Gegen Stumpfsinn
und Langeweile

aus dem Äther.

Weltladen

Ein Kaffee für die Doppelstadt

Copywrite Timo Freudenreich

Die Städte Ulm und Neu-Ulm bekommen ihren eigenen Stadtkaffee. Dieser wird fair und nachhaltig in Burundi produziert.
Durch den Anbau und Verkauf werden Kleinbauernfamilien unterstützt, Armut und Hunger bekämpft und neue Perspektiven geschaffen.
Die gut 1000 Kooperativen-Mitglieder und ihre Familien, insgesamt ca. 11000 Personen, profitieren von der deutlichen Einkommenststeigerung durch den Verkauf ihres Kaffees.
Der Verkauf des offiziellen „Kaffees zur Landespartnerschaft Baden-Württemberg mit Brundi“ startete am 16. November mit einer Presskonferenz im Stadthaus Ulm.
Radio free FM war für euch mit dabei und wollte wissen, warum Ulm und Neu-Ulm ihren eigenen Kaffee benötigen.

Eine statt Dritte Welt

Make a difference, so there will be no difference. So oder so ähnlich lautet das Motto von "Eine Welt". Denn die Schere zwischen dem globalen Norden und Süden ist groß und wird besonders durch den Klimawandel nicht geringer. Im Durchschnitt leben Menschen in einem Entwicklungsland von weniger als zwei Euro am Tag. Unter anderem für diese viel zu geringen Löhne und die daraus resultierende Armut im globalen Süden setzt sich die Regionalpromotorin Simone Schliemann ein. Mit ihr haben wir über die Arbeit von Eine Welt und ihr als Promotorin gesprochen, aber auch darüber wie fair Fairtrade ist und wie sie ihren eigenen Besuch in einem sogenannten Entwicklungsland empfunden hat. 

3. Ulmer Afrikatage 2017

Afrika, ein Kontinent, den wir in Europa oft nur als einen Krisenkontinent wahrnehmen und dabei seine Vielseitigkeit komplett vernachlässigen. Im Zuge der 3. Ulmer Afrikatage 2017 spricht Kirsten Tretter darüber mit Jean de Dieu Elo vom AfroDeutschen Forum Ulm und mit Lothar Heusohn vom Verein Ulmer Weltladen e. V. An der Technik unterstützt Ulrich Wiederspahn.

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