:05
02 :: Jon Anderson :: Olias Of Sunhillow :: Meeting (Garden Of Geda)/Sound Out The Galleon :: 3:34
03 :: Jon Anderson :: Olias Of Sunhillow :: Dance of Ranyart/Olias (To Build The Moorglade) :: 4:19
04 :: Jon Anderson :: Olias Of Sunhillow :: Qoquaq Ën Transic/Naon/Transic Tö :: 7:08
05 :: Jon Anderson :: Olias Of Sunhillow :: Flight Of The Moorglade :: 3:24
06 :: Jon Anderson :: Olias Of Sunhillow :: Solid Space :: 5:21
07 :: Jon Anderson :: Olias Of Sunhillow :: Moon Ra/Chords/Song Of Search :: 12:48
08 :: Jon Anderson :: Olias Of Sunhillow :: To The Runner :: 4:29

Miker Batt - Zero Zero

AAS Nr. 201: Mike Batt - Zero Zero

Michael Philip "Mike" (geb. 06.02.1949 in Southampton) ist ein britischer Musiker,
Komponist, Arrangeur und Musikproduzent, dessen musikalische Karriere vor ca. 50 Jahren (Ende der 1960er- Jahre) begann und bis heute anhält. In Seinen Werke verbindet oft Pop(balladen) und Rock mit orchestralen klassischen Elementen. Als Genre werden ihm dementspechend Pop-Rock, Pop und klassische Musik zugeordnet.
Die meisten seiner Werke, die er produziert und zum Teil auch selbst gesungen hat klingen eindeutig und einzigartig wiedererkennbar nach Mike Batt.
Alvin Stardust's "I Feel Like Buddy Holly" oder Art Garfunkel's "Bright Eyes" sind ebenso seine Werke wie z.B. auch die Titelmusik der ZDF TV-Show "Wetten, dass...?" Erfolreiche Titel, die er selbst gesungen hat sidn z.B. "The Winds Of Change", "The Ride To Agadir" und "Lady Of The Dawn". Als Songwriter/Produzent war er u.a. für Cliff Richard, die Geigerin Vanessa-Mae
und vorallem für Katie Melua tätig. Mike Batt war außerdem an verschiedenen Musicals beteiligt, unter anderem schrieb er Arrangements für Andrew Lloyd-Webber's "Das Phantom der Oper".

Mike Batt - Zero Zero
1982 - 41:51

Mike Batt :: Zero Zero :: 01 :: Introduction (The Birth of Number 17) :: 5:22
Mike Batt :: Zero Zero :: 02 :: System 605 :: 2:17
Mike Batt :: Zero Zero :: 03 :: Love Makes You Crazy :: 3:02
Mike Batt :: Zero Zero :: 04 :: Delirium :: 8:45
Mike Batt :: Zero Zero :: 05 :: Whispering Fools :: 4:30
Mike Batt :: Zero Zero :: 06 :: Zero Zero :: 7:17
Mike Batt :: Zero Zero :: 07 :: The Dance Of The Neurosurgeons :: 3:52
Mike Batt :: Zero Zero :: 08 :: No Lights In My Eyes :: 3:09
Mike Batt :: Zero Zero :: 09 :: Love Makes You Crazy (Instrumental Reprise) :: 3:02
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41:51
Mike Batt :: The Very Best Of Mike Batt :: 10 :: The Ride To Agadir :: 6:33
Mike Batt :: The Very Best Of Mike Batt :: 11 :: Insh'allah :: 5:03
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53:27

