Gegen Stumpfsinn
und Langeweile

aus dem Äther.

Geschichte

Sprache ist Macht

Die Fremdbezeichnung, die oft für Sinti und Roma genutzt wird, hat eine lange Geschichte und findet sich noch heute im Sprachgebrauch vieler Menschen. Doch woher kommt die Fremdbezeichnung überhaupt und was für Bilder transportiert sie? Dazu fand der Vortrag "Sprache ist Macht" statt, bei dem all diese Fragen zum Thema von Referentin Verena Lehmann geklärt wurden. Sie ist Mitbegründerin des Sinti-Roma-Pride, einer unabhängigen Organisation für die junge Generation der Sinti und Roma.
Mehr über den Vortrag erfahrt ihr im Gespräch mit Andreas Hoffmann-Richter.

Auf der Spur

... kolonialistischer Strukturen. Deutschlands Kolonialgeschichte war zwar relativ kurz, dafür aber genauso grausam. Das Thema der deutschen Kolonialgeschichte wird nach und nach immer mehr aufgearbeitet und auch der öffentliche Diskurs daran nimmt weiterhin zu. Welche rassistischen Strukturen wurden durch Kolonialismus erschaffen, die unser Denken und Handeln bis heute prägen? Und was kann ein jeder einzelner eigentlich machen? Rebekka Schön gibt Antworten! 

75 Jahre Demokratie in Ulm

2021 steht Ulm ganz im Zeichen der Demokratie: Zum 75. Jahrestag der ersten Gemeinderatswahl nach Krieg und Zerstörung begeht die Stadt Ulm dieses Jubiläum mit einem Themenjahr unter dem Titel "Zuhören. Mitreden. Gestalten. 75 Jahre Demokratie in Ulm". Zahlreiche Akteure bringen sich darin mit Aktionen, Programmpunkten und Bildungsangeboten ein.
Zu diesem Thema fand eine Pressekonferenz mit OB Gunter Czisch, Prof. Dr. Michael Wettengel und Sabine Schwarzenböck statt. Was sie zu berichten hatten, erfahrt ihr im Podcast.

Porsche Stammtisch

Ein Bild von Claus Schmid

In der Plattform-Sendung berichtet der 60-jährige Schreinermeister Claus Schmid über das Automobil in der heutigen Zeit. Er will Interessierte und Clubfreunde zusammenbringen. Sein Ziel ist es die Porsche 356 Geschichte fahrbar auf der Strasse zu zeigen und somit das „Garagengold“ auf die Straße locken.
Gast: Claus Schmid
Moderation: Michael Troost

Eine Epoche, die bewegt: Tänzerische Reise durch die Geschichte Neu-Ulms

Die Tanzabteilung des Fußball-Kultur-Verein Neu-Ulm (FKV) präsentiert am Sonntag, 8. September, das Musical „Eine Epoche, die bewegt“ im Edwin-Scharff-Haus. Die Veranstaltung ist ein Bürgerprojekt im Rahmen des Neu-Ulmer Stadtjubiläums. Karten für das Musical sind noch erhältlich.

Die Stadt Neu-Ulm hat bewegte Jahrzehnte hinter sich. Innerhalb 150 Jahren erwuchs die Gemeinde von einer Ansammlung weniger Häuser und kleiner Gärten zu einer pulsierenden Stadt. Der FKV ‘dance Neu-Ulm nimmt sich dieser bewegten Geschichte auf tänzerische Art und Weise an und verpackt das Gewesene eindrucksvoll in ein spektakuläres Musical.
Jede Epoche Neu-Ulms wird hierbei durch unterschiedliche Tanzstile erzählt. Egal ob nun Hip-Hop, Breakdance oder Modern Dance – die Tänzerinnen und Tänzer des FKV ’dance legen sich für die Geschichte ihrer Stadt mächtig ins Zeug und präsentieren ein tänzerisches Feuerwerk auf der Bühne des Neu-Ulmer Edwin-Scharff-Hauses.
Mehr als 130 Tänzerinnen und Tänzer sind beteiligt. Die Choreographie des Musicals stammt von den Trainern des Teams der FKV ‘dance STUDIOS. Die künstlerische Leitung übernahm Verena-Rosa Kraus mit Ihrem gesamten Team.

Gast: Alicia Lingner, Lina Vasta

Moderator: Michael Troost

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