Gegen Stumpfsinn
und Langeweile

aus dem Äther.

Digitalisierung

Umwelt, Energie, Ver- und Entsorgung und Digitalisierung - wie passt das zusammen?

In dieser Podcastfolge ist Kai Weinmüller, vom Ulmer Initiativkreis für nachhaltige Wirtschaftsentwicklung e.V. zu Gast. Er betreut im Förderprojekt Zukunftskommune der Stadt Ulm unterschiedliche Projekte im Handlungsfeld "Umwelt, Energie, Ver- und Entsorgung". In seinen Projekten geht es darum, die Möglichkeiten der Digitalisierung und innovative nachhaltige Ansätze zu verbinden - und das dort, wo die Menschen Veränderungen zuallererst wahrnehmen – im Quartier vor Ort. Pilotgebiet ist der Eselsberg. 
Hier erfahrt ihr, was aktuell im Bereich Balkon-Photovoltaik, Smarte Hochbeete, Essbare Stadt und Klimasensorik in Ulm passiert und wo ihr die Projekte vor Ort anschauen könnt. 

Linkliste
- Projekt Balkon PV
- Projekt Essbare Stadt
- Projekt Luftqualitätssensoren
- Projekt Smarte Hochbeete
- Homepage Digitale Agenda
- Homepage unw

Wer und was ist die Digitale Agenda?

Die Digitale Agenda der Stadtverwaltung Ulm arbeitet an innovativen und digitalen Lösungen für die Ulmer Bürgerschaft und die Ulmer Stadtverwaltung. In der ersten Folge dieser neuen Podcastreihe geben Katharina Schweiger und Nathalie Wingartz einen Überblick über die Digitale Agenda, das dahinterstehende Team sowie die dort laufenden Projekte. Sie zeigen zudem auf, wie die Digitalisierung unter anderem die Bereiche Mobilität, Umwelt, Bildung und Verwaltung bereichern kann und inwiefern die Bürger*Innen davon profitieren. Weitere zentrale Themen sind Offene Daten und Bürgerbeteiligung.

Linkliste
- Homepage Digitale Agenda
- Anmeldung zum Newsletter
- genaue Projektbeschreibungen
- Twitter @ulm2030
- Homepage Verschwörhaus
- Termine Verschwörhaus 

Onlineshop für alle Lebensmittelhändler

Die Digitale Agenda der Stadt Ulm, der Innenstadtdialog Ulm und das Ulmer City Marketing kooperieren mit Emmas.app. Das bedeutet, dass bis zum Ende der Coronakrise Lebensmittelhändler ihren eigenen Onlineshop einrichten können. Das geht Kinderleicht und ist dazu auch noch kostenlos. Alle Fragen rund um die Kooperation und was das für die Bäckereien, Imker und Hofläden bedeutet, verrät uns Nathalie Wingartz von der Digitalen Agenda der Stadt Ulm.

In der aktuellen Coronakrise bietet Emmas.app für betroffene Lebensmittelanbieter einen kostenlosen Zugang zu ihrem Online-Lebensmittelmarktplatz an. Händler können ihr Produktsortiment schnell und unkompliziert digitalisieren, indem sie sich ganz einfach registrieren und ihr Produktsortiment hochladen. Sobald der Laden freigeschaltet ist, können Kunden auf das Sortiment zugreifen und direkt online bezahlen. Die Waren können kontaktlos abgeholt oder in Abstimmung mit dem jeweiligen Anbieter nach Hause geliefert werden. Zudem bietet der digitale Marktplatz eine Kontaktvermittlung an, so dass sich Familie, Freunde und freiwillige Helfer Lebensmittel mitbringen können. Ursprünglich wurde Emmas.app in einem vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekt entwickelt, um die Versorgungsstruktur in ländlichen Regionen aufrecht zu erhalten und Bäckereien und Metzger in einer Region durch das digitale Angebot zu unterstützen.

Digitalisierung, aber wie?

Person bedient Tablet

Digitalisierung ist eine der wichtigsten Aufgaben, mit denen die Politik in Deutschland derzeit konfrontiert wird. Doch auch jeder Einzelne kann zu Themen wie diesem eigene Vorschläge einbringen - zum Beispiel in Form einer Bürgerwerkstatt. Am Samstag, den 15. Februar 2020, hat die Stadt Ulm eine solche organisiert, bei der auch Radio free FM dabei war. Ort des Geschehens war das m25 am Münsterplatz, wo derzeit ohnehin bereits eine Ausstellung zum Thema Digitalisierung stattfindet.

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