Jean-Michael Jarre - Chronology

AAS Nr. 200: Jean-Michel Jarre - Chronology

Jean-Michel Jarre (geb. 24.08.1948 in Lyon), ist ein französischer Musiker, Komponist und Musikproduzent. Ab Anfang der 1970er Jahre schuf er Synthesizer-Kompositionen, die als wegbereitend für die elektronische Musik gelten. Jarre's Vater war der Komponist Maurice Jarre. Mit fünf Jahren lernte er Klavier zu spielen. In den 1960er Jahren gründete Jarre zwei Bands er spielte dabei elektrische Gitarre. 1969 nahm er seine erste Eigenkomposition namens 'Happiness Is a Sad Song' auf. 1971 veröffentlichte Jarre außerdem seine erste Single "La Cage" und 1972 die erste LP "Deserted Palace."
Seinen großen Durchbruch hatte Jarre 1976 mit dem Album "Oxygène" auf das 1978 "Equinoxe" und 1981 "Magnetic Fields" folgten.
Am 14.07.1979 fand auf der Place de la Concorde in Paris ein Konzert von Jarre mit über eine Million Zuschauer statt. Das brachte Jarre einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde für das zuschauerstärkste Konzert aller Zeiten.
In der folgenden Jahren wurden zahlreiche weitere Alben (Studioalben und Live-Alben) veröffentlicht. Vor genau 25 Jahren, im Mai 1993 erschien Jarre's insgesamt elftes Studioalbum, das Album "Chronology" das wir heute dann in AAS spielen. Es wurde im Mai 1993 veröffentlicht. Jarre wurde hierbei von Stephen Hawking's Buch 'Eine kurze Geschichte der Zeit' inspiriert.
Zuletzt erschien 2016 das Album Oxygene 3, der 3. Teil seiner Oxygène-Trilogie. Jean-Michel Jarre tritt bis heute bei großen Konzerten in aller Welt auf. Das Album "Chronology" läuft nur knapp 42 min. Wir füllen die Stunde daher mit jeweils einem Stück aus den ersten beiden Alben Oxygene und Equinoxe auf.

Jean-Michel Jarre - Chronology
1993 - 41:48

01 :: Jean-Michel Jarre :: Chronology :: Chronology, Pt. 1 (Remastered)
02 :: Jean-Michel Jarre :: Chronology :: Chronology, Pt. 2 (Remastered)
03 :: Jean-Michel Jarre :: Chronology :: Chronology, Pt. 3 (Remastered)
04 :: Jean-Michel Jarre :: Chronology :: Chronology, Pt. 4 (Remastered)
05 :: Jean-Michel Jarre :: Chronology :: Chronology, Pt. 5 (Remastered)
06 :: Jean-Michel Jarre :: Chronology :: Chronology, Pt. 6 (Remastered)
07 :: Jean-Michel Jarre :: Chronology :: Chronology, Pt. 7 (Remastered)
08 :: Jean-Michel Jarre :: Chronology :: Chronology, Pt. 8 (Remastered)
09 :: Jean-Michel Jarre :: Oxygene :: 01 Oxygene, Pt. 4
10 :: Jean-Michel Jarre :: Equinoxe :: Equinoxe, Pt. 4
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48:51

Malpaís - Uno

AAS Nr. 200, 14.05.2018: Malpaís - Uno

In AAS spielen wir heute Musik aus Costa Rica. Es it die Band Malpaís die im land recht bekannt ist und hörbar von jung bis alt. Der Stil kann als Weltmusik oder auch Costa Rica-Folklore beschrieben werden.
Die Band besteht seit hat 6 Mitglieder und besteht seit 1999. Bisher wurden 5 Studioalben veröffnetlicht. Das erste war 2003 "Uno" das wir dann heute auch spielen. Zu Gast im Studio sind Stefanie Batke die 2013 für 1 Jahr im Studienaustausch (über die Uni-Ulm) in Costa Rica studiert und gelebt hat sowie Luis Viquez, der aus Costa Rica stammt und aktuell an der Uni Ulm studiert.

