Gegen Stumpfsinn
und Langeweile

aus dem Äther.

Hölderlin

Manhattan im Hof

Zum ersten Mal ein Gedicht der diesjährigen Literaturnobelpreisträgerin in dieser Sendung: "Die nächtlichen Wanderzüge", übersetzt von Ulrike Draesner. Und ein weiteres Mal Lyrik aus Georgien: Aus dem schönen, von Matthias Unger herausgegebenen Sammelband "Die Kartoffelernte" ist "Manhattan im Hof" zu hören. Die neueste Ausgabe des Leipziger "Poesiealbums NEU" ist Hölderlin gewidmet und enthält neben vielen Gedichten auch mehrere "Notate", von denen zwei zu Gehör gebracht werden. Arthur Schopenhauer, Jimi Hendrix und Ricardo Reis sind ebenfalls mit Texten bzw. mit Musik in dieser Sendung vertreten.

Schon heute: Lyrik für 2021

Die Poesie-Agenda für 2021 des Schweizer Orte-Verlags ist bereits erschienen. Daraus gibt es in dieser Sendung lyrische Kostproben zu hören, zusätzlich gewürzt mit kurzen Texten von Hölderlin, Kafka und Conrad Cortin. Und natürlich Musik: Richard Wright, Led Zeppelin, Van Morisson u.a. lassen es klingen.

Hegel - Geist ist Bewegung

Zum 250. Geburtstag von Hegel gibt es eine kleine Übersicht über sein Leben sowie Gedichte von Eichendorff, Walt Whitman und Hölderlin. Musik von Free, Apocalyptica, Neil Young u.a.

Ich trat beim Friseur ein in der gewohnten Weise

Das klingt sehr ungewohnt: Wer kann derzeit schon beim Friseur eintreten, und gar "in der gewohnten Weise"? Fernando Pessoa hat in seinem Kurzprosatext (aus dem "Buch der Unruhe") die Antwort parat. Andere Antworten auf derzeit brennende Fragen geben Charles Chaplin, Christian Saalberg, Hölderlin u.a., musikalisch flankiert von Uriah Heep, John Lennon, Sting, Hellmut Hattler etc. Es lohnt sich also zuzuhören.... (Wieder aus dem Home Office gesendet)

Aus dem Home Office

Diesmal wurde die Sendung im Home Office produziert: Eine Rezension von Safiye Cans Lyrikband "Rose und Nachtigall", eine weitere zu "Das zweite Schwert" von Peter Handke. Weitere Texte u.a. von Dominik Dombrowski und Franz Kafka. Musik gibt`s auch, z.B. von Yes und Pink Floyd.

Zeit, Zeit, Zeit

... ist ein Gedicht von Krisztyna Toth überschrieben, für das man sich vernünftigerweise Zeit nehmen sollte. Ebenso für die Erzählung "Veronka und der Nerz" von Anna T. Szabo, und auch Marlene Dietrichs Song "Wenn ich mir was wünschen dürfte" ist überaus hörenswert. Weitere Infos gibt es zu Frau Dietrich anhand des Buches "Dietrich und Riefenstahl" von Karin Wieland, das in dieser Sendung vorgestellt wird. 

Nachts bei den Herden

...ist ein Gedicht überschrieben, das Istvan Kemény geschrieben hat. Es ist in dieser Sendung zu hören, ebenso wie zwei Kurzprosatexte von Botho Strauß aus seinem neuen Buch "zu oft umsonst gelächelt". Und Lyrik aus der soeben erschienen Ausgabe Nr. 27 der Zeitschrift "Das Gedicht": "Dichter an die Natur". Zum 70. Geburtstag von Robin Gibb gibt es diesmal ausschließlich Musik von den Bee Gees.

Wandlungen einer Ehe

Aus dem gleichnamigen Roman von Sandor Marai gibt es eine längere Kostprobe zu hören. Sowie einen Ausschnitt aus Kafkas früher Erzählung "Beschreibung eines Kampfes". Gedichte von Hölderlin und Sylvia Plath. Die Musik stammt von Jeff Lynne, Joe Cocker, Deep Purple, Foreigner u.a.

(so viel zeit hat niemand)

Aus dem gleichnamigen neuen Lyrikband von Siegfried Völlger gibt es in dieser Sendung zwei Gedichte zu hören. Später ein paar Reflexionen zum Thema "Phantasie und Erinnerung" sowie einen längeren Abschnitt aus James Joyce' Roman "Portrait of the artist as a young man". Und weitere Lyrik, von Hölderlin, Sylvia Plath und SAID. Musikalisch könnte der Uriah Heep-Song "The easy road" ein Highlight der Sendung werden.

Jetzt wär es Zeit

... dass Frühling wird - jawohl! So heißt aber auch ein spätes Rilke-Gedicht, das am Anfang dieser Sendung steht. Janis Joplin, Frl. Bürstner und Alvaro de Campos sind weitere gute Bekannte, die eben mal "zum Fenster hinauskriechen" sollen, meint jedenfalls Bob Dylan, der, als er dies empfahl, noch wesentlich jünger war, schätzungsweise 25....

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