Gegen Stumpfsinn
und Langeweile

aus dem Äther.

Hass

Hass und Diskriminierung im deutschen HipHop

Sookee

Die Kritik an deutschem HipHop ist groß. Zu recht? Es wird über Homophobie, Rassismus, Sexismus und Antisemitismus geklagt. Aber so wie es eben immer ist gibt es natürlich auch den Gegenpol. Und dieser, besser gesagt diese, nennt sich Sookee. Die Berliner Aktivistin setzt sich bis 2019 engagiert gegen Hass im deutschen HipHop ein. Und das eben auch mit ihrem eigenem Hip Hop - nur ohne Hass gegenüber bestimmten Menschengruppen. Wir haben uns gefragt woher überhaupt der Wille kommt diese diskriminierenden Standpunkte zu vertreten, ob jeder der über Witze und Texte lacht gleich zum Beispiel homophob ist? Wird der Hass in Medien vielleicht bald schon ein Ende finden? Was können wir alle tun? Diese Fragen und noch vieles mehr, hier im Gespräch mit Sookee! 

Sookees Kampf gegen Hass und Diskriminieriung im Deutschrap

Sookee

Er ist überall und zur Zeit wohl einer der bleibtesten Genres bei den Teenies. Das Phänomen Deutschrap. Aber genau so wie er geliebt wird, steht er auch in der Kritik. Wegen Fremdenhass und Diskrimierung. Aber das ist nur die eine Seite. Natürlich gibt es auch noch eine andere Seite und ein Teil dieser Seite ist Sookee aus Berlin. Sie ist politische Aktivistin und setzt sich gegen Hass und Diskriminierung gegen sogenannte ,,Minderheiten" ein. Sie versuchte bis 2019 den Hass im deutschen HipHop zu bekämpfen und das mit der gleichen Waffe - Rap! Nur eben ohne Frauenfeindlichkeit, Homophobie, Rassismus und Antisemitismus. Wir sprechen mit Sookee über ihren Kampf gegen Hass in den Medien, warum dieser so wichtig ist und wo denn genau der Spaß aufhört. Das und mehr bei Young, wild & free. 

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