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Mit der Plattform bietet Radio free FM engagierten Menschen ein Forum, um ihr Anliegen einem größeren Kreis von Zuhörern bekannt zu machen. Ihr wollt Euren Verein oder eine neue Initiative vorstellen, Ihr macht eine besondere Veranstaltung vielleicht auch zu einem besonderen Anlass, Ihr findet dieses Thema sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen. Dann seid Ihr hier richtig.

Wie es geht, erfahrt ihr unter Mitmachen > Plattform

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1. nanuuu–night: Nacht der Innovationen

nanuuu lädt ein zur nanuuu night - Nacht der Innovationen, am Mittwoch, 6. Juli. Bis Mitternacht können die Gäste dort eine Mischung aus Information und Unterhaltung zum Thema E-Mobilität kennenlernen, neue Kontakte knüpfen und den fachlichen Austausch pflegen.

Die Plattform E-Mobilität, E-Karts, E-Roller und ein E-Modell einer Bayerischen Automarke, sowie die nanuuu-Roboter runden das Angebot ab. Ergänzt wird die nanuuu-night mit dem Thema Innovationsmanagement, referiert von Dr. Wolfgang Käfer vom IT-Dienstleister TSS.

Über die Nacht der Innovationen spricht Dr. Thomas Kienle aus dem nanuuu-Projektteam in der Plattform. Moderiert wird diese Sendung von Roswitha Burgmayer.

Gesellschaft der Donaufreunde Ulm e.V.

Die Gesellschaft der Donaufreunde besitzt die Ulmer Schachtel „Ulm“, auf der sie jedes Jahr eine Fahrt bis Krems oder Wien unternimmt. Jedes zweite Jahr folgt dem ersten ein zweiter Fahrtteil bis Ungarn. In unregelmäßigen Abständen wird das Schwarze Meer angesteuert.

Auf vielen Donaufahrten, die seit 1949 jährlich einmal unternommen werden, sind unzählige Beziehungen und partnerschaftliche Verbindungen entstanden. Besonders nach dem Zweiten Weltkrieg waren diese völkerverbindenden Kontakte entlang der Donau sehr wertvoll. Das Beispiel der Donaufreunde hat Schule gemacht: 1990 wurde in Budapest und Komárom eine Gesellschaft der Donaufreunde gegründet, für welche die Ulmer Gesellschaft die Patendienste übernommen hat. Inzwischen gibt es feste Verbindungen zu Städten, Organisationen und einzelnen Personen bis hinab zum Schwarzen Meer. Ein Beispiel für einen höheren Grad der Verbindlichkeit dieser Kontakte ist eine Vereinbarung, welche die Donaufreunde Ulm, die Gesellschaft der Donaufreunde vom Komitat Komárom-Esztergom und die Euroregion Vág-Duna-Ipoly im August 2000 in Neszmély unterzeichnet haben. Zu den Menschen am Strom in allen Ländern der Donau bestehen viele persönliche und enge Freundschaften.

Über die Donaufreunde spricht Vorstand der Gesellschaft der Donaufreunde Ulm Martin Grimmeiß in der Plattform. Moderiert wird diese Sendung von Rudolf Arnold.

SoCo & Netzwerk bleiben mit Arbeit - Caritas Ulm

Die Caritas (lateinisch für Nächstenliebe) ist eine Organisation, die Menschen, besonders Menschen in Not, berät und hilft. Nach den Katholischen Lehren will die Caritas wie Jesus den Menschen ohne Ansehen der Nation, des Status oder der Konfession den Menschen mit Liebe und Achtung begegnen.

Aus dieser Motivation heraus entstehen viele Maßnahmen und Angebote. Die Maßnahme "SoCo" (Sozialcoaching) nimmt Langzeitarbeitslose an die Hand und berät und begleitet diese bei Bewerbungen. Die neuste Maßnahme "Netzwerk bleiben mit Arbeit“, geht es um die Vermittlung anerkannter Flüchtlinge in Arbeit.

Über die Caritas Ulm sprechen Birgit Votteler und Linda Welker von der Sozial- und Arbeitslosenberatung in der Plattform mit Julia Serena Unseld.

Donau-Brücken-Frühstück

Am Sonntag, den 10.07.2016 findet im Rahmen des Internationalen Donaufests Ulm/Neu-Ulm ein Donau-Brücken-Frühstück auf der Herdbrücke statt.

Ein außergewöhnliches Frühstück auf der Herdbrücke bei dem Menschen aus den verschiedenen Donauländern ins Gespräch über den Alltag, die Kulturen, Interessen und Erfahrungen führen.

Begonnen wird um 10.30 Uhr mit einem Friedensgebet.
Danach können Besucher aus den Donauländern an den verschiedenen Tischen in Kontakt treten und miteinander Brot und andere Spezialitäten teilen.

Diese Aktion soll deutlich machen, dass wir Ulmer unsere Nachbarn entlang der Donau näher kennen lernen wollen, dass wir miteinander leben wollen, als Vielfalt in der Einheit eines friedlichen und toleranten Europas.

