Kunst

Kunstverein Ulm e.V.

Der Kunstverein wurde 1887 gegründet und hat heute rund 600 Mitglieder. Seit 1973 stellt er im historischen Schuhhaussaal in der Kramgasse in Ulm aus. 

Im Kunstverein Ulm e. V. sind in diesem Jahr mehrere Musiker zu erleben, darunter Maria de Val, Mëda Medusa, Gregor Huebner, Ralf Illenberger, Thomas Maos, Joasihno, Dirk Maassen und Gerd Baumann. Außerdem könnt ihr in etwa drei Wochen ein neues Album der Huebner Brothers reinhören! 

 

Das Kreativ Labor (KreaLab)

Das Kreativ Labor der Nachbarschaft (KreaLab) versteht sich als offenes Experimentierfeld für kreative und künstlerische Formate, die direkt aus der Nachbarschaft heraus entstehen. Als Labor lädt es dazu ein, neue Ideen auszuprobieren – auch mit dem Mut, dass nicht alles funktionieren muss. KreaLab hat sich bereits als lebendiger Ort für Fotokunst, Klanginstallationen und partizipative Musikformate etabliert. In Kooperation mit Via-Training e.V. und der Stadt Ulm wächst das Projekt stetig weiter.

Zu Gast ist Karl Philipp Engelland, der Einblicke in die Idee, die Herausforderungen und die Entwicklung des KreaLab gibt. 

 

Augen zu, Ohren auf!

Philipp Kirf

Was läuft eigentlich hinter dem Bauzaun im Museum Ulm? Philipp Kirf gibt einen Blick hinter die Kulissen und erklärt, wie 70.000 Objekte gelagert, inventarisiert und digital erfasst werden. Der Experte für digitales Sammlungsmanagement zeigt live, wie aus Kunst ein Datensatz wird – und warum das wichtig ist.

Einblick pur, direkt aus dem Depot!

 

Weickmann'schen Kunst- und Wunderkammer Im Museum Ulm

Was passiert eigentlich hinter dem Bauzaun des Museum Ulm? Während der Sanierung ist das Haus zwar geschlossen, doch hinter den Kulissen läuft die Arbeit weiter. Was ein Museum heute ausmacht und woran das Team täglich arbeitet, erklärt Dr. Eva Leistenschneider.
Im Fokus steht die historische Kunstkammer des Ulmer Kaufmanns Christoph Weickmann, der im 17. Jahrhundert exotische Objekte aus aller Welt sammelte – darunter wertvolle afrikanische Textilien, asiatische Lackarbeiten oder seltene Tierpräparate. Heute zählt der verbliebene Teil seiner Sammlung zu den bedeutendsten Beständen des Museums – und stellt es gleichzeitig vor die Aufgabe, koloniale Kontexte aufzuarbeiten und kritisch einzuordnen.

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