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Geschichten von Gestern und Heute über Morgen und Übermorgen.
Science Fiction & Fantasy in Literatur, Film, Kunst, Spiel und Musik.

Es gibt viel mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Eure Schulweisheit sich träumen läßt!
[William Shakespeare, Hamlet zu Horatio]

Viel, viel mehr!
[Übermorgenwelt]

Faszinierend!
[Mr. Spock]

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Fünf Jahre Übermorgenwelt

Es begann mit Rosato und endete... nein, es endet nie. Der Übermorgenwelt e. V. feiert heuer sein fünfjähriges Bestehen. Der Verein für Phantastik behandelt die großen Genres Science Fiction, Fantasy und Horror. Die Gründungsmitglieder kommen in dieser Spezialsendung der Übermorgenwelt zu Wort und machen auf heitere Weise klar, was für ein toller Verein das ist und welche Felder er so bedient. Das sind nicht wenige.

Nicht wenige Übermorgenweltler waren auch zu Gast in dieser Sendung:
Graciela Hintze
Stefan Schweikert
Klaus König
Gordon Winter
Wulf Neuschwander

Moderation:
Jochen Ruckgaber

Mehr gibts hier.

Bücher, Books, Libri, ...

Der Titel lässt es vielleicht erahnen, in der letzten Übermorgenwelt - Radiosendung ging es um ... Bücher. Natürlich nicht x-beliebige Bücher, sondern Empfehlungen der Übermorgenwelt aus den entsprechenden Genres Science Fiction, Fantasy und Horror. Dabei beschränkte sich die Redaktion nicht auf aktuelle Neuerscheinungen sondern stellte auch den einen oder anderen lesenswerten Klassiker vor.
Mehr Infos hierzu im Übermorgenwelt-Blog unter:
http://uebermorgenwelt.blogspot.de/2013/06/bucher-bucher-bucher-bucher.html

In der nächsten Radiosendung, am 10.07.2013, gibt es ein Scheibenwelt-Special. Anlässlich des 30. Jahrestages der Erschaffung dieser phantastischen Welt von Terry Pratchett versucht die Redaktion Übermorgenwelt diese Arbeit entsprechend zu würdigen.

Bis dahin ...
Eure Redaktion Übermorgenwelt

KINGPEDIA

In der letzten Radiosendung der Übermorgenwelt hat sich die Redaktion mit dem Meister des Horrors - Stephen King - beschäftigt.
Zwei große King Fans unter den Übermorgenweltlern haben den Zuhörern das Universum um Stephen King und seinen über 300000 veröffentlichten Seiten sowie den vielen Verfilmungen näher gebracht. Die große Leidenschaft mit denen die Bücher von den beiden gelesen werden, wurde auch in der Sendung für den Zuhörer deutlich. Als Einstieg wurden biografischen Fakten über King, seine Anfänge als Kind mit Kurzgeschichten und 25c pro Geschichte bis hin zu seinem ersten Werk "Carrie", das seine Frau wieder aus dem Müll fischen musste, spannend und informativ für den Zuhörer gestaltet.
Danach ging's weiter mit verschiedenen frühen Werken und der Begriffsdefinition von Horror durch King selbst in seinem Horror-Kompendium "Danse Macabre" von 1981. Darin hat King auf Basis der Archetypen Monster, Vampir, Werwolf (und Gespenst) sowie den Facetten Schrecken, Entsetzen und Ekel die Begrifflichkeit und die Faszination Horror beschrieben und erläutert. Durchzogen waren diese und auch die weiteren Buchbeschreibungen immer wieder von Anekdoten und Zitaten. Insbesondere die Heptalogie bzw. mittlerweile sogar Oktalogie "Der dunkle Turm" - einem nicht ganz typischen King-Werk - wurde etwas mehr Zeit gewidmet, so wie er sich mehr als 23 Jahre Zeit für dessen Entstehung nahm. Nicht zueltzt der Tatsache geschuldet, dass King in diesem Monumentalwerk diverse Querverbindungen zu seinen anderen Büchern herstellen konnte, ohne dabei Lücken oder Fehler zu entwickeln. Einige Seiten aus "Schwarz", dem ersten Band dieser Reihe wurden dem Hörer dann auch vorgetragen und Roland der Revolvermann wurde kurz im Radio lebendig.
Das Schaffen von Stephen King mit über 60 Romanen, zu denen neben den bekannten Horrorgeschichten wie Carrie, Cujo, Shining, Es, Das letzte Gefecht, Sie, Der Talisman, Love, Die Arena, ... auch einige sehr spannenden Geschichten ohne echte Horrorelemete gehören, ist definitiv eine der bemerkenswertesten literarischen Leistungen und war natürlich in einer einzigen Sendung kaum zu bewältigen. Viele Werke konnten nur angerissen, noch mehr sogar gar nicht besprochen werden. Zu den bekannten Geschichten ohne Horror zählen z.B. die 4 Erzählungen aus "Frühling, Sommer, Herbst und Tod": "Frühlingserwachen: Pin-Up" - ist erfolgreich als "Die Verurteilten" im Kino zu sehen gewesen, ebenso wie "Stand By Me" im Buch unter dem Titel "Herbstsonate: Die Leiche" zu finden.