Über das Donaufrühstück reden die Studentinnen der Hochschule Neu-Ulm Christina Paul und Franziska Reith und die Vorsitzende von DANET (Danube-Networkers for Europe) Carmen Stadelhofer in der Plattform. Moderiert wird diese Sendung von Julia Serena Unseld.

Combat Medical Care Conference 2016

Durch die Beteiligung der Bundeswehr an internationalen Auslandseinsätzen mit erhöhtem Gefährdungspotential nimmt die Bedeutung der medizinischen Versorgung komplexer Verletzungsmuster stetig zu.

Aber ob in Deutschland oder in fernen Ländern – schwer Verletzte und Erkrankte müssen zeitkritisch versorgt und kompetent transportiert werden. Mit der arbeitstäglichen Routine im Rettungsdienst und den Fachabteilungen des Ulmer Bundeswehrkrankenhauses erhalten die Sanitätssoldaten ihre Kompetenz, um sich auch unter schwierigsten Bedingungen im Auslandseinsatz jederzeit für die Gesundheit anderer engagieren zu können. Gleichzeitig profitiert die Bevölkerung in und um Ulm von diesen Einsätzen, da die Ärzte und Sanitäter ihre außergewöhnlichen Erfahrungen auch in die Arbeit im Heimatland einfließen lassen.

Neben einer intensiven Ausbildung auf allen sanitätsdienstlichen Ebenen spielt der Wissensaustausch eine zentrale Rolle.

Das Bundeswehrkrankenhaus (BWK) ULM richtet dazu am 29. und 30. Juni 2016 die internationale Combat Medical Care Conference (CMC) aus.

Die CMC Conference 2016 soll ein Forum bzw. eine internationale Plattform zum Wissensaustausch im Bereich der medizinischen Versorgung schaffen.
Sie steht unter der Schirmherrschaft des Inspekteurs Sanitätsdienst der Bundeswehr, Generaloberstabsarzt Dr. Michael Tempel.

Zu dieser wissenschaftlichen Veranstaltung im Edwin-Scharff Haus Neu-Ulm werden über 1000 nationale und internationale Teilnehmer erwartet. Auf dem Programm stehen Workshops in der Rommel-Kaserne Dornstadt und dem Standortübungsplatz Lerchenfeld sowie eine Vorführung über die Rettungskette Bundeswehr auf dem Ulmer Münsterplatz.

Die Gäste in der Plattform zur CMC Conference 2016 bei Michael Troost sind Oberstarzt Prof. Dr. Matthias Helm und Oberfeldarzt Dr. Gerd Kremers vom Bundeswehrkrankenhaus Ulm.

Weitere Infos: http://www.cmc-conference.de

Ulmer Friedenspreis 2016

Zum dritten Mal vergibt der Verein für Friedensarbeit den Ulmer Friedenspreis. Dieses Mal wird wieder eine Gruppe von Menschen ausgezeichnet: Die Mitarbeiter des BFU!

Das Behandlungszentrum für Folteropfer Ulm (BFU) wurde 1995 auf Initiative von Amnesty International und Ulmer Bürgern gegründet und hat seither über 2000 Klienten medizinisch, therapeutisch und psychosozial betreut. Im Jahr sind es zurzeit rund 125 Überlebende der Folter, des Krieges oder anderer Gewalttaten. Teilweise werden auch ihre Angehörigen in die Arbeit mit einbezogen. Das interdisziplinäre Behandlungsteam besteht vorwiegend aus Psychotherapeuten sowie Kunsttherapeuten.

Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Veranstaltung statt, die gemeinsam organisiert wurde vom Verein für Friedensarbeit, dem Förderverein des BFU und von Amnesty International Ulm.

Der Preis wird am Montag, den 27. Juni um 19 Uhr im Haus der Begegnung verliehen.

Über den Ulmer Friedenspreis und den Verein für Friedensarbeit Ulm spricht der Vorsitzende Reinhard Köhler zusammen mit Urs Fiechtner vom BFU in der Plattform mit Maximilian Strauß.

Before I Die

Before I Die (Bevor ich sterbe) ist eine multidisziplinäre Tanz- und Musikperformance, die im Stadthaus Ulm am 21., 22. und 23. Juli stattfinden wird. Tänzer, Sound Designer, Musiker, bildende Künstler, Schauspieler und Flüchtlinge aus verschiedenen Teilen der Welt wirken an dieser Veranstaltung mit.

Nach gründlicher Recherche werden passende Mitwirkende in Flüchtlingsheimen zum Mitmachen aufgefordert. In verschiedenen Workshops werden Informationen über Geschichte und Geschichten der Flüchtlinge gesammelt, welche in die Auswahl der Flüchtlinge und in die Performance selbst einfließen.

