Gegen Stumpfsinn
und Langeweile

aus dem Äther.

Andreas Zumach

Konflikte um Wasser in Tibet

Im Tibet-Hochplateau entspringen die wichtigen Flüsse Asiens, die Lebensadern für viele Millionen Menschen. Ohne eine kooperative Regelung, die die Interessen aller Anrainerstaaten berücksichtigt, könnten die Konflikte um das Wasser aus Tibet in den nächsten Jahrzehnten zu einem Krieg zwischen den Atomwaffenstaaten China und Indien führen. In unserer heutigen Plattformsendung sind Andreas Zumach ( UNO-Korrespondent der taz und Träger des Göttinger Friedenspreises) und Sonja Putz (Tibet Initiative Deutschland e.V / Ulm / Neu-Ulm) zu Gast. Im Rahmen der Friedenwochen Ulm wird Andreas Zumach heute Abend um 19:30 einen Vortrag zu diesem Thema halten. Um 16:00 Uhr ist er aber schonmal bei uns in der Plattform und wird mit uns über das Thema sprechen. Also schaltet ein! 16:00 Uhr geht's los. Moderiert wird die Sendung von Lotte Stevens.

Andreas Zumach: Warum Krieg?

Andreas Zumach ist seit 1988 UNO- und Schweizkorrespondent der Berliner Tageszeitung “taz” mit Sitz in Genf und freier Korrespondent für andere Printmedien, Rundfunk-und Fernsehanstalten in Deutschland, Schweiz, Österreich, USA und Großbritannien; zudem tätig als Vortragsreferent, Diskutant und Moderator zu zahlreichen Themen der internationalen Politik, insbesondere UNO, Menschenrechte, Rüstung und Abrüstung, Kriege, Nahost, Ressourcenkonflikte (Energie, Wasser, Nahrung). Er ist zudem Träger des Göttinger Friedenspreises.

Im Zuge der Ulmer Friedenswochen 2017 ist er für zwei Vorträge zu Gast in Ulm. In dieser Ausgabe der Sendung Contrastes spricht er mit Lothar Heusohn über seine Arbeit.

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