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Die weltweit vorhandenen Ressourcen sind begrenzt. Die Fragen der Verteilung betreffen uns schon längst. Pestizideinsatz bei der Nahrungsproduktion im Ausland ist vielleicht das verständlichste Beispiel für unsere direkte Abhängigkeit von den Zuständen in den Produktionsländern, Klimawandel ein weiteres. Der Sack Reis, der in China umfällt, geht uns also immer etwas an.

Gemeinsam mit den Ländern des Südens können wir die zukünftigen Fragestellungen unserer EinenWelt angehen.

 
 
Weltfunk ist eine gemeinschaftliche Sendereihe lokaler NGOs und wurde initiiert mit Hilfe des Projekts Ein Sack Reis in China und Wir“

 
gefördert von
Engagement Global
im Auftrag des
BMZ

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Kulturbegriff

Das Wort Kultur ist in aller Munde. Mal bezeichnet es eine Theatervorstellung, mal eine Volksgruppe, dann einen abstrakten Wert und ein Unterscheidungsmerkmal. Wir sprechen mit Claudia Rodopmann, Dozentin für Kultursensibilität an der Uni Ulm, über den den Begriff und seine Interpretationen und versuchen ihm uns anschließend über verschiedenste Zitate zu nähern.
Unser Fazit: Kultur ist kein statisches Konzept sondern ein dynamischer Prozess. Für mehr Transkulturalität!
Für diese Ausgabe des Weltfunk zeichnen sich die Ulmer Zugvögel verantwortlich.

Kulturrevolution in China - Auswirkungen auf Tibet

„Wang Keming holt mit seiner Hand aus und schlägt mit voller Wucht dem Bauern ins Gesicht. Dieser blutet, hält sich die linke Wange vor Schmerzen. Die Kritiksitzung war damit aber noch lange nicht beendet. Die Jugendlichen zwangen den Mann noch stundenlang zu immer neuen Geständnissen. Solange, bis sie überzeugt waren, ihn als Klassenfeind überführt zu haben.“

Mit diesen Worten beginnt ein Artikel der Ulmer Südