Gegen Stumpfsinn
und Langeweile

aus dem Äther.

Theater Ulm

Theater Ulm - Die beste Droge der Stadt

Dramaturgin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Markerting - eine Berufsbezeichnung, die nicht allen etwas sagt und auch ein wenig sperrig klingt. Hinter diesem ungewöhnlichen Titel verbergen sich zwei Mitarbeiterinnen des Theaters Ulm, deren Arbeitsergebnisse bestimmt schon viele in den Händen gehalten oder auf Ihren Bildschirmen betrachten konnten: Ob Monatsleporello, Spielzeitheft oder Theater-Website - Sarah Adamus und Carolin Meyer organisieren, redigieren und produzieren, womit das Theater jenseits der Aufführungen in der Öffentlichkeit auftritt.
Wie kommt man denn zu diesem Beruf bzw. was muss man gelernt haben, wenn man sich der Pressearbeit an einem Theater verdingt. Und was tun die denn so den ganzen Tag...? Diesen Fragen geht Rainer Markus Walter in der neuen Ausgabe der Plattform nach und entlockt den beiden sicher auch noch das eine oder andere Detail aus der Vita.

Theater Ulm – Die beste Droge der Stadt

„Die Frist ist um.“ Am 21. März feiert Richard Wagners „Der fliegende Holländer“ Premiere am Theater Ulm. Grund genug also um zwei Gäste aus dem Musiktheaterensemble einzuladen, die zusammen Wagners romantische Oper auf der Bühne zum Leben erwecken werden. Für die Rolle der schwämerischen Senta, deren Herz für den mysteriösen Holländer schlägt, konnte die deutsch-ungarische Sopranistin Susanne Serfling gewonnen werden. Was treibt Senta dazu an, diesem Mann Treue bis in den Tod zu schwören? Susanne Serfling gibt in dieser Sendung Einblicke in die Probenarbeit zum „Fliegenden Holländer“ und in die Figur der sehnsuchtsgetriebenen Senta. Dae-Hee Shin wird in der Titelrolle des ewig heimatlosen und unselig getriebenen Geisterkapitäns zu erleben sein. Aus Meiningen an das Theater Ulm gewechselt, ist der Süd-koreanische Bariton seit Beginn der Spielzeit 2018/2019 festes Ensemblemitglied am ältesten Stadttheater Deutschlands. Wie er sich hier eingelebt hat? Auf welche künstlerischen Herausforderungen er sich am meisten freut? Darüber wird Dae-Hee Shin gerne Auskunft geben. Schaltet also ein! 16:00 Uhr geht's los. Moderiert wird die Sendung von Rainer Markus Walter.

Theater Ulm – Die beste Droge der Stadt

"Hallo! Hallo! Hallo!" Derzeit versucht sich Markus Francke als Fremder in "Der Vetter aus Dingsda" Gehör zu verschaffen. Seit Beginn der Spielzeit ist der Tenor fest am Theater Ulm engagiert und konnte das Publikum schon in verschiedenen Partien begeistern - u.a. als Schulmeister in "Das schlaue Füchslein" oder als Sir Edgardo di Ravenswood in "Lucia di Lammermoor". In unseren heutigen Sendung Plattform verrät er, ob er sich bereits gut in der Münsterstadt einleben konnte und gibt Einblicke in die Arbeit als professioneller Sänger am ältesten Stadttheater Deutschlands. Ein Markus kommt bekanntlich selten allein. Deswegen wird die illustre Gesprächsrunde ergänzt durch Schauspieler Markus Hottgenroth. Früher einmal studierte er Theologie und wollte Priester werden, in dieser Spielzeit spielte er u.a. "Judas" im Ulmer Münster oder den unaustehlichen Dr. Higgins in "My Fair Lady". Auch er ist erst seit dieser Spielzeit in Ulm. Schaltet also ein. 16:00 Uhr geht's los. Moderiert wird die Sendung von Rainer Markus Walter.