Doch auch wenn die Redaktion schon fast ein wenig wehmütig am Ende feststellen musste, dass wohl auch Stephen Kings schöpferische und kreative Kraft in den letzten Romanen etwas nachzulassen scheint (den neuesten Roman "Der Anschlag" hat man allerdings noch nicht gelesen!), so konnte man die Sendung mit einem hoffnungsvollen Fazit beschließen. Joe Hill - keine geringerer als der Sohn des Meisters selbst - hat bereits zwei erfolgreiche Horror-Romane veröffentlicht, "Heart-shaped Box" und "Horns", und geht damit einen ersten kleinen Schritt in die großen Fußstapfen seines Vaters. Der Lesenachschub scheint damit vorerst gesichert, denn der dritte Roman "NOS4R2" (Nosferatu) ist schon in den USA erschienen und kommt Ende des Jahres auf den deutschen Büchermarkt. Auch was die Verfilmungen betrifft, tritt Joe Hill in die Fußstapfen seines Vaters, denn Horns wird momentan mit Daniel Radcliff in der Rolle des Iggy Parish verfilmt. Warten wir ab, wie sich der Sohn in der Zukunft so macht.

Die nächste Sendung rauscht am 12.6.2013 durch den Äther. Bis dahin wünscht die Übermorgenwelt Viel Spaß beim Lesen und eventuell sogar beim Gruseln.

Sind wir alle Träumer...

... oder wie funktioniert unsere Fantasie beim Lesen, Filme anschauen und Spielen?

