Gegen Stumpfsinn
und Langeweile

aus dem Äther.

Atomkraft

Windkraft statt Atomkraft!

2019 wurden insgesamt 5 Atomkraftwerke stillgelegt. Wieso, weshalb, warum? Was sind eigetnlich die Alternativen zu Atomkraft und was sind deren Vorteile? Mit dem Thema befassen wir uns in diesem Beitrag und schauen zurück ins Jahre 2019 um nachzuvollziehen, was in dem Jahr in dem Bereich geschehen ist. 

Initiative gegen Atommüll in Gundremmingen

Vor fast genau 50 Jahren hat im schwäbischen Gundremmingen die Uranspaltung begonnen.
Gundremmingen ist das größte Atomkraftwerk Deutschlands. Beim Spalten von Uran wird tödlicher Atommüll erzeugt, der strahlt weit über eine Milliarde mal stärker als der Ausgangsstoff Uran. Und es braucht mehr als eine Million Jahre bis die Strahlung so weit abgeklungen ist, dass sie wieder das Niveau von Uran erreicht.
Entsorgt wurde von dem erzeugten hochradioaktiven Müll noch nichts, bisher ist er nur zwischengelagert.
Wir haben mit Raimund Kamm gesprochen. Der ist Vorstand des “FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.”

Eine Stunde Grüne Welle

Für alle (noch) Unentschlossenen gibt es heute ein last-minute-briefing zur Europawahl mit viel "wie?", "was?", "warum?" und weiteren Dingen, die ihr noch vor Sonntag hören solltet. Außerdem sprechen wir über Altersschwäche bei Atomkraftwerken und erklären was unser Fleischkonsum mit der Abholzung der Regenwälder in Brasilien und Armut in Westafrika zu tun hat.

Wie immer untermalt mit musikalischen Meisterstrüken.

Gundremmingen wird dicht gemacht

So zumindest die Intention einer Demonstration, die am 11. März in Gundremmingen statt finden wird. Die Katastrophe von Fukushima dauert an diesem Tag seit einem Jahr an.
Heute zu Gast in der Plattform ist der Verein FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Seit 2002 setzt sich der Verein für eine alternative Energiepolitik und gegen den Betrieb des Atommüll-Lagers am AKW Gundremmingen ein.
Studiogäste sind Thomas Wolf und zwei weitere Organisationsmitglieder der Demonstration. Moderation: Rudolf Arnold

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