Auf die Ohren.
Fertig. Los!

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Ist die Kirche der Gegenwart (noch) Teil der Friedensbewegung oder (mittlerweile) moralische Unterstützung für Konfliktlösung durch Gewalt?

Olaf Scholz hat das Wort der „Zeitenwende“ geprägt, und damit einhergehend werden seither moralische und ethische Werte wie „Nie wieder Krieg“ und „Keine Waffenlieferungen in Kriegsgebiete“ über Bord geworfen, aus „verteidigungsfähig“ wird „kriegstüchtig“ und Pazifismus wird im besten Fall zur naiven Träumerei erklärt.

Pädagogik: Ist es richtig, wenn die Bundeswehr schon in den Schulen wirbt?

Es war einmal: „Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin“ … und „Meine Kinder kriegt ihr nicht!“ Das alles ist offensichtlich nicht mehr gültig: Heute wird nicht mehr auf Dialog gesetzt, eine Verständigung bei Konflikten auf Augenhöhe gilt als „naiv“. Es gilt nur noch die Auseinandersetzung mit Hilfe von Stärke und mittels militärischer Aufrüstung auf allen Kanälen.

Aufbruch zum Frieden

Was hat es mit der Politiker-Initiative „Aufbruch zum Frieden“ auf sich, die seit 2024 zwar überparteilich aber parteiisch zusammen agiert und öffentlich für einen Frieden mit friedlichen Mitteln eintritt? Die Initiative vertritt die Grundhaltung:

„Wer Frieden will, muss den Frieden vorbereiten.“