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Mit der Plattform bietet Radio free FM engagierten Menschen ein Forum, um ihr Anliegen einem größeren Kreis von Zuhörern bekannt zu machen. Ihr wollt Euren Verein oder eine neue Initiative vorstellen, Ihr macht eine besondere Veranstaltung vielleicht auch zu einem besonderen Anlass, Ihr findet dieses Thema sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen. Dann seid Ihr hier richtig.

Wie es geht, erfahrt ihr unter Mitmachen > Plattform

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Schmerzforschung an der Uni Ulm

Die Klinik für Anästhesiologie Ulm verfügt bereits seit 1979 über eine Schmerzambulanz und ist damit neben der Universitätsklinik Mainz eine der ältesten schmerztherapeutischen Einrichtungen Deutschlands.

Das Schmerzzentrum ist der organisatorische Rahmen für eine verstärkte interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Klinikern und Wissenschaftlern, die sich mit der Betreuung schmerzkranker Patienten befassen und/oder im Bereich der Schmerzforschung tätig sind.
Dies umfasst neben der Aus-, Fort- und Weiterbildung von ärztlichem und nichtärztlichem Personal die Förderung klinischer Studien und Grundlagenforschung auf dem Gebiet akuter und chronischer Schmerzen.

Zu Gast bei Rudolf Arnold in der Plattform sind Dr. Steffen Walter und Sascha Gruss von der Uni Ulm.

Das Studentenwerk Ulm

Das Studentenwerk Ulm nimmt als Anstalt des öffentlichen Rechts im Zusammenwirken mit den Hochschulen in Aalen, Biberach, Schwäbisch Gmünd und Ulm die Aufgaben sozialer Betreuung und Förderung der Studierenden wahr.

Zusätzlich betreuen Sie die Studierenden der Fachhochschule Neu-Ulm und der Dualen Hochschule Heidenheim in Bafög-Angelegenheiten.

Zu Gast in der Plattform bei Anja Schulz ist Krstimir Krizaj aus der Abteilung Rechtsberatung und Revision des Ulmer Studentenwerks.

Initiative Grundeinkommen Ulm (14)

Als Folge der heutigen Beschäftigungsverhältnisse und der unzureichenden Systeme der Einkommenssicherung erachten wir die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens als dringend notwendig, um die Grundrechte zu garantieren und um drohende Altersarmut zu verhindern. 

Das BGE steht vor allem für ein Leben in Würde, wie es in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union dargelegt wird. Das Bedingungslose Grundeinkommen wird vor allem dazu beitragen, Armut zu verhindern, jeder Person die Freiheit zu garantieren, über sein oder ihr eigenes Leben zu bestimmen, und die Teilhabe aller an der Gesellschaft zu stärken. 

Das Bedingungslose Grundeinkommen wird helfen, soziale Spaltungen zu vermeiden ebenso wie Neid- und Missbrauchsdebatten und ihre Konsequenzen; und es wird auch unnötige, teure, repressive und stigmatisierende Kontrollen sowie die damit verbundene Bürokratie überwinden. Das Bedingungslose Grundeinkommen wäre eine diskriminierungs- und stigmatisierungsfreie Transferzahlung. 

Höchste Zeit, neue Wege zu finden, denn die sozialen Verwerfungen in Europa nehmen zu. Deshalb haben sich europäische Grundeinkommens-Initiativen zusammengeschlossen, um eine Debatte in der Europäischen Union über dieses Thema in Gang zu bringen. 

Seit 14. Januar 2013 gibt es im Rahmen der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) eine europaweite Petition zum Grundeinkommen unter der Bezeichnung:Bedingungsloses Grundeinkommen“ (BGE) - Erforschung eines Weges zu emanzipatorischen sozialstaatlichen Rahmenbedingungen in der EU

Zu Gast in der Plattform bei Anja Schulz sind zu diesem Thema Gisela Glück-Gross und Erhard Gross von der Initiative Grundeinkommen Ulm.

neuOrientierung

neuOrientierung ist ein unregelmäßig erscheinendes kostenloses Magazin, das sich mit der Kultur aus dem nahen Osten befasst. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf kulturellen Beiträgen von in Deutschland und dem restlichen Europa lebenden Künstlern mit Migrationshintergrund.

Viele verschiedene kulturelle Facetten sollen Beachtung finden: moderne und traditionelle Musik, Literatur, egal ob Lyrik oder Belletristik, Gemälde, Fotografie, Grafik… kurz: Schönheit in all Ihren Erscheinungsformen. 

Durch diesen anderen Blick auf die Kulturen des nahen Ostens und die in unserer Mitte lebenden Menschen mit Migrationshintergrund sollen Vorurteile abgebaut und echte Integration gefördert werden. 

Die Redaktion und die Gestaltung des Magazines erfolgt ehrenamtlich. Der Druck wird via Crowdfunding finanziert. Die entsprechende Kampagne läuft seit Anfang Oktober. Marc Hettich, Herausgeber des Magazins ist zu Gast bei Anja Schulz in der Plattform.

Die Gemeinde Obermarchtal

Die Gemeinde Obermarchtal, am westlichen Rand des Alb-Donau-Kreises gelegen, hat mit ihren Eingemeindungen ca. 1.300 Einwohner. Sie stellt sich heute in der Plattform vor. 

Es geht um die Verwaltung, die örtlichen Vereine, die Klosteranlage mit ihrer Lehrerfortbildung, um die über 1.200-jährige Geschichte des Ortes seit der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 776, das Obermarchtaler Münster und um vieles mehr, was das Leben in einer kleinen Gemeinde ausmacht. Das geistige Leben der Gemeinde wurde im Laufe der Jahrhunderte nicht nur von Sebastian Sailer geprägt. Sogar gekrönte Häupter haben die Gemeinde besucht, und dort genächtigt. 

Zu Gast bei Friedrich Hog sind Bürgermeister Anton Buck und Reinhard Siegle, Zunftmeister der Narrenzunft und Präsident der Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte.

Kulturloge Ulm / Neu-Ulm / Alb-Donau-Kreis e.V.

Die Zielgruppe der Kulturloge sind Menschen, die über ein geringes Einkommen verfügen. Unterstützen will die Kulturloge insbesondere Kinder und Jugendliche, die in der Schule schnell zu Außenseitern werden, wenn sie nicht an denselben kulturellen Veranstaltungen wie ihre Klassenfreunde teilnehmen können.

Der Zweck und das Ziel der Kulturloge Ulm sind es, nicht verkaufte Eintrittskarten oder reservierte Kartenkontingente, die die Kulturveranstalter der Kulturloge zur Verfügung stellen, an Menschen mit geringem Einkommen kostenfrei weiterzugeben. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer vermitteln die Karten und lassen diese beim jeweiligen Veranstalter an der Kasse auf den Namen des Kulturgastes hinterlegen.

Ulrike Lambrecht (1. Vorsitzende), Eva-Maria Glathe-Braun (2. Vorsitzende) und Gudrun Schmid (Schatzmeisterin) sind zu Gast bei Rudi Arnold in der Plattform.

Capo - Größenwahn?

Werkzeugmacher hat er bei Wieland gelernt. Seinen echten Namen kennt kaum jemand. Die Rockkneipe, die seinen Rufnamen trägt kennt jeder in Ulm und um Ulm herum. Denn der Laden ist fraglos legendär. Seit über 30 Jahren! Hier haben Generationen gefeiert und gerockt, hier geht der Punk ab, noch immer. Die Rede ist von Capo!

Und wer ist dieser Capo? Wo kommt er her? Wo war er schon überall? Wie kam er zu seinem Laden? Hat er ein Berufsgeheimnis? Was macht er, wenn er nicht in seiner Kluft durch Ulm schreitet, mit seinem Jeep die Büchsengasse entlangrollt oder in seiner Kneipe sein Frühstück genießt, zu Abend isst, oder die nächste Party plant.

Man kann diese Kneipe auch sein öffentliches Wohnzimmer nennen. In einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen sagt er: "Von hier aus führe ich mein Regiment." Ausserdem ist für ihn die Insel Koh Samui, was den Wohlfühlfaktor angeht, ziemlich nah an Ulm. Schön!

Heute ist Dieter Zauner alias Capo zu Gast bei Roland Jetter in der Plattform und erzählt uns von seinem Leben, seinem Schaffen, seinen Plänen und seinen Ideen. Größenwahn? Wer weiss das schon? Am End ist die Frage nicht, ob wir verrückt sind, sondern ob wir verrückt genug sind.

Wasserwacht Neu-Ulm

Die Wasserwacht Ortsgruppe Neu-Ulm wurde 1946 von Herrn Hans Kroner und Frau Anni Würstle ins Leben gerufen. Heute sind wir mit 570 Mitgliedern die größte Ortsgruppe im Landkreis Neu-Ulm.

Die Hauptaufgabe der Wasserwacht ist "die Bekämpfung des Ertrinkungstodes und die Durchführung der damit verbundenen vorbeugenden Maßnahmen".

Im Sommer leisten Sie an den Naherholungsgebieten in Ludwigsfeld und Pfuhl Wachdienst. Außerdem stellen Sie 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr eine Schnelleinsatzgruppe, um Personen, die im Wasser in Not geraten sind oder ins Eis eingebrochen sind, in kürzester Zeit Hilfe zu leisten.

Ihre 55 aktiven Mitglieder sind speziell auf die einzelnen Aufgaben ausgebildet und die so erlangten Kenntnisse werden durch regelmäßige Übungen und Fortbildungen gefestigt und vertieft.

Heute sind Michael Huber und Andrea Lang zu Gast bei Patrick Rebien in der Plattform.

Oberbürgermeister Gerold Noerenberg

„Neu-Ulm ist eine aufstrebende, junge Stadt, für die ich mit Engagement, Freude und Passion arbeite.“ sagt OberbürgermeisterGerold Noerenberg

Der gebürtige Neu-Ulmer ist seit 1975 Mitglied im Neu-Ulmer Ortsverband der CSU und seitdem im politischen Geschehen aktiv. Nach dem Abi am Lessinggymnasium studierte er Jura in Augsburg und eröffnete 1984 seine eigene Kanzlei. 

Seit 1996 sitzt Gerold Noerenberg im Neu-Ulmer Stadtrat, 2002 bis 2004 war er zweiter hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Neu-Ulm, bis er schließlich 2004 mit über 50% der Stimmen zum Oberbürgermeister gewählt wurde. Und das ist er heute immernoch.

 Und wer ist der Mann? Was hat er in seiner Jugend erlebt? Wie ist er in der Politik gelandet und warum? Wie läuft sein Tag ab? Wo setzt er seine Schwerpunkte? Welche Musik hört er gerne? Was bedeutet für ihn Kultur? Wie ist es mit der Kultur in Neu-Ulm? Was denkt er über Ulm? Wie ist das mit den aktuellen Großbauprojekten in Ulm und Neu-Ulm? Fragen über Fragen... 

Heute ist Gerold Noerenberg zu Gast bei Rudi Arnold in der Plattform um vielleicht einige zu beantworten.

Polizeiliche Prävention

Die Polizei versucht heute durch vielfältige Präventionsmaßnahmen in der Form Einfluss zu nehmen, dass Verkehrsunfälle oder Straftaten erst gar nicht geschehen.

Erst durch die enge Kooperation mit anderen Partnern kann ein wirksames Netzwerk der Prävention geflochten werden. Und die Zahl der Kooperationspartner vergrößert sich ständig. So sind, wie zum Beispiel im Arbeitskreis Verkehrssicherheit Alb-Donau/Ulm, nicht nur der Landkreis, die Städte, Gemeinden und Behörden beteiligt - auch eine Vielzahl anderer Organisationen, Vereine und bürgerschaftliches Engagement tragen dazu bei, in ihrem jeweiligen Bereich für mehr Sicherheit durch Vorbeugung zu sorgen.

Heute ist Markus Greski zu Gast bei Anja Schulz in der Plattform um interessante Themen rund um "Polizeiliche Prävention" zu besprechen.

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Rudolf Arnold
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u.a.

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