Eine neue Sendung der Übermorgenwelt rauschte durch den Äther und engagierte sich einmal mehr zu den Themen Science Fiction, Fantasy und Horror. Zuerst beschäftigte sich die Redaktion mit der Frage der Definition von Science Fiction, Fantasy und Horror – bei denen natürlich keine scharfen Abgrenzungen existieren – doch die verschiedenen Kriterien, die bei der Unterscheidung helfen wurden angesprochen und mit Beispielen belegt. Die Frage nach den Träumern konnte am Ende mit einem klaren „Ja“ beantwortet werden und doch wurde bei einer regen Unterhaltung aufgezeigt, welchen wichtigen Aspekt die eigene Phantasie und die Ideen anderer auf den jeweiligen Menschen haben… Gemeinsam kam man zu dem Schluss, dass die Anregung der Phantasie und das Vertiefen in eine Welt – egal aus welchem Genre – eine großartige Erfahrung darstellen und sich jeder im Kopf eine völlig eigene Welt kreieren kann. Auch wenn die Darstellung in Filmen möglicherweise eine Diskrepanz zu der persönlichen Vorstellung aufwirft, können dieser neue Eindruck und die möglicherweise andersartige Interpretation von Welten und Figuren auch eine Bereicherung der eigenen Phantasie schaffen. Die Faszination an phantastischer Literatur, die Freude und Begeisterung an diesen Genres sollte von den Redaktionsmitgliedern auf die Zuhörer überspringen.
Natürlich gab es nicht nur die allgemeine Diskussion sondern es wurden auch wieder verschiedene Titel der phantastischen Literatur präsentiert. Es werden noch gesondert Rezensionen in unserem Blog dazu erscheinen. Im Bereich Science Fiction wurde „Leviathan erwacht“ von James S.A. Corey eingehend vorgestellt. Der Roman erhielt 10 von 10 möglichen Bewertungspunkten der Redaktion. Ebenfalls eine Empfehlung mit geringen Einschränkungen, also 7 von 10 Punkten, erhielt „Der Widerstand“ von David Weber. Vom gleichen Autor wurde außerdem der „Nimue Alban Zyklus“ besprochen, der an dieser Stelle noch keine Wertung bekommt – doch Bücher von David Weber sollte man als Science Fiction Liebhaber definitiv einmal in die Hand genommen und gelesen haben.
Ins viktoriansche London und zum Krieg der Welten entführt der Roman „Die Landkarte des Himmels“ von Félix J. Palma, der von der Redaktion ebenfalls 7 von 10 Punkten erhält und in der Sendung vorgestellt wurde. In den Bereich der humoristischen phantastischen Literatur sind die Werke von Robert Rankin einzuordnen, aus dessen „Buch der Allerletzten Wahrheiten“ am Ende der Sendung ein kurzer Abschnitt vorgetragen wurde. Die Redaktion bewertet den Roman mit 9 von 1 Punkten. Natürlich wurden weitere Autoren, z.B. Alan Dean Foster, John Brunner oder Anne McCaffrey innerhalb der Diskussion mit verschiedenen Werken erwähnt und dem geneigten Leser empfohlen. Allen diesen Büchern gemein ist die Tatsache, dass man beim Lesen der Geschichten in eine andere Welt eintaucht und in der Phantasie unglaubliche Dinge sieht und erlebt die über jedes Kino und Fernseherlebnis hinaus gehen können. Kommt und lest selbst!
In der nächsten Sendung beschäftigt sich die Redaktion mit Technik und Technikkonzepten in der phantastischen Literatur, vornehmlich der Science Fiction. Habt ihr Hinweise und Vorschläge zu diesem Thema, einfach einen Kommentar in den Blog stellen oder eine Email an uns unter uebermorgenwelt(at)freefm.de.

Bis zum nächsten mal und schöne Träume
Eure Redaktion Übermorgenwelt

Übermorgenwelt Ulm e.V. - Tag der offenen Tür

Unsere Bibliothek der Fantastik wird eingeweiht und unsere Hallen öffnen sich für jeden der Lust und Laune hat - davon abgesehen, dass unsere Hallen zumindest Montags ab 18:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr immer offen stehen für Interessierte und Freunde der Fantastik!

Am 23.02.2013 werden wir den ganzen Tag anwesend sein - also ab 10 Uhr morgens bis 23 Uhr.

Wir werden den Besuchern die Räume der Übermorgenwelt Ulm e.V. präsentieren, die Bibliothek der Fantastik kann in Augenschein genommen und gern auch in das ein oder andere Buch hineingelesen werden. Nach dem großen Erfolg im Rahmen des Projekts "Feuerrot und Neonblau" wird natürlich auch eine Bristlebot-Bahn bereit stehen und die Besucher können sich spannende Rennen liefern.
Wir werden verschiedene Spiele aufbauen und Probespiele ermöglichen. Natürlich werden die Mitglieder der Übermorgenwelt Rede und Antwort stehen und Informationen zum Verein preisgeben oder einfach Diskussionen zu Themen in Science Fiction, Fantasy & Horror mit den Besuchern führen. Eine kleine Präsentation wird außerdem ein wenig die Entstehung des Vereins und der Räume im Fort Albeck dokumentieren.