Theater Ulm - Die beste Droge der Stadt

In unseren heutigen Sendung Plattform sind Schauspieler Lukas Schrenk und Regieassistent Christian Stolz zu Gast. Beide proben gerade an dem Jugendstück "Jihad Baby!, das am 25. Januar im Podium Premiere feiern wird. Schauspieler Lukas Schrenk, der Jona in Charlotte Van Kerckhovens Inszenierung von Daniel Rattheis
Monolog verkörpern wird und seit Beginn dieser Spielzeit im Schauspielensemble des Theaters Ulm ist, gibt einen Einblick in die Probenarbeit.
Als zweiten Gast in dieser Sendung begrüßen wir den Regieassistenten von »Jihad Baby!«: Christian Stolz. Seit Beginn dieser Spielzeit ist er als Assistent in der Dramaturgie und Öffentlichkeitsarbeit am Theater Ulm tätig und übernimmt auch regelmäßig die Rolle des Regieassistenten. In dieser Funktion ist er ein unentbehrlicher Partner für die Regie und hält alle organisatorischen Fäden in der Hand. Wie vielfältig dieser Beruf ist und worauf es dabei am meisten ankommt, verrät er im Gespräch.
Schaltet also ein! 16:00 Uhr geht's los. Moderiert wird die Sendung von Rainer Markus Walter.

Theater Ulm - Die beste Droge der Stadt (61)

Seit Beginn der Spielzeit steht Marie Luisa Kerkhoff auf den Bühnen des Theaters Ulm. Die gebürtige Mainzerin hat in Potsdam Schauspiel studiert und begeistert Ihre Kolleginnen und Kollegen am Haus nicht nur mit selbst gezeichneten Premierengeschenken. Neben der Schauspielerei ist Marie Luisa Kerkhoff als Illustratorin und Kinderbuchautorin tätig. Darüber hinaus schlägt ihr Herz fürs Tanzen. In dieser Sendung gibt Marie Luisa Kerkhoff Einblicke in ihre vielfältige Leidenschaft fürs Kreative. 

Bisher konnte dem finnischen Sänger mit der tiefen Stimme der Baden-Württembergische Winter noch nicht allzu sehr zusetzen. Ganz frisch in Ulm angekommen probt Erik Rousi gerade mit dem ehemaligen Ulmer Intendanten Ansgar Haag an der Oper "Lucia di Lammermoor". Wie seine ersten Eindrücke von Ulm sind und was für ihn in den kommenden Monaten noch auf dem Programm steht, wird er in dieser Sendung verraten. 

Schaltet also ein! 16:00 Uhr geht‘s los. Moderiert wird die Sendung von Rainer Markus Walter.

 

Theater Ulm - Die beste Droge der Stadt (60)

In dieser Sendung stellen sich zwei "Neigschmeckte" vor, die das künstlerische Profil des Theaters Ulm maßgeblich prägen:
Intendant Kay Metzger, bekennender Wagner-Fan, gab seinen Ulmer Einstand als Regisseur mit Leoš Janáčeks "Das schlaue Füchslein". Stressresistenz, Verhandlungsgeschick und eine klare künstlerische Vorstellung für die Entwicklung des Hauses - Das wird von einem Intendanten erwartet.
Mit Schillers "Die Räuber" trat Jasper Brandis zu Beginn der Spielzeit als neuer Schauspieldirektor des Theaters Ulm an. Neben dem Inszenieren zählen auch Ensemblepflege und Spielplangestaltung zu den Aufgaben eines Schauspieldirektors. Beide Gesprächspartner geben Einblicke in ihre Arbeit am Theater Ulm und verraten, wie sich der Neustart in Ulm angefühlt hat. Schaltet also ein! 16:00 Uhr geht's los. Moderiert wird die Sendung von Rainer Markus Walter.

Theater Ulm - Die beste Droge der Stadt (59)

Mit einer sehr positiven Resonanz wurde am Eröffnungswochende die Premiere des Monologs "Judas" von Lot Vekemans im Ulmer Münster aufgenommen. Mit dieser Produktion hat sich Charlotte Van Kerckhoven, Regisseurin und - in Zusammenarbeit mit Martin Borowski - erstmals dem Ulmer Publikum präsentiert. Ab der kommenden Woche können alle Spielwütigen bei der Bürgerbühne Schauspiel für 12- bis 18 Jährige mit Charlotte Van Kerckhoven immer donnerstags von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr Fin Kennedys "Dreizehn Leben" erproben. Wie sich der Neustart am Theater Ulm so angefühlt hat, erzählt Charlotte Van Kerckhoven in dieser Sendung. Wie wird man Schauspielerin? Was macht diesen Beruf so besonders? Kann man davon leben? Ob sie schon immer Schauspielerin werden wollte? Diese und weitere Fragen beantwortet Nicola Schubert. Die gebürtige Dortmunderin mit Freude am journalistischen Arbeiten ist neu im Schauspielensemble des Theater Ulm und hat sich in Henriette Dushes Stück "Lupus in Fabula" erstmals präsentiert. In dieser Sendung gibt sie Einblicke in ihre Arbeit am Theater Ulm. Also Schaltet ein! 16:00 Uhr geht's los. Moderiert wird die Sendung von Rainer Markus Walter.

Theater Ulm - Die beste Droge der Stadt (58)

Zu Beginn der neuen Spielzeit stellt sich ein neues Gesicht des Theaters Ulm vor:  Dr. Christian Katzschmann ist Chefdramaturg. In unseren heutigen Plattform Sendung verrät er, was er alles an neuen Formaten im Gepäck mit nach Ulm gebracht hat und gibt Erstaunliches über seine Arbeit als Chefdramaturg am Theater Ulm preis. Also schaltet ein! 16:00 Uhr geht's los. Moderiert wird die Sendung von Rainer Markus Walter.

Theater Ulm – Die beste Droge der Stadt

Ideengeber, Spielplanmitgestalter, Vermittler. Als der Urvater aller DramturgInnen Gotthold Ephraim Lessing im 18. Jahrhundert einen neuen Berufsstand aus der Taufe hob, konnte die Theaterwelt noch nicht ahnen, wie komplex und vielfältig das Aufgabengebiet eines Dramaturgen im 21. Jahrhundert aussehen wird. Stefan Herfurth hat Dramaturgie mit Schwerpunkt Schauspiel sowie Neuere deutsche Literatur und Philosophie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und der Ludwig-Maximilians-Universität München studiert und ist seit Beginn dieser Spielzeit Schauspieldramaturg am Theater Ulm. In dieser Sendung tritt er mit dramaturgischem Selbstbewusstsein an, um Antworten auf die Frage aller Fragen zu geben: Was macht eigentlich ein Dramaturg?

Dass es mit der Liebe immer so eine Sache ist - meistens eine komplizierte -, davon weiß das Theater zahlreiche Geschichten zu erzählen. Girard Rhoden, Tenor im Opernchor des Theaters Ulm, hat mit LOVE IS eine musikalische Komödie über eine amerikanische Durchschnittsfamilie geschrieben, die den Irrungen und Wirrungen der Liebe in all ihren emotional herausfordernden Facetten ausgesetzt ist. Am 1. Juli um 19.30 Uhr ist LOVE IS im Podium des Theaters Ulm als "Radio-Show"-Hörspiel erstmals zu sehen und zu hören! Bevor Girard Rhoden sein Debüt als Autor und Komponist auf der Bühne des Podiums gibt, plaudert er ein wenig aus dem Nähkästchen und gibt spannende Einblicke in seine Arbeit. Mit dabei ist Joo Kraus. Der aus Ulm stammende international erfolgreiche Jazztrompeter konnte als musikalischer Leitung für LOVE IS gewonnen werden.
Heute in unserer Sendung Plattform. 16:00 Uhr geht's los! Moderiert wird die Sendung von Rainer Markus Walter. Also schaltet ein.

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