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Malpaís - Uno
2003 - 42:12 min

01 :: Boceto Para Esperanza :: 3:44
02 :: Muchacha Y Luna :: 5:21
03 :: Abril :: 3:22
04 :: Tras El Ventanal :: 3:18
05 :: Otro Lugar :: 3:56
06 :: Son Inú :: 3:17
07 :: Zapateao :: 4:20
08 :: Epitafio :: 3:58
09 :: Como Un Pájaro :: 4:41
10 :: Malpaís :: 4:57
11 :: La Chola :: 5:04

Didier Marouani / Space - Space Opera

AAS Nr. 199, 30.04.2018: Didier Marouani / Space - Space Opera

Space war eine vierköpfige französische Band, die 1977 gegründet wurde un dem Bereich Elektro und Space Disco zugeordnet. Gründer und Mastermind der Band war Didier Marouani (geb. 14.07.1953, Synthesizer). So schrieb Marouani alle Titel der ersten 3 Alben (Magic Fly, Deliverance, Just Blue). Neben ihm bestand die Band aus Roland Romanelli (Synthesizer), Joe Hammer (Schlagzeug, Perkussion) und Madeline Bell (Gesang). Die Musikrichtung von Space wird als frühe Form des Electro Pop und der seinerzeit populären Disco-Sparte zugeordnet. Aufgrund der futuristischen Sounds, des Astronautenlooks und der Cover-Artworks wird die Gruppe auch beim Untergenre Space Disco eingeordnet. Die Alben der Band wurden mit Synthesizern eingespielt, enthalten aber alle auch je ein Vokalstück. Die Band wurde 1977 welt mit den Titel "Magic Fly" bekannt der in den Charts erfolgreich und teils Nr. 1 war. Im Video zum Titel sieht man dabei die Musiker in Astronautenanzügen - nicht erkennbar, um wen es sich handelt. Schon 1979 verließ Didier Marouani die Band und Roland Romanelli übernahm bis zur Auflösung 1980 die Führung der Band. Das Album Nr. 4 "Deeper Zone" entstand 1980 somit ohne Didier Marouani. Parallel zur Band produzierte Didier Marouani als Solist 5 weitere Alben - alle im Stil von Space, teils unter seinem Namen teils als Didier Marouani and Space. Zuletzt erschien 2011 das Album "From Earth To Mars". Meistens werden Didier Marouani und Space in Artikeln gemeinsam betrachtet, die Alben werden dann zusammen gelistet. In AAS spielen wir heute Didier Marouani's Album "Space Opera" aus dem Jahr 1987 und fügen noch 4 Titel aus dem 1. Space-Album "Magic Fly" von 1977 und dem 3. Space-Album "Just Blue" von 1978 an. Space bzw. Didier Marouani war vorallem in der UDSSR (bzw. Russland und der Ukraine) sehr erfolgreich.

Didier Marouani - Space Opera
1987

01 :: Didier Marouani :: Space Opera (Part 1) :: 440
02 :: Didier Marouani :: Space Opera (Part 2) :255
03 :: Didier Marouani :: Space Opera (Part 3) 352
04 :: Didier Marouani :: Space Opera (Save Our Soul) [Part 4] 443
05 :: Didier Marouani :: Space Opera (Part 5) 339
06 :: Didier Marouani :: Space Opera (Part 6) 430
07 :: Didier Marouani :: Space Opera (Part 7) 407
08 :: Didier Marouani :: Space Opera (Part 8) 513
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33:43

09 :: Space :: Magic Fly :: Magic Fly :: 4:19

10 :: Space :: Just Blue :: Just Blue :: 4:32
11 :: Space :: Just Blue :: Final Signal :: 4:23
12 :: Space :: Just Blue :: Secret Dreams :: 4:31
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13:27