Wir hoffen auf viele interessierte Gäste und freuen uns über jeden Besucher - Fühlen Sie sich hiermit herzlichst eingeladen! (einen Anfahrtsplan entnehmen Sie bitte den Bildern)

Ihr Verein/Redaktion Übermorgenwelt

13 Zwerge sollt Ihr sein...

...oder: „Hin 2012 und Zurück erst 2014“

Am 28.11.2012 fand die Premiere des Films “Der Hobbit“ in Wellington statt. Aus gegebenen Anlass hat die Redaktion Übermorgenwelt Ihre neueste Sendung dem Autoren John Ronald Reuel Tolkien gewidmet. Bekannt wurde der Schriftsteller durch die berühmten Romane „Der kleine Hobbit“, der eigentlich als Kindergeschichte gedacht war, sowie dem „Herrn der Ringe“. Die Bücher zählen zu den Top 10 der meistgelesenen Bücher weltweit – und die Verfilmung durch Peter Jackson hat den Bekanntheitsgrad noch gesteigert. Alle Fans erwarten Großes vom „Kleinen Hobbit“ und müssen sich nun doch wieder über 2 Jahre gedulden, bis die Reise von Bilbo Beutlin, dem Zauberer Gandalf und den 13 Zwergen Thorin Eichenschild, Kili, Fili, Oin, Gloin, Dori, Nori, Ori, Balin, Dwalin, Bifur, Bofur und Bombur auf der Suche nach dem Schatz ihrer Vorfahren, der von einem Drachen namens Smaug bewacht wird, ihr Ende findet.
Die Übermorgenwelt hat nach Hintergrundinformationen gegraben und zu Beginn die Lebensgeschichte von J. R. R. Tolkien beleuchtet. Es wurde kurz über die Handlung des „Hobbits“ gesprochen – niemand wollte spoilern – und es wurde viel über die Bücher und die Filme zum „Herrn der Ringe“ diskutiert. Wussten Sie z.B., dass es fast eine Disney-Verfilmung vom Herrn der Ringe gegeben hätte? Auch die tiefgreifende Hintergrundgeschichte zu den Drei Zeitaltern der von Tolkien erschaffenen Welt Mittelerde, das „Silmarillion“, wurde besprochen. Doch Tolkiens Vermächtnis besteht nicht nur aus den Romanen von Mittelerde sondern auch aus weiteren Gedichten und Geschichten. So konnte man in der Sendung einen kurzen Auszug aus „Bauer Giles von Ham“ genießen. Empfehlenswert, besonders für jüngere Leser ist auch das Buch „Die Briefe vom Weihnachtsmann“, in dem Briefe von Tolkien an seine Kinder veröffentlicht wurden. Alle Redaktionsmitglieder empfehlen gleichermaßen unbedingt die Bücher über die Hobbits und ihre Abenteuer zu lesen! Auch wenn die Peter Jackson-Filme sehr viel Spaß machen – es fehlen doch noch hier und da Details, die einfach nur im Buch zu finden sind und die in unserem Geist während des Lesens zum Leben erweckt werden. Tolkien hat mit seinen Romanen die Fantasy-Literatur in einem unglaublichen Maße bereichert und beeinflusst. Kaum eine Welt besaß und besitzt so viel Tiefe. Unsere Vorstellung von z.B. Orks, Elben, Zwergen und Halblingen ist stark durch die Erzählungen von Tolkien beeinflusst. „Der Wurm Ouroboros“ von Eric Rücker Eddison erlangte, obwohl erstmals bereits vor Tolkiens „Hobbit“ und dem „Herrn der Ringe“ veröffentlicht, doch erst beim zweiten Anlauf eine größere Leserschaft. Nicht unerwähnt bleibt auch eine Parodie, „Der Herr der Augenringe“, verfasst von zwei Studenten der Harvard Universität, deren Humor zum Teil deutlich unterhalb der Gürtellinie angesiedelt ist. Nach zwei spannenden Tolkienstunden mit einem Gastauftritt von 13 Zwergen, verweist die Redaktion Übermorgenwelt auf die nächste Sendung am 26.12.2012 – sofern die Welt dann noch existiert – Zum Thema: Weltuntergang und Phantastik.

