Gegen Stumpfsinn
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aus dem Äther.

Wilhelmsburg

Wilhelmsburg und Co. – Die Kulturabteilung der Stadt Ulm schaut mit uns hinter die Kulissen

Auf dem Michelsberg, hoch über der Stadt thront die Wilhelmsburg. Doch was passiert hinter den dicken Mauern, in den weitestgehend ungenutzten Räumen? Wer nutzt sie? Wilhelm schon lange nicht mehr. Diesen Sommer und Herbst wird die Wilhelmsburg belebt und gestürmt. Kulturakteure nehmen sich dem historischen Bauwerk mit Kunst, Kultur und einer gehörigen Portion Aufbruchsgeist an und erproben gleichzeitig eine zukünftige Nutzung der neu ausgebauten Räumlichkeiten.

Koordiniert wird das Projekt von der Kulturabteilung der Stadt Ulm und die stellt sich in der heutigen Plattform vor. Sebastian Huber, stellvertretender Abteilungsleiter, wird nicht nur über die Aktivitäten auf der Wilhelmsburg sprechen, sondern auch über andere Projekte hinter denen die Kulturabteilung steckt. Die Kulturnacht Ulm/ Neu-Ulm kennt jeder,  aber ist Ihnen auch bewusst, dass die Kulturabteilung gerade eine Talkshow rund um die Ulmer Migrationsgeschichte produziert?. Die mehrteilige Live-Talkshow „Ulm is(s)t international“ lädt ein zum unterhaltsamen Dialog rund um die hiesige Migrationsgeschichte. Das Besondere: Jedes Mal lädt ein anderer Gastgeber mit internationalen Wurzeln in sein Restaurant und verwöhnt die Gäste des Abends nicht nur mit Köstlichkeiten aus der Küche, sondern auch mit Geschichten aus seinem Leben, überraschenden Fakten rund um landestypische Speisen und gewährt Einblicke in seine ganz persönliche Beziehung zu Ulm. Das klingt mega interessant und deshlab schlagen wir euch vor: Schaltet ein! 16:00Uhr geht's los. Moderiert wird die Sendung von Frank Riethdorf.

Mehr Informationen ab 16 Uhr, in der Mediathek oder als Podcast und unter www.die-wilhelmsburg.de.

Das Projekt Wilhelmsburg - Stand der Dinge?

Das Projekt Wilhelmsburg war die letzten Jahre in aller Munde. Momentan scheint es eher etwas ruhig. Dabei wurde jede Menge Geld ausgegeben um Szenarien für eine Wiederbelebung zu entwickeln. Stadt, Kuturszene und Bürgerschaft waren eingebunden. Die herausgearbeiteten Szenarien waren: Kulturburg, Friedensburg, Wissenburg. Aha. Und jetzt? Der Gemeinderat hat sich für die Umsetzung einer Mischung aller Szenarien entschieden. Das Ulmer Theater bekommt sowieso seinen festen Platz. Also ist Kultur schonmal abgedeckt. Oder?

Darüber sprachen in der Ausgabe des Lokaltermin vom 8. Oktober 2017:

- Dr. Hans-Walter Roth (Arzt und Gemeinderat)
- Wulf Neuschwander (Vorstand des Übermorgenwelt e.V.)
- Matthias Burger (Vorsitzender des Förderkreises Bundesfestung)

Es moderierten Lotte Stevens und Michael Troost.

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