"100% Benefit" steht auf den Plakaten, die bereits überall zu sehen sind. Das bedeutet, dass der Erlös des Ticketverkaufs an eine gemeinnützige Organisation gespendet wird. Geld gesammelt wird über crowdfunding und mit Merchandise (Tassen, Shirts,etc.). Was passiert mit dem ganzen Geld sonst? Wer arbeitet ehrenamtlich, wer wird bezahlt? Wir wurden die Flüchtlinge ausgewählt? Wie kommt es bei diesen an? Welchen Herausforderungen haben sich die Macher gestellt? Was lief super, was eher schwierig? Fragen über Fragen...

Über all das sprechen Andreas Usenbenz (Sounddesigner), Pablo Sansalvador (Tänzer) und Mahmoud Homedy (geflüchteter Architekt aus Aleppo) in der Plattform mit Rudolf Arnold.

Einsatzübung der Feuerwehr Thalfingen

Was tun wenn ein Haus im Rauch oder gar in Flammen steht? Dieses Szenario üben regelmäßig die Feuerwehren. Eine ganz besondere und aufregende Übung plant die Freiwilige Feuerwehr Thalfingen. Bei der Einsatzübung am 17.06.2016 inmitten von Thalfingen sind alle Interessierten eingeladen zu kommen und zuzuschauen. Was diese beinhaltet, erzählt uns Alexander Govea Breuninger, Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Thalfingen in der Plattform bei Maximilian Strauß.

25 Jahre Beteigeuze - Open Air

Das Alternative Kulturzentrum Beteigeuze besteht seit nun mehr einem Viertel Jahrhundert.
Am Samstag 25. Juni 2016 wird dies mit einem Punkrocker Open Air in der Fridrichsau gefeiert.

Unter dem Motto:
25 Jahre Beteigeuze!
25 Jahre selbstverwaltete Subkultur!
25 Jahre Home of Punk/HC/Oi!/Metal/Indie/Stoner/HipHop!
25 Jahre DIY-Konzerte und Veranstaltungen!
25 Jahre alternativer-kultureller Freiraum!

Open-Air im Liederkanz:
17:00Uhr – 17:30Uhr Rampenbüro
17:45Uhr – 18:15Uhr Herrengedeck Royal
18.30 Uhr –19:00Uhr Karamurat
19:15Uhr – 19:55Uhr SickOfSociety/Die Siffer
20:10Uhr – 20:50Uhr Die Siffer/SickOfSociety
21:05Uhr – 21:55Uhr SourBitch
22:10Uhr – 23:00Uhr RastaKnast

Da 100% Punkrock gilt: keine Nazis, Pegidas, Afd'ler, Aber-Deutsche, HoGeSa's, sonstige Rassisten, Rechts Radikale, Rechts Extremisten.

Über das Festival und 25 Jahre Beteigeuze spricht Beteigeuze Mitglied Stefano Blanco in der Plattform bei Maximilian Strauß.

Faszination Oldtimer

Ein Altes Feuerwehrauto, das LF8, der Ulmer Feuerwehr soll ausgemustert werden. Jedoch ist das LF8 ein ganz besonderes Fahrzeug. Ein Prototyp der es lohnt erhalten zu bleiben. Das findet Stadtrat Dr. Hans-Walter Roth auch und setzt sich aktiv für den Erhalt dieses Fahrzeuges ein.

Insgesamt wurden von diesem Fahrzeug damals 3 Stück von der Stadt Ulm angeschafft. Dieses ist das 1. davon - Baujahr 1989
Damals wurde dies mit dem Hintergedanke angeschafft, dass es als Kleinfahrzeug in der Ulmer Innenstadt (Altstadt) eingesetzt werden kann. Als kleiner Löschzug für die Altstadt wurde diese Fahrzeug zusammen mit einer DL16 eingesetzt. Eine solche DL16 befindet sich bereits im Besitz der Fahrzeugfreunde der Ulmer Feuerwehr. Somit könnte der "kleine Löschzug" wieder komplettiert werden.

Das LF8 war zuerst auf der Hauptwache und dann in der Abteilung Ermingen (bis April 2016)  stationiert.
Die 2 weiteren Fahrzeuge welche von der Stadt Ulm angeschafft wurden waren bei den Abteilungen Eggingen und Einsingen stationiert.
Das Fahrzeug in Einsingen ist immer noch im Einsatz - dieses von Eggingen steht derzeit auf der Hauptwache und wird als Wechselfahrzeug sowie für Sicherheitswachen benützt.
Das besagte nun ausgemusterte Fahrzeug ist ein einzigartiger Prototyp. Dieser hat gegenüber den 2 anderen Fahrzeugen noch einen Stahlaufbau (die anderen Aluaufbau) sowie einen 1.000 Liter Tank ( 800 Liter )
Nachdem es sich um einen Prototyp handelt ist dieses Fahrzeug natürlich sehr interessant für den Verein Magirus Iveco Museum Ulm e.V.

Über dieses Spezielle Feuerwehrauto und über die Faszination P
Oldtimer spricht Stadtrat Dr. Hans-Walter Roth, stellv. Vorsitzende der CDU Fraktion im Ulmer Rathaus. Augenarzt, Oberstarzt i.R., Feuerwehrarzt i.R. In der Plattform bei Rudolf Arnold.

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u.a.

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