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Tibet Initiative

"Wo gewaltfreier Widerstand geleistet wird, da sind die Medien nicht"

Mitglieder der Tibet Initiative am Tibet-Flaggentag

Seit Jahrzehnten brennt im Norden Chinas der Konflikt zwischen der Volksrepublik und Tibet. Eskaliert ist der Streit am 10. März 1959, als der sogenannte Tibetaufstand begann. Fast 90 000 Tibeter und Tibeterinnen kamen in der Folge ums Leben und deren geistiges Oberhaupt, der Dalai Lama, musste nach Indien ins Exil fliehen. Jährlich am 10. März veranstaltet deshalb die 1989 gegründete Tibet Initiative Deutschland e.V. den Tibet-Flaggentag für das unterdrückte asiatische Volk. Am vergangenen Dienstag war es wieder so weit und Radio free FM hat den Protestzug begleitet.

Meinungsmache auf Chinesisch

Die Kommunistische Partei Chinas und dessen Regierung legen Wert auf gutes Ansehen in der Weltöffentlichkeit. Was tun, wenn die eigene Politik diesem Anspruch nicht gerecht wird? Die Politik ändern? Nein. China hat sich für einen anderen Weg entschieden: Imagepflege muss her.
Wie das läuft, untersucht die Sendung "Meinungsmache auf Chinesisch" der Tibet Initiative Deutschland, Regionalgruppe Ulm/Neu-Ulm.

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