Eure Redaktion
Übermorgenwelt

Der blanke Horror ...

Wenn einem bei Vollmond die Haare zu Berge stehen, nur weil man ein paar mysteriöse Geräusche hört, während man die Abkürzung über den Friedhof wählt, dann hat man wohl den HORROR!

Die Übermorgenwelt Redaktion hat sich in dieser Sendung mit dem großen und gruseligen Thema Horror befasst.

Zuvor gab es ein Resümee über die erste erfolgreiche Jugendarbeit des Vereins Übermorgenwelt Ulm im Rahmen der Stadtjugendring-Veranstaltung „Feuerrot & Neonblau“. Am Dienstag, den 30.10.2012 wurde zu dieser Veranstaltung in den Räumen der Übermorgenwelt Ulm BristleBots gebastelt. Nach diversen Trainings- und Testläufen traten die fertigen BristleBots in einem großen Rennen gegeneinander an. Für das leibliche Wohl der Teilnehmer war gut gesorgt und auch die Augen der Eltern, die die Teilnehmer brachten und abholten leuchteten die Augen beim Anblick der kleinen flitzenden Zahnbürstenköpfe.

Und dann kam der echte Einstieg ins eigentliche Thema mit der Frage, was ist eigentlich Halloween und woher stammt es? Der Vorabend zu Allerheiligen mit Ursprüngen im keltischen lieferte den Start für die Frage der Definition von Horror. Die Faszination der Angst, Geschichte der Horrorliteratur und des Horrorfilms und die Untergliederung in diverse Subgenres bescherten dem Zuhörer eine spannende und interessante Sendung und die Redakteure gaben viele Beispiele und Anregungen für einen schönen Gruselabend. Mary Shelleys "Frankenstein" und Bram Stokers "Dracula" lassen den Leser, Seher oder Hörer heutzutage möglicherweise weniger erschauern als noch vor einem Jahrhundert, zählen aber zum Urgestein des Horrors. Auch Autoren wie H.P. Lovecraft mit z.B. dem Cthulhu-Mythos oder E.A. Poe mit „Der Maske des roten Todes“ haben der Horrorliteratur eine wichtige Richtung gegeben. Dass die Entwicklung nicht stillhält zeigen uns Autoren der heutigen Zeit, zu denen z.B. Stephen King (z.B. „Der Dunkle Turm“, „Es“) oder sein Sohn Joe Hill gehören. Aus dessen zweitem Roman „Teufelszeug“ konnte der Zuhörer einige Seite genießen und mit einer spannenden Einleitung zum Selberlesen angeregt werden. Auch der Lesenachwuchs kam nicht zu kurz, Bücher für Jugendliche, z.B. Derek Landys Romane vom Skelettdetektiv „Skulduggery Pleasant“ bringen gruselige Spannung mit jugendgerechten Horrorelementen.
Nach einer schaurig-schönen Sendung - mit eindeutig viel zu wenig Zeit zum Fürchten - bedankt sich die Redaktion Übermorgenwelt für’s zuhören und hofft auch in der nächsten Sendung am 28.11.2012 wieder beGEISTern zu können. Das Thema dann: J.R.R. Tolkien mit seinem „Herrn der Ringe“ und „Der kleine Hobbit“ anlässlich des Filmstarts am 13.12.2012 - aber auch weiteren, vielleicht weniger bekannten Veröffentlichungen. Zuhören lohnt sich - Lesen erst recht!

Viel Spaß beim Gruseln wünscht,

Die Redaktion Übermorgenwelt

Ich bin ein Waldläufer, wer kommt mit…?

LARP, Pen & Paper und Table-Tops - Ich bin ein Waldläufer, wer kommt mit…?
Die neueste Sendung der Übermorgenwelt stand ganz im Zeichen der Rollenspiele im Bereich Fantasy und Science Fiction. Das Thema selbst war so umfangreich, dass zu Beginn zwar die verschiedenen Spielarten vorgestellt wurden, in dieser Sendung jedoch erst einmal sogenannte Pen & Paper sowie Table-Top Rollenspiele die zentrale Rolle spielen sollten. Den LARPs (Live Action Role-Playing Games) wird die Übermorgenwelt im nächsten Jahr auf jeden Fall eine eigene Sendung widmen. Eine kleine Premiere fand in dieser Sendung statt: erstmals waren Gäste über die Telefonleitung mit von der Partie. Im Bereich der Pen & Paper Rollenspiele konnte die Übermorgenwelt auf geballte Erfahrung mit insgesamt über 30 Jahren Spielpraxis der Redaktionsmitglieder zurückgreifen. Insbesondere die zwei Spielsysteme „DSA - Das Schwarze Auge“ und „CoC – Call of Cthulhu“ wurden detailliert vorgestellt und mit Anekdoten der eigenen Spielerfahrung untermalt. Die Telefongäste präsentierten eingehend das „Herr der Ringe – Kartenspiel“ und konnten hier auf jeden Fall die Redaktionsmitglieder und möglicherweise auch die Zuhörer, für dieses Spiel begeistern. Natürlich fanden auch Kartenspiel-„Klassiker“ wie „Magic- The Gathering“ oder das Perry Rhodan Sammelkartenspiel ihren Weg in die Sendung. Eine Rezension des neu erschienenen Spiels „Das Ältere Zeichen“ aus der „Arkham Horror“ Reihe gab einen kurzen Einblick in dieses, gerade für Neueinsteiger gut geeignete Rollenspiel des Heidelberger Spieleverlags und erhielt von der begeisterten Übermorgenwelt-Redaktion 8 von 10 möglichen Bewertungspunkten.
Unter der Rubrik „Gelesen, Gehört, Gesehen“ wurde passend zum Thema der Film „Nur ein Spiel“ vorgestellt, der Rollenspiele aus der Sicht eines langjährigen Spielers betrachtet und dem Zuschauer näher bringt. Der Film ist im Internet frei verfügbar und sei allen interessierten ans Herz gelegt.
Des Weiteren konnte die Übermorgenwelt-Redaktion von einem interessanten Vortrag und persönlichem Gespräch mit Erich von Däniken berichten, der am 28.9.12 in Vöhringen über die „Rückkehr der Götter“ referierte.
Nach dieser Sendung voller Charisma, geistiger Stabilität und Ausdauer, 20seitiger Würfel und wunderbar gestalteter Spielkarten blieb der Wunsch nach einem baldigen nächsten Spieleabend mindestens bei den Redaktionsmitgliedern und hoffentlich auch bei dem einen oder anderen Zuhörer zurück. Die nächste Sendung am 31.10.2012 (Halloween) beschäftigt sich – passend zum Datum – mit dem Bereich Horror. Wir wünschen bis dahin allen Zuhörern und Bloglesern viel Spaß beim Spielen.
Die Redaktion der Übermorgenwelt

Wenn die Zeit wie im Flug vergeht...

