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Ulmer Freiheit

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Die Ulmer Freiheit ist die Magazinsendung auf Radio free FM. Sie will Alternative zu den leichtverdaulichen, gängigen Unterhaltungsshows am Nachmittag sein: Die Musik der Ulmer Freiheit präsentiert alle Stile von Radio free FM: progressive und innovative Musik, die noch nicht bei anderen Sendern gespielt wird [siehe Rotation]. Dazu gibt es Neuigkeiten, Veranstaltungstipps, Zip-FM und die Platte der Woche präsentiert von den Radio free FM Auszubildenden und Praktikanten.

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Die Erste Aufgabe für das Wilhelmsbüro

wilhelmsbuero.de

Bei dem experimentellen Projekt Wilhelmsbüro | Creative Space verlegen zwei junge Ulmer Unternehmen - von Anfang Oktober bis Anfang November 2018 - ihren Arbeitsplatz einmal die Woche für zwei Tage über einen Zeitraum von 5 Wochen in die Räumlichkeiten der Wilhelmsburg. Das Firmen-Duo besteht aus der Hard- und Software-Schmiede “Widerstand und Söhne” und dem Designbüro „Bootschaft | Büro für Gestaltung“. In dieser Zeit gehen sie nicht ihrem normalen Tagesgeschäft nach, sondern widmen sich vorab gestellten und dem Team bis zum jeweiligen Projektstart unbekannten Aufgaben und Problemstellungen, mit dem Ziel möglichst diverse, kreative und innovative Lösungsansätze zu erarbeiten.

Jeder Mann, jede Frau und jeder Verein, Firma etc. kann sich mit seinem Problem an die "Problemlöser" des Wilhelmsbüro wenden.
Radio free FM hat sein Problem auch eingereicht und wurden prommt augewählt.

Nachdem unser Problem durch den Paten Sebastian Reger übermittelt wurde, hat Timo Freudenreich bei Kathrin Guther vorbeigeschaut und sich noch einmal alles erklären lassen. 

Reiche auch dein Problem ein! Alle Informationen findest du unter: https://wilhelmsbuero.de/

Quellen: Wilhelmsbüro.de

 

Die Wahl zwischen Biggie, Tupac und Ice Cube

Alle Hip-Hop interessierten aufgepasst: Und zwar war BigDaddyX bei uns zu Gast. Ein echt tolles und vor allem informatives Interview mit fast der ganzen free FM-Crew und der schwierigen Frage mit wem der 3 oben genannten Rappern er am liebsten ein Album machen würde. Geführt wurde das Interview von Manuel Palenyj.

"Zusammenarbeiten - auch die Fanatiker unter den Naturschützern."

Wir haben einen Kongress in der Ulmer Volkshochschule unter dem Motto “Stadt.Land.Welt.Die Agenda 2030 als Bildungsaufgabe” besucht. Dort haben wir uns umgehört und bei Teilnehmern nachgefragt, welche Beweggründe sie hier hergeführt haben.

Anschließend erläutert auch Radio free FM-Vorstand Sabine Fratzke, welche Rolle freie Radios wie free FM bei dieser Debatte spielen.

Die Lösung all eurer Probleme

Das Wilhelmsbüro erarbeit in 2 Tagen kreative und kostenlose Lösungsansätze für Probleme aller Art. Dazu könnt ihr eure Problemstellung ganz einfach unter www.wilhelmsbuero.de einreichen. Auf was mach achten sollte, was für Aktionen drum herum geplant sind, hört selbst, Florian und Falco vom Wilhelmsbüro verraten es euch! 

Themenwoche "Arbeitswelt der Zukunft" - Vorbereitung mit der FOS Neu-Ulm

In Zusammenarbeit mit agzente plus gestalten wir zum parallel zum Magazin eine Themenwoche im Tagesprogramm. 

Frau Klink von der Fachoberschule in Neu-Ulm hat sich unseren Fragen gestellt. Wie die Fachoberschule ihre Schüler auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet und für welche berufe sich die Sshüler entscheiden, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Wie stellen Sie sich die "Arbeitswelt der Zukunft" vor?

In Zusammenarbeit mit agzente plus gestalten wir zum parallel zum Magazin eine Themenwoche im Tagesprogramm. 
Unsere Praktikantin Hanna ist durch die Ulmer Innenstadt gezogen und hat Pasanten befragt wie sie sich dir "Arbeitswelt der Zukunft" vorstellen.

Dominic ist Kaufmann für audiovisuelle Medien

In Zusammenarbeit mit agzente plus gestalten wir zum parallel zum Magazin eine Themenwoche im Tagesprogramm. 

Zur "Arbeitswelt der Zukunft" gestalten wir Interviews und Beiträge - heute gehts um die Ausbildung zum AV Kaufmann. Doch was ist und vor allem macht ein Kaufmann für audiovisuelle Medien? Lohnt sich die Ausbildung und was für Themen werden in dieser eigentlich behandelt? 

Zum Gedenken an die Mordopfer des NSU-Komplexes

Zehn Menschen haben die NSU-Terroristen umgebracht - weil sie nicht in ihr rechtsextremes Weltbild passten.

Zur Zeit wird viel über falsch verhängte Strafen gesprochen.

Zum Gedenken an die Mordopfer des NSU-Komplexes:

+ Enver Simsek (38): 11. September 2000 in Nürnberg erschossen.

+ Abdurrahim Özüdogru (49): 13. Juni 2000 in Nürnberg erschossen.

+ Süleyman Tasköprü  (31): 27. Juni 2001 in Hamburg erschossen.

+ Habil Kilic (38): 29. August 2001 in München erschossen.

+ Mehmet Turgut (25): 25. Februar 2004 in Rostock erschossen.

+ Ismail Yasar (50): 5. Juni 2005 in Nürnberg erschossen.

+ Theodoros Boulgarides (41): 15. Juni 2005 in München erschossen.

+ Mehmet Kubasik (39): 4. April 2006 in Dortmund erschossen.

+  Halit Yozgat (21): 06. April 2006 in Kassel erschossen.

+ Michèle Kiesewetter (22): 25.April 2007 in Heilbronn erschossen.

Türkische Gemeinde über NSU-Prozess

Die Reaktion des Staates auf den rechtsextremistischen Terror hat die Menschen türkischer Herkunft stark verunsichert. Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland berichtet “ Unser Vertrauen in die staatlichen Institutionen ist zutiefst erschüttert”. Außerdem sagt Gökay Sofuoglu auch das dieses Vertrauen nur durch weitere Strafverfahren gegen die konkret benannten Nazis und V-Personen zurückgewonnen werden kann. Kurz vor der Urteilsverkündung meldet sich der Bundespräsident der Türkischen Gemeinde Deutschlands zu Wort – und hinterfragt die These der Bundesanwaltschaft, dass ein isoliert agierendes Trio für die Morde verantwortlich gewesen sei.

Aber Sofuoglu ist hier nicht allein mit seiner Kritik.

Die Tochter eines NSU-Mordopfers fordert weitere Aufklärung!

Gamze Kubasik ist die Tochter von Mehmet Kubasik, der in Dortmund ermordet wurde. Sie sagte, dass die Mörder, Unterstützter vor Ort hatten. Kubasik fordert, dass alle Beteiligten, die man kennt, angeklagt werden”. Der Rechtsanwalt von Kubasik hält die These vom “abgeschotteten, isolierten NSU-Trio” ebenfalls als Mythos. Daraus schließt sich, das möglicherweise weitere Mittäter noch heute frei herum laufen.

Urteilsverkündung Tag X

Nach mehr als fünf Jahren gibt es endlich ein Ende im NSU-Prozess: Beate Zschäpe (43) wird des zehnfachen Mordes für schuldig gesprochen. Das Oberlandesgericht München verurteilt sie zu lebenslanger Haft und stellt die besondere Schwere der Schuld fest. Das Strafmaß ist noch offen.Um 9:55 Uhr verkündet Richter Manfred Götzl (64) die Entscheidung - daraufhin gab es einen kurzen Applaus im Gerichtssaal.Zschäpe reagiert eiskalt: Sie nimmt das Urteil ohne Regung auf und hält ihre gefalteten Hände still auf dem Tisch. Es gibt zwar keinen Beweis dafür, dass Zschäpe an einem der Tatorte war. Die Anklage schreibt Zschäpe aber zu das sie eine maßgebliche Rolle bei der Tarnung des Trios spielt. Argumentiert wird so: “Sie hat alles gewusst, alles mitgetragen und auf ihre eigene Art mitgesteuert und mit bewirkt”. Dieser Argumentation folgte das Gericht nun mit dem Urteil. Die Sicherheitsverwahrung von Zschäpe wurde vom Gericht verzichtet.

Die Mitangeklagten wurden ebenfalls verurteilt.

Für Carsten S. wurde eine Jugendstrafe von drei Jahren verhängtDas Oberlandesgericht München sprach S. der Beihilfe zum Mord in neun Fällen schuldig, verurteilte ihn aber nach Jugendstrafrecht, weil er zur Tatzeit noch Heranwachsender war. S. hatte gestanden, dem NSU die Ceska-Pistole übergeben zu haben, mit der die Rechtsterroristen später neun Menschen töteten.

André E. ist nicht des versuchten Mordes schuldig. Der Mitangeklagte wurde nicht im Interesse der Bundesanwaltschaft angeklagt. Das OLG verurteilte den 38-Jährigen lediglich wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung für zweieinhalb Jahre haft.

Holger G. unterstütze die NSU und wird aufgrund der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung schuldig gesprochen und für drei Jahre Gefängnis verurteilt.

Ralf Wohlleben wurde zu zehn Jahre Haft verurteilt. Er soll der NSU Waffen beschafft haben und zur Beihilfe zum Mord schuldig sein.

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