Gegen Stumpfsinn
und Langeweile

aus dem Äther.

Ulmer Friedenswochen

zur Ehrung der Würdigsten der Welt - die Nobelpreise

Was macht man mit einem 182 Millionen Euro schweren Erbe? Sich das Leben erleichtern! Wahrscheinlich erstmal so alles kaufen, was man schon immer mal wollte, oder reisen, wohin man schon immer mal wollte und eben leben, wie man schon immer mal wollte... und den Rest? Halt spenden. 

Doch: Was wenn du 182 Millionen ver-erben würdest? Wer hätte es denn verdient das Geld zu bekommen, wen würdet ihr euer Vermögen anvertrauen? Für viele eine hypothetische Frage, für einen gewissen Alfred Nobel eine sehr reale Frage. Er hat sich wohl ausführlich damit beschäftigt und kam zum Entschluss: Niemanden würde er sein Geld vererben, indem er es Allen vererbte. 

Die Anfänge der Nobelpreise - im Podcast. 

Der Tod ist ein Meister aus Ulm.

Frieden ist nicht nur die Abwesenheit von Krieg, und die Ulm und Neu-Ulmer Region profitiert nachweislich vom Krieg. 

Auf Initiative von Radio free FM wurden deshalb vor drei Jahren die Ulmer Friedenswochen wiederbelebt. Krieg und Frieden und wie jeder Einzelne handeln kann, im "hier und heute", das ist das Thema der 28 Veranstaltungenreihe. Die Ulmer Friedenswochen beginnen mit dem Anti-Kriegs-Tag am 1. September, dann jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939 bereits zum achtzigsten mal, doch wir haben bereits jetzt mit den Organisatoren gesprochen. Im Podcast findet ihr ein Interview mit Reinhold Thiel über den Ulmer Frieden und die Friedenswochen in Ulm.

Vergessen ist keine Option

Hans Peter Hartmann und Martin König sind Mitglieder der Initiative Stolpersteine in Ulm und Neu-Ulm. Sie erzählen uns, wie sie zu dieser Initiative gekommen sind, welche Aufgaben sie übernehmen und wie ein Stolperstein entsteht.

Andreas Zumach: Warum Krieg?

Andreas Zumach ist seit 1988 UNO- und Schweizkorrespondent der Berliner Tageszeitung “taz” mit Sitz in Genf und freier Korrespondent für andere Printmedien, Rundfunk-und Fernsehanstalten in Deutschland, Schweiz, Österreich, USA und Großbritannien; zudem tätig als Vortragsreferent, Diskutant und Moderator zu zahlreichen Themen der internationalen Politik, insbesondere UNO, Menschenrechte, Rüstung und Abrüstung, Kriege, Nahost, Ressourcenkonflikte (Energie, Wasser, Nahrung). Er ist zudem Träger des Göttinger Friedenspreises.

Im Zuge der Ulmer Friedenswochen 2017 ist er für zwei Vorträge zu Gast in Ulm. In dieser Ausgabe der Sendung Contrastes spricht er mit Lothar Heusohn über seine Arbeit.

Seiten

Ulmer Friedenswochen abonnieren