Jethro Tull - The Broadsword And The Beast

AAS Nr. 198: Jethro Tull - The Broadsword And The Beast

Jethro Tull wurde 1967 von Ian Anderson, Mick Abrahams, Glenn Cornick und
Clive Bunker in Blackpool, GB gegründet. Der Bandname entstammt dem Gründer der Agrarwirtschaft, der im 18. Jahrhundert in England lebte. Vor genau 50 Jahren wurde ihres erstes Album "This Was" veröffentlicht.
Die Band war in wechselnder Besetzung aktiv, nur Frontmann Ian Anderson (ab 1967) und Martin Barre (ab 1968) waren über die gesamte Schaffensphase Bestandteil der Band. Markant bei Jethro Tull ist der (für Prog Rock ungewöhnliche) Einsatz einer Querflöte die stets von Ian Anderson gespielt wurde bzw. wird und Jethro Tull definitiv einen hohen Wiedererkennungswert verleiht. Über die Jahrzehnte entwickelte sich die Band immer weiter. Die Literatur unterscheidet die Phasen Blues Rock, Progressive Rock,
Folk Rock, Electronic Rock, Hard Rock und Weltmusik. Entsprechend unterschied sich die Besetzung (Motto: Je Phase die besten Leute).
Die Band veröffentlichte ca. 25 LPs. Eines der bekanntesten Band-Alben ist das legendäre "Aqualung" (1971). Die Band löste sich ca. 2011 auf. Ian Anderson tritt weiterhin auf und spielt die Musik von Jethro Tull. In AAS spielen wir heute das Album "The Broadsward And The Beast" aus dem Jahr 1982, daß in die Electronic Rock-Phase fällt. Es sind der Zeit ensprechend auch Synthesizer und ein Drumcomputer im Einsatz. Laut Internet stellten die Titel hohe gesangliche Anforderungen an Sänger Ian Anderson - so sehr, daß er seine Stimme schädigte. Zuletzt erschien 2003 das "Jethro Tull Christmas Album". "The Broadsward And The Beast" erschien 2005 als Remaster mit einer um 8 Titel erweiterten Playliste - die 1982 aufgenomen wurden, aber nicht auf
das Vinyl-Album passten. Wir spielen die original ursprünglichen 10 Titel und füllen auf, soweit die Zeit reicht.

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Jethro Tull - The Broadsword And The Beast
1982

01 :: Jethro Tull :: The Broadsword And The Beast :: Beastie 4:00
02 :: Jethro Tull :: The Broadsword And The Beast :: Clasp 4:18
03 :: Jethro Tull :: The Broadsword And The Beast :: Fallen on Hard Times 3:13
04 :: Jethro Tull :: The Broadsword And The Beast :: Flying Colours 4:39
05 :: Jethro Tull :: The Broadsword And The Beast :: Slow Marching Band 3:39
06 :: Jethro Tull :: The Broadsword And The Beast :: Broadsword 5:03
07 :: Jethro Tull :: The Broadsword And The Beast :: Pussy Willow 3:55
08 :: Jethro Tull :: The Broadsword And The Beast :: Watching Me Watching You 3:40
09 :: Jethro Tull :: The Broadsword And The Beast :: Seal Driver 5:10
10 :: Jethro Tull :: The Broadsword And The Beast :: Cheerio 1:16
11 :: Jethro Tull :: The Broadsword And The Beast :: Jack Frost and the Hooded Crow 3:22
12 :: Jethro Tull :: The Broadsword And The Beast :: Jack A Lynn 4:40
13 :: Jethro Tull :: The Broadsword And The Beast :: Mayhem, Maybe 3:06
14 :: Jethro Tull :: The Broadsword And The Beast :: Too Many Too 3:28
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53:34

Bourbon Skiffle Company With Hot Pepper Orchestra - Kunstkopf Stereophonie

AAS Nr. 197, 02.04.2018: Bourbon Skiffle Company With Hot Pepper Orchestra - Kunstkopf-Stereophonie

