Bilder und Geschichten von Gewalt, humanitärem Leid und Flucht strömen täglich durch die Medien. Aber: Was wissen wir tatsächlich von den Hintergründen und Zusammenhängen der Konflikte im Globalen Süden?
Was wissen wir wirklich, was z. B. derzeit im SUDAN passiert?
Olaf Scholz hat das Wort der „Zeitenwende“ geprägt, und damit einhergehend werden seither moralische und ethische Werte wie „Nie wieder Krieg“ und „Keine Waffenlieferungen in Kriegsgebiete“ über Bord geworfen, aus „verteidigungsfähig“ wird „kriegstüchtig“ und Pazifismus wird im besten Fall zur naiven Träumerei erklärt.
Es war einmal: „Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin“ … und „Meine Kinder kriegt ihr nicht!“ Das alles ist offensichtlich nicht mehr gültig: Heute wird nicht mehr auf Dialog gesetzt, eine Verständigung bei Konflikten auf Augenhöhe gilt als „naiv“. Es gilt nur noch die Auseinandersetzung mit Hilfe von Stärke und mittels militärischer Aufrüstung auf allen Kanälen.
Bilder und Geschichten von Gewalt, humanitärem Leid und Flucht strömen täglich durch die Medien. Aber: was wissen wir tatsächlich von den Hintergründen und Zusammenhängen der Konflikte im Globalen Süden? Was wissen wir, z.B. was derzeit in Sri Lanka passiert?
Warum riskieren junge Menschen aus afrikanischen Ländern immer wieder ihr Leben, um nach Europa zu gelangen? Die öffentliche Debatte darüber ist über weite Strecken von Unkenntnis und Fehleinschätzungen geprägt.
Was hat es mit der Politiker-Initiative „Aufbruch zum Frieden“ auf sich, die seit 2024 zwar überparteilich aber parteiisch zusammen agiert und öffentlich für einen Frieden mit friedlichen Mitteln eintritt? Die Initiative vertritt die Grundhaltung: