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klassisch modern

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Klassisch modern bringt Gedichte und Ausschnitte aus Romanen und Erzählungen klassisch moderner Autoren. Dazu Musik von Zappa, Pink Floyd, Black Sabbath u.a. - Schwerpunkt Siebziger bis Neunziger Jahre. Noch mehr Wortkunst unter www.wortkunstlauf.de. Im Studio: Moderiert und rezitiert von Jörg Neugebauer Weitere Infos: joerg.neugebauer@freefm.de

Interview mit Jörg Neugebauer:

http://www.freefm.de/node/4815

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An Mauern hin

Neben diesem Gedicht von Georg Trakl  gibt es lyrische Texte von u.a. Jörg Fauser, Franz Hodjak und Karl-Hans Graf zu hören. Sowie Auszüge aus einem Prosatext von Michael Fruth - erschienen in der Literaturzeitschrift "Stadtgelichter".

Kanon der Vergänglichkeiten

Dieses Gedicht von Peter K. Wehrli bildet einen Schwerpunkt in der Sendung, die diesmal Texte aus den Literaturzeitschriften SIGNUM und "Stadtgelichter" präsentiert. Mit Autoren wie Edward Sanders, Olaf Velte und Gary Snyder. Dazwischen Musik von Queen ("Tie your mother down"), Santana, Clapton u.a.

An einen jungen Dichter

Rilkes "Kappus-Briefe" an den jungen Österreicher, der ihm seine Verse zur Begutachtung zusandte, sind nun erstmals mitsamt den Briefen des "jungen Dichters" erschienen - daraus gibt es in der Sendung zwei Ausschnitte zu hören. Und danach Auszüge aus Stefan Zweigs "Maria Stuart". Musik von Santana, dem Mahavishnu Orchestra u.a

Neue Wolken

Keine Wettervorhersage - zum Glück, sondern der Titel eines Gedichts von William Carlos Williams. Ähnlich klassisch modern: "Das Karussel" von R.M. Rilke aus dem Jahr 1906. Von zeitloser Modernität ist auch die Prosa von Stefan Zweig: Diesmal gibt es einen Abschnitt zu hören aus "Marie Antoinette". Dazwischen wie immer Musik ohne Verfallsdatum: Etwas aus der "Mondscheinsonate" etwa und einen Titel der Walker Brothers, zum Gedenken an den verstorbenen Sänger Scott Walker. 

Zwischen Mitternacht und Morgengrauen

"Between midnight and dawn, when the past is all deception.....", so lautet ein Vers in T.S. Eliot's drittem der Four Quartets, aus dem in der Sendung ein Abschnitt zu hören sein wird. Daneben je ein Gedicht von Özlem Özgül Dündar und von Mirjam Hesser, beide zum Thema "Bild". Erstmals in "Klassisch modern" eine Textpassage von Stefan Zweig - aus "Die Welt von gestern". Dazwischen gibt es Musik von Pink Floyd, Foreigner, Orange Betty u.a.

virtuelle gymnastik

.... wäre doch auch eine Lösung. Besser als sich in den musikberieselten Schwitzbuden quälen. Gerhard Rühm sagt uns - in seinem gleichnamigen Gedicht - wie das geht. Musikalisch gehts gleich im selben Tenor weiter: Mystic Prophecy ächzen "You keep me hanging on", was wiederum Dorothea Grünzweig zu einem "gespräch zu treuen händen" veranlasst. Weitere Texte u.a. von Friederike Mayröcker und Musik von den Eagles, Eric Clapton u.a.

 

 

Wir kamen hinüber nach Ulm...

... so heißt es im zweiten Vers von Brechts "Ballade von zwei Freunden" aus dem Jahr 1921. Neben diesem wenig bekannten, aber sehr hörenswerten Gedicht gibt es Texte von Fernando Pessoa, Bohumil Hrabal und einem gewissen Franz Kafka. Auch Kafkas Text ist eher unbekannt, wer hat schon mal von "Bauz, dem Direktor der Versicherungsgesellschaft Fortschritt" gehört? Ab jetzt kennen wir ihn - ab Dienstag um elf.

Das Puppenmärchen

... ist Teil der Erzählung "Nicky" von Eduard von Keyserling und wird in dieser Sendung zu hören sein. Überhaupt ist das ganze Buch lesenswert: "Landpartie - Gesammelte Erzählungen" des "Meisters der sinnlichen Erzählkunst", wie er schon treffend genannt wurde. Ein weiterer Text stammt von Hugo von Hofmannsthal: Als 18jähriger schrieb er "Der Tod des Tizian", das Dramenfragment wurde umgehend von Stefan George in seinen "blättern für die kunst" gedruckt. Musik gibts auch zu hören: Joe Cocker, Sting, Maria Callas u.a.

Denken wir in großen Schlappen

...denn nur so funktioniert es... meint augenzwinkernd Oskar Pastior in seinem gleichnamigen Gedicht. Gertrude Stein hat "Zucker" zu bieten und Michel Hoeullebecq nimmt "Serotonin". Das und noch viel mehr am Dienstag um 11.

Plötzliche Hunde

Ein interessanter Buchtitel - "Ja, wo laufen sie denn?", möchte man fragen. Die Antwort gibt der neue Band mit Erzählungen von Tania Rupel Tera, aus dem es in der Sendung einen Abschnitt zu hören gibt. Zu hören gibt es überhaupt viel: Den Schluss von Ludwig "Roll over" Beethovens Klaviersonate opus 111 mitsamt der betreffenden Textstelle aus Thomas Manns Roman "Doktor Faustus". Und "O Nacht", ein Gedicht von Annette Freiin von Droste-Hülshoff. Dazwischen wie immer Musik - von Genesis, David Bowie, Deep Dive Corp. u.a.

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Sendezeit

Dienstags 11.00 – 12.00 Uhr Nur ungerade Wochen

Sendet seit

30. März 2009

Redaktion

Jörg Neugebauer
joerg.neugebauer@freefm.de

7 Tage plus

Di.. 21.05. | 11.00 - 12.00 Uhr