Die Bourbon Skiffle Company (BSC) wurde 1972 in Hannover gegründet und ist bis heute - wenn auch in anderer Besetzung - aktiv.
Die Band wird dem Genre Skiffle zugeordnet. Es kommen neben dem Gesang Instrumente wie E-Bass, Gitarre, Klavier, Mandoline, Mundharmonika und Waschbrett zum Einsatz. Die erste Single, "Kiss me baby, kiss me", erschien 1973 - das erste Album, "Midnight Special" kurz darauf, ebenso 1973.
Größter Erfolg der Band war die Single "Giff mi Kalk", mit der sie 1980 auch ZV-Auftritte hatte. Mehrere Schallplatten der Bourbon Skiffle Company wurden in den 1970er-Jahren in Kunstkopfstereofonie aufgenommen.
In AAS spielen wir heute eine davon, die 1975 aufgenomen wurde und sich - thematisch zu Ostern passend - mit dem Ei befaßt.
Die LP wure im Zusammenspiel mit dem Hot Pepper Orchestra aufgenommen. Da die LP nur knapp 39 min lang ist ergänzen wir das Programm noch um 6 Titel aus der Kunstkopf-Stereophonie-LP von 1974.
Die Bourbon Skiffle Company in der Besetzung des Jahres 1975 (und damit auf der LP zu hören) bestand aus Dirk Fehlauer, Wilhelm Bauer, Manfred Müller, Hans Hamisch, Uwe Schnepel und Jürgen Krämer. In der derzeit aktiven Besetzung ist
nur noch Sänger und Gitarrist Dirk Fehlauer aktiv.

Bourbon Skiffle Company With Hot Pepper Orchesra - Kunstkopf-Stereophonie
1975

01: Bourbon Skiffle Company With Hot Pepper Orchesra ::
Kunstkopf-Stereophonie (1975) :: BSC-Song IV :: 0:42
02: Bourbon Skiffle Company With Hot Pepper Orchesra ::
Kunstkopf-Stereophonie (1975) :: Ei' ve Seen Your Face Again :: 2:44
03: Bourbon Skiffle Company With Hot Pepper Orchesra ::
Kunstkopf-Stereophonie (1975) :: Ei Ain't Gonna Worry No More:: 2:49
04: Bourbon Skiffle Company With Hot Pepper Orchesra ::
Kunstkopf-Stereophonie (1975) :: Hallo Häschen :: 3:59
05: Bourbon Skiffle Company With Hot Pepper Orchesra ::
Kunstkopf-Stereophonie (1975) :: The Little Light Of Mine :: 2:30
06: Bourbon Skiffle Company With Hot Pepper Orchesra ::
Kunstkopf-Stereophonie (1975) :: Humoreske :: 2:57
07: Bourbon Skiffle Company With Hot Pepper Orchesra ::
Kunstkopf-Stereophonie (1975) :: Uwes Transpiration :: 2:20
08: Bourbon Skiffle Company With Hot Pepper Orchesra ::
Kunstkopf-Stereophonie (1975) :: Ei Else (I Can't Give You) :: 4:23
09: Bourbon Skiffle Company With Hot Pepper Orchesra ::
Kunstkopf-Stereophonie (1975) :: Green Corn :: 2:03
10: Bourbon Skiffle Company With Hot Pepper Orchesra ::
Kunstkopf-Stereophonie (1975) :: Mein Papagei :: 3:18
11: Bourbon Skiffle Company With Hot Pepper Orchesra ::
Kunstkopf-Stereophonie (1975) :: Wabash Cannon Ball :: 1:53
12: Bourbon Skiffle Company With Hot Pepper Orchesra ::
Kunstkopf-Stereophonie (1975) :: Pell' ein Ei (Banjo Boy) :: 3:38
13: Bourbon Skiffle Company With Hot Pepper Orchesra ::
Kunstkopf-Stereophonie (1975) :: Ei Scream (I Cream) :: 3:02
14: Bourbon Skiffle Company With Hot Pepper Orchesra ::
Kunstkopf-Stereophonie (1975) :: Pell' ein Ei :: 0:52
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38:58

15: Bourbon Skiffle Company :: Kunstkopf-Stereophonie (1974) ::
Jack O'Diamonds :: 2:50
16: Bourbon Skiffle Company :: Kunstkopf-Stereophonie (1974) ::
Old Dan Tucker :: 1:55
07: Bourbon Skiffle Company :: Kunstkopf-Stereophonie (1974) ::
I Know The Lord :: 2:48
18: Bourbon Skiffle Company :: Kunstkopf-Stereophonie (1974) ::
Tom Dooley :: 2:57
19: Bourbon Skiffle Company :: Kunstkopf-Stereophonie (1974) ::
Gambling Man :: 2:20
20: Bourbon Skiffle Company :: Kunstkopf-Stereophonie (1974) ::
Have A Drink With Me :: 4:23
15:56

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54:54

Kraftwerk - Ralf und Florian

AAS. Nr. 196, 19.03.2018: Kraftwerk - Ralf und Florian

Kraftwerk ist eine deutsche Elektro-Pop-Band aus Düsseldorf, die 1970 von Ralf Hütter (geb. 20.08.1946) und Florian Schneider(-Esleben) (geb. 07.04.1947)gegründet wurde. Kraftwerk gelten als Pioniere des Elektropop.
Sie definierten Maßstäbe für elektronische Musik der folgende Jahre und Jahrzehnte. Gruppen wie u.a. Depeche Mode orientierten sich in den 80er-Jahren an der Musik von Kraftwerk. Kraftwerk wurde 1968 von Ralf Hütter und Florian Schneider gegründet, zunächst unter dem Namen "Organisation", 1970 wurde daraus dann "Kraftwerk". Bis heute hat sich - mit Ausnahme der einzigen Konstante Ralf Hütter - die Zusammensetzung der Band immer wieder verändert. Mitbegründer Florian Schneider verließ Kraftwerk im Jahr 2009.
Das erste Album heiß wie die Band, einfach - "Kraftwerk" und wurde 1970 veröffentlicht, das zweite Album "Kraftwerk 2" im Folgejahr 1971. Die ersten drei Kraftwerk-Alben von Hütter und Schneider waren recht experimentell und werden der Richtung Krautrock zugeordnet. Das dritte Album "Ralf und Florian" - welches wir heute in AAS spielen - entstand 1973 und wird als Übergang von den Soundexperimenten und Krautrock hin zum Elektropop und dem späteren elektronischen Kraftwerk-Sound mit Sprechgesang und einfachen melodischen Elementen gesehen. Es war das erste Album von Kraftwerk, in dem Synthesizer eingesetzt wurden. Das Lied "Elektrisches Roulette" ist eigentlich schon ein Electropop-Song an. Die Titel "Tongebirge" und "Heimatklänge" sind ein ruhiges Zusammenspiele vom Minimoog und Querflöte. In "Kristallo" ist ein elektronisches Klavier zu hören. In "Ananas Symphonie" wurde erstmals ein Vocoder zur Stimmverfremdung eingesetzt. Die ersten drei Kraftwerk-Alben sind nur auf Vinyl-LP erschienen und auch nicht Bestandteil des Kraftwerk-Katalogs.
Die Musiker von Kraftwerk distanzierten sich später von dieser Musik aus der Frühphase der Band (vor 1974).