…ist wieder eine Sendung der Übermorgenwelt durch den Äther gerauscht. Das große Thema Zeit beschäftigte die Redaktion am Mittwoch den 05.09.2o12. Nach einem humorvollen Start mit einem Ausschnitt aus Tom Holt’s „Wenn die Zeit aber nun ein Loch hat…“ diskutierten die Moderatoren über das Thema Zeit, Zeitreise, Zeitdilatation und die verschiedenen Betrachtungen und Formen der Zeit von Autoren in Science Fiction und Fantasy. Ein physikalischer Auftakt vermittelte ein Grundkonzept über den aktuellen Wissensstand zum Thema Zeit und leitete über zum ersten Zeitreiseroman von 1895 – „Die Zeitmaschine“ von H.G. Wells. Romane, die sich zum Teil tiefschürfend philosophisch und zum Nachdenken anregend mit Zeitparadoxa beschäftigen z.B. „Handbuch für Zeitreisende“ von Charles Yu und Robert A. Heinleins Kurzgeschichte „Entführung in die Zukunft“ wurden ebenso besprochen wie Jugendliteratur in Form von J.K. Rowlings „Harry Potter - Der Gefangene von Askaban“ und Michael Endes „ Momo“. An dieser Stelle konnte der Zuhörer auch einen Auszug aus dem Hörspiel „Die Schimauski Methode – Die Zeitmaschine“ von Walter Moers genießen. Im Bereich Fantasy wurden außerdem „Die Drachenreiter von Perm“ von Anne McCaffer y sowie „Der Zeitdieb“ von Terry Pratchett vorgestellt. Die Moderatoren schlugen sich durch Parallelwelten und hangelten an Zeitstrahlen entlang, doch zuletzt blieb mal wieder kaum Zeit um sämtliche – im Voraus eingeplanten Aspekte – zu beleuchten. Erneut spielte die Wahrnehmung der Zeit einen Streich, denn sie scheint doch viel schneller zu vergehen, wenn man Spaß hat.
So neigte sich die Sendung erneut dem Ende, an dem die Übermorgenwelt kurz ihren neu gegründeten und gleichnamigen Verein vorstellte und zu einem Besuch in die Clubräumlichkeiten im Fort Albeck einlud.
Nächstes Treffen am 12.09.2o12 ab 18:30 Uhr.

In der nächsten Sendung geht es um Spiele im Bereich Fantasy und Science Fiction – und jeder ist eingeladen Spiele vorzustellen – ob Live Rollenspiel, Brettspiel, Karten- oder Computerspiel – nehmt Kontakt auf. (uebermorgenwelt(at)freefm.de)

Lasst euch bis zur nächsten Sendung am 03.10.2o12 die Zeit nicht zu lang werden…

Eure Redaktion Übermorgenwelt

FFF - Das diesjährige Fantasy FilmFest bietet wieder jede Menge guter Unterhaltung

Es ist endlich wieder soweit, Werwölfe, Vampire, Untote, Fabelwesen aller Art – Mystik und Fantasy geben sich ein Stelldichein in verschiedenen deutschen Städten. Das Fantasy-Filmfest (FFF) findet wieder statt und die Fans müssen sich ranhalten. Ein großes Filmangebot insbesondere aus dem Bereich Fantasy und Horror wird ab dem 22.8. in Berlin bzw. 28. und 29.8. in München und Stuttgart in kurzer Zeit angeboten. Wer die Zeit findet, dem sei diese Möglichkeit unbedingt ans Herz gelegt – nicht zuletzt weil es oft auch die Möglichkeit gibt, dort die Darsteller und/oder Regisseure zu treffen und zu befragen. Sämtliche Infos und Programme findet ihr unter: http://www.fantasyfilmfest.com/ . Die Übermorgenwelt kann nur sagen – hingehen, anschauen, Spaß haben!

Eure Redaktion Übermorgenwelt

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Sendezeit

Mittwochs 20.00 – 22.00 Uhr 4wöchig, nächste Sendung am 01.08.2018

Sendet seit

30. Mär 2012

Redaktion

Jochen Ruckgaber
Wulf Neuschwander
Harald Gerlach
Klaus König

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