Gegen Stumpfsinn
und Langeweile

aus dem Äther.

Hilde Domin

Auf der anderen Seite des Monds

...klingt nach Pink Floyd, ist aber ein Gedicht von Hilde Domin. Außerdem gibt es die Kurzstory "Wie Sunny Dawn begann" von d.a.levy zu hören - erstmals auf deutsch erschienen! Und Auszüge aus dem großartigen "Gedicht an die Dauer" von Peter Handke. Die Musik kommt, anläßlich des Todes von Charlie Watts, diesmal ausschließlich von den Stones.

Gedanken unter den Wolken

Das ist der Titel eines Gedichtbands des kürzlich verstorbenen Philippe Jaccottet, daraus gibt es mehrere Texte zu hören. Ebenso eine kleine Rezension zu "Mein Tag im anderen Land" von Peter Handke, und ein Gedicht von Hilde Domin. Die Dazwischen-Musik stammt u.a. von Jeff Healey, Danny Kirwan, Idriz Muhammed, Pink Floyd und der Allman Brothers Band.

Inselmittag und Gewittermusik

Das sind die Titel zweier Gedichte - die Autorinnen sind Hilde Domin und Nicola Quaß. Sie sind ebenso in dieser Sendung zu hören wie ein Gedicht von Erich Fried: "Hölderlin an Sinclair" und ein weiterer Ausschnitt aus dem "Zauberberg", der einem plötzlich wieder ganz aktuell vorkommt. Musikalisch dominieren diesmal die 70er Jahre, mit "Green Manalishi" von Peter Green`s Fleetwood Mac, mit Steamhammer und Jimi Hendrix.

Picasso als Dichter

Diesmal wird Pablo Picasso als Dichter mit einem Text vorgestellt, und wir verabschieden uns von Hans Castorp, der in den Ersten Weltkrieg zieht. Von Rilke, Benn, Hilde Domin stammen weitere Texte, wenn Zeit bleibt, auch noch vom jungen Goethe.

Von April zu April

Mit dem Gedicht "April" von Hilde Domin beginnt die Sendung und mit Jörg Neugebauers "Ich fahre im April" geht sie zuende. Dazwischen Musik von beiden Erics (Clapton und Burdon) sowie Free, Whitesnake, den Pretty Things. Hans Castorp kauft ein Fieberthermometer - hat er etwa vor. länger auf dem "Zauberberg" zu verweilen? Oder schickt er sich doch zur "Heimkehr" an? Der gleichnamige Text von Franz Kafka wird jedenfalls auch in der Sendung gelesen.

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