Weitere Infos: http://www.kraftwerk.com/

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Kraftwerk - Ralf und Florian, 1973
Gesamtlaufzeit: 37:41

01 :: Kraftwerk :: Ralf und Florian :: Elektrisches Roulette :: 04:19
02 :: Kraftwerk :: Ralf und Florian :: Tongebirge :: 02:50
03 :: Kraftwerk :: Ralf und Florian :: Kristallo :: 06:18
04 :: Kraftwerk :: Ralf und Florian :: Heimatklänge :: 03:45
05 :: Kraftwerk :: Ralf und Florian :: Tanzmusik :: 06:34
06 :: Kraftwerk :: Ralf und Florian :: Ananas Symphonie :: 13:55
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07 :: Kraftwerk :: 3-D Der Katalog:: Kometenmelodie 1/Kometenmelodie 2/Mitternacht Morgenspazierg :: 12:31

The Buggles - The Age Of Plastib

AAS. Nr. 195, 05.03.2018: The Buggles - The Age Of Plastic

Die Buggles waren eine New Wave- und Synthi-Pop-Gruppe aus London, die zwischen 1979 und 1982 bestand und dann mit Yes fusionierte.
1976 lernten sich der Keyboarder Geoff Downes (geb. 25.08.1952) und der Sänger/Bassist Trevor Horn (geb. 15.07.1949) kennen.
Zusammen mit dem Gitarristen Bruce Woolley gründeten sie 1979 die Band "The Bugs", die bald darauf (in Anlehnung and die Beatles) in "The Buggles" umbenannt wurde. Noch vor Veröffentlichung ihrer ersten Single "Video Killed The Radio Star" verließ Bruce Woolley die Band bereits wieder - Geoff Downes und Trevor Horn machten fortan als Duo weiter.
"Video Killed The Radio Star" wurde zur Nr.1- und zum absoluten Welthit. Es war der größte Erfolg der Band und das erste Musikvideo das beim Musiksender MTV nach dessen Gründung ausgestrahlt wurde. Im Januar 1980 erschien das erste Album "The Age of Plastic", das zweite Album "Adventures in Modern Recording" folgte 1981. Weitere Alben gab es nicht.
Zufällig trafen Downes und Horn um 1980 im Studio auf die Yes-Musiker Steve Howe, Chris Squire und Alan White. Diese suchten für die Fertigstellung ihres Albums "Drama" sowie für eine anstehende Tour Unterstützung und fragten
Downes und Horn, ob sie Mitglieder bei Yes werden wollten. Beide sagten zu und gemeinsam stellten sie dann das Yes-Album "Drama" fertig - eine Kombination von Yes-Material mit einigen Songs der Buggles.
So findet sich der Song "I Am A Camera" sowohl auf dem Buggles-Album "Adventures in Modern Recording" als auch (als "Into The Lens") auf dem Yes-Album "Drama". "Adventures in Modern Recording" wurde also (1981) veröffentlicht, als Downes und Horn bereits bei Yes Mitglieder geworden waren.
Trevor Horn wurde in späteren Jahren zum einem der erfolgreichsten Produzenten. Er arbeitete u.a. mit Frankie Goes to Hollywood, Pet Shop Boys, Propaganda (vgl. AAS Nr. 192, 22.01.20187), Simple Minds, Sugababes,
Sinéad O'Connor, t.A.T.u. usw. Geoff Downes, Yes-Gitarrist Steve Howe, John Wetton und Carl Palmer gründeten 1981 die (Super-)Gruppe "Asia".
2004 traten Downes und Horn noch einmal als The Buggles beim Prince's Trust Concert auf.

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The Buggles - The Age Of Plastic
1980 - 47:40

01 :: The Buggles :: Living in the Plastic Age :: 05:13
02 :: The Buggles :: Video Killed the Radio Star :: 4:13
03 :: The Buggles :: Kid Dynamo :: 3:29
04 :: The Buggles :: I Love You (Miss Robot) :: 4:57
05 :: The Buggles :: Clean, Clean :: 3:53
06 :: The Buggles :: Elstree :: 4:29
07 :: The Buggles :: Astroboy (And the Proles on Parade) :: 4:41
08 :: The Buggles :: Johnny on the Monorail :: 5:28
09 :: The Buggles :: Island [*] :: 3:33
10 :: The Buggles :: Technopop [*] :: 3:50
11 :: The Buggles :: Johnny on the Monorail [A Very Different Version][*] :: 3:49

THE BOOMTOWN RATS - MONDO BONGO

AAS Nr. 194, 19.03.2018: The Boomtown Rats - Mondo Bongo

The Boomtown Rats ist eine Band aus Dún Laoghaire, Irland um Sänger Bob Geldorf, die 1975 zunächst als "Nightlife Thugs"
gegründet wurde, sich dann aber in "The Boomtown Rats" umbenannte und nach einer langen Unterbrechung zwischen 1986 bis 2013 heute noch immer aktiv ist. Musikalisch wird die Band den Bereichen New Wave, Punk Rock, Pop Punk und Alternative Rock zugerechnet. Der Bandname leitet sich aus der Bezeichnung für Arbeiter in Ölfeldern ab.
Gründungsmitglieder waren neben Bob Geldof noch Gerry Roberts (Gitarre), Gerry Cott (Gitarre), Johnnie Fingers (Keyboard), Pete Briquette (Bass) und Simon Crowe (Schlagzeug). Die Band veröffentlichte zwischen 1977 und 1985 6 Alben.
Der größte Single-Hit der Boomtown Rats war 1979 "I Don't Like Mondays" der auch in den Deutschen Singlecharts sehr erfolgreich war. Fast alle Titel der Band wurden von Bob Geldorf geschrieben. Geldorf's Stimme verleiht der
Band auch einen hohen Wiedererkennungswert. In AAS spielen wir heute das Album "Mondo Bongo" aus dem Jahr 1981. Dieses gilt als das (kommerziell) erfolgreichste Album der Band. Die Singleauskopplung "Banana Republic" war auch in den deutschen Charts. Bob Geldorf (geb. 05.10.1951) wurde bekannt als Initiator der Live-Aid Konzerte (ab 1985). Er steht bis heute für
sozialpolitisches Engagement gegen die Armut in der Welt. Auch das Band Aid-Projekt (mit der Weihnachts-Single "Do They Know It's Christmas?") wurde 1984 von Bob Geldorf und Midge Ure (Ultravox) ins Leben gerufen.
Bob Geldorf ist aber auch als Solokünstler aktiv.

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The Boomtown Rats - Mondo Bongo
1981 - 53:24

01 :: The Boomtown Rats :: Mondo Bongo :: Straight Up :: 3:20
02 :: The Boomtown Rats :: Mondo Bongo :: The Elephant's Graveyard :: 3:45
03 :: The Boomtown Rats :: Mondo Bongo :: This Is My Room :: 3:41
04 :: The Boomtown Rats :: Mondo Bongo :: Another Piece of Red :: 2:40
05 :: The Boomtown Rats :: Mondo Bongo :: Hurt Hurts :: 3:06
06 :: The Boomtown Rats :: Mondo Bongo :: Please Don't Go :: 3:37
07 :: The Boomtown Rats :: Mondo Bongo :: Fall Down :: 2:32
08 :: The Boomtown Rats :: Mondo Bongo :: Go Man Go! :: 4:02
09 :: The Boomtown Rats :: Mondo Bongo :: Under Their Thumb :: 2:50
10 :: The Boomtown Rats :: Mondo Bongo :: Banana Republic :: 5:03
11 :: The Boomtown Rats :: Mondo Bongo :: Whitehall 1212 :: 3:47
12 :: The Boomtown Rats :: Mondo Bongo :: Mood Mambo :: 4:09
13 :: The Boomtown Rats :: Mondo Bongo :: Cheerio :: 1:15
14 :: The Boomtown Rats :: Mondo Bongo :: Don't Talk to Me (B-Side):: 2:53
15 :: The Boomtown Rats :: Mondo Bongo :: Arnold Layne :: 3:11
16 :: The Boomtown Rats :: Mondo Bongo :: Another Piece of Red (Live in Portsmouth) :: 3:33

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Michael Troost

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