Auf die Ohren.
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Lokaltermin Nr. 84 - Hotels und Beherbergung in Ulm

Im heutigen Lokaltermin ist Karin Krings, die Vorsitzende des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DeHoGa), Kreisstelle Alb-Donau, zu Gast. Die Ulmer Hotellandschaft ist im Wandel. Wir unterhalten uns über Neueröffnungen und Schließungen, strukturelle Probleme im Gaststättengewerbe und über die Folgen der Corona-Pandemie für die Branche. Wohin geht die Reise für die Ulmer Hotels?

Kunst und Kolonialismus

Raubkunst, Beutekunst oder "Kulturgut kolonialer Herkunft".

In der jüngeren Vergangenheit ist die Debatte über Kunstwerke aus ehemaligen Kolonien, die in deutschen Museen ausgestellt sind, intensiver geworden. Wir betrachten das Thema vor dem Hintergrund der Rückgabe der Benin-Bronzen.

Ein Kaffee für die Doppelstadt

Die Städte Ulm und Neu-Ulm bekommen ihren eigenen Stadtkaffee. Dieser wird fair und nachhaltig in Burundi produziert.
Durch den Anbau und Verkauf werden Kleinbauernfamilien unterstützt, Armut und Hunger bekämpft und neue Perspektiven geschaffen.

Die Scheinriesin - Meine Depression wollte auf die Bühne

Depression ist eine Krankheit über die nicht viel gesprochen wird, obwohl sie in der Gesellschaft viel verbreitet ist. unser heutiger Gast Ramona Springer lebt seit 1,5 Jahren mit dieser Krankheit. Die gelernte Tänzerin möchte Bewusstsein für Depression schaffen und erzählt in ihrem Tanz- /Theater „die Scheinriesin- meine Depression wollte auf die Bühne“ über ihr Leben mit Depressionen.

Lust auf ein Schwätzle?

Ab heute, dem 15. November, gibt es erstmals das „Ulmer Telefon“. Dieses „Ulmer Telefon“ ist eine ehrenamtliche Initiative der Malteser Ulm. Das Projekt möchte durch flexiblen und unkomplizierten telefonischen Austausch verbinden und soll bei Einsamkeit und Isolation helfen.

Ambulante Dienste

"In unserer Mitte der Mensch", so das Motto der Stiftung Liebenau Teilhabe, deren Mitarbeiter:Innen der Ambulante Dienste Kinder, Jugendliche, erwachsene Menschen und auch Eltern mit Behinderung in ihrem Lebensalltag unterstützen und begleiten. Sei es nun in Pflege- und Gastfamilien oder auch im eigenen Wohnraum.

Theater Ulm - Die beste Droge der Stadt (92)

Eine Pflanze, welche sich von seinem Blut ernährt und gedeiht. Audrey II – benannt nach seinem Schwarm und Kollegin Audrey, welche ihn kaum beachtet. Mithilfe dieser skurrilen Topfpflanze möchte der introvertierte Seymour den verstaubten Blumenladen auf eigene Faust retten und startet damit ungewollt eine Horrorstory.