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Kulturschock

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In der Sendung Kulturschock dreht sich alles um aktuelle Kinofilme, von der Dokumentation bis zur Science Fiction. Neuerscheinungen oder alte Perlen aus dem Homevideobereich kommen ebenso vor. Kritisch und mit (Film-)Musik begleitet wird jeden Freitag von 18 bis 19 Uhr alles rund um die vierte Wand besprochen. Ton ab, Kamera läuft... und bitte!

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Heute mit SPECIAL GUEST

Ausserirdische, Badenixen, DDR-Opas und noch viel mehr... um 18 Uhr im Kulturschock...schock...schock! Heute mit SPECIAL GUEST ONKEL BOB!!!

Alien: Covenant

"Alien: Covenant" fängt ziemlich beknackt an, nimmt anschließend langsam Fahrt auf, geht dann ordentlich zur Sache, wird schließlich richtig geil und hat auch ein interessantes, wenn auch absehbares (weil Prequel) Ende. Doch sehr sehenswert! Hervorragender Fassbender! Passt gut in die Reihe. Hat hübsche Monster. Was nervt: Zuviel CGI. Was fehlt: Ripley. (7,5/10)

Another day of sun!

Another day of sun! Mr. Pink liebt den Film, Stuntman Mike mag ihn nicht, Grinsekatze weiss nicht so genau. Wie auch immer. Der wunderbare, fantastisch dramatische Musikfilm "La La Land" (ja, Mr. Pink schreibt, hehe) erscheint nächste Woche (24.05.2017) als Arthaus Homevideo! Und wir verlosen schon heute die Special Soundtrack Edition mit Hauptfilm auf DVD, Bonusmaterial und "Original Motion Picture Soundtrack" auf CD! Dabei ist obendrauf ein Booklet mit rund 30 Seiten Hintergrundinformationen und auch noch ein Poster und die Musiknoten vom Oscar-prämierten Song "City of Stars"... #BAM! Was will der Film- und Musikfreund mehr? Heute einschalten, 18 Uhr, Kulturschock! Mit Grinsekatze, Stuntman Mike und Mr. Pink. Ach ja, es geht natürlich auch noch um andere Filme! :-D (Foto: STUDIOCANAL)

102,6 % KINO!

Um 18 Uhr heisst es wieder Vorhang auf für die Welt des Filmes! Grinsekatze und Stuntman Mike besprechen die neuesten Filmstarts und verraten auch, was am Montag spannendes in der Sneak lief. Tune in!

Bam Bam Comic Con!

Es ist soweit, die Comic Con Germany geht in die nächste Runde! Am ersten Juliwochenende trifft sich alles rund um Comic-Zeichner, Verlage, Bücher, Video-Games, Cosplay, etc. Stars und Sternchen sind unterwegs für ein Stelldichein und geben Interviews. Und wir gehen hin! Im Juli! 2017! Mehr hier.

Die beste schlechteste Sängerin der Welt

Florence Foster Jenkins. Vor ungefähr 17 Jahren erzählte mir mein Onkel von ihr und schenkte mir ihr Album. Sie sei die schlechteste Sängerin aller Zeiten, erlebte bei ihrem Höhepunkt mit einem Konzert in der Carnegie Hall in New York City gleichzeitig ihren Niedergang, blieb aber Freunden der schrägen Unterhaltung bis heute eine Ikone. „Die Leute können vielleicht behaupten, dass ich nicht singen kann, aber niemand kann behaupten, dass ich nicht gesungen hätte.“, soll sie gesagt haben. Der Satz steht auf ihrem Grabstein. Nun hat Regisseur Stephen Frears ihr ein filmisches Denkmal gesetzt. Verkörpert durch die brilliante Meryl Streep wird Florence Foster Jenkins als zerbrechlicher Mensch spürbar. Die Geschichte der Millionenerbin mit dem verträumten Hang zur Selbstüberschätzung, ihrem zwischen Liebe und Abhängigkeit taumelden Mann, dem erfolglosen Schauspieler St. Clair Bayfield, gespielt von einem stilvoll alternden Hugh Grant, geht tatsächlich ans Herz. Eine schräg musikalische Komödie und ein Liebesfilm ist aus ihrer Geschichte geworden, die sich allemal anzuschauen lohnt. Auch ihr Album "The Glory Of The Human Voice" wird sich wieder neu verkaufen. Was hätte sie sich mehr wünschen können? Am 26. November war ihr 72. Todestag. Etwa einen Monat nach ihrem großen Traum, dem Auftritt in der Carnegie Hall, starb sie an Herzversagen. Vielleicht wegen der vernichtenden Kritiken, denn schön singen konnte sie tatsächlich überhaupt nicht. Wie auch immer. Ich war im Kino tatsächlich zu Tränen gerührt. (Mr. Pink)

Arrival - Ankunft

Es gibt Regisseure, die reden von ihrer "Vision", wenn sie den Durchblick verloren haben und sich zu erklären versuchen. Und es gibt visionäre Regisseure, wie den Kanadier Denis Villeneuve, die Filme drehen, welche noch lange nachwirken, weil sie einfach fantastisch sind! "Arrival" ist so ein Film. Villeneuve erzählt die Geschichte einer zerbrechlichen Sprachwissenschaftlerin, die ihres Genies wegen vom US Militär gemeinsam mit einem einsamen Mathematiker Kontakt mit fremden Lebensformen aufnehmen soll, die mit zwölf riesigen Raumschiffen auf der Erde verteilt gelandet sind. Der Film bricht Zeit und Raum auf, dehnt die Grenzen dreidimensionaler Wahrnehmungsmöglichkeiten geradezu spürbar an ihre Grenzen, ist zudem noch sehr gefühlvoll inszeniert und hat seine ganz eigene Bild- und Tonsprache. Mit Amy Adams, Jeremy Renner und Forest Whitaker ist "Arrival" auch noch großartig besetzt. Es gibt nichts auszusetzen. Einzig vielleicht, dass es kein Popcornkino ist. Darüber würde ich mich allerdings nicht beschweren. Im Gegenteil, den Film werde ich garantiert nochmal anschauen! (Mr. Pink)

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Freitags 18.00 – 19.00 Uhr

Redaktion

Mike Frey
Franziska Wiker

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Fr.. 06.12. | 18.00 - 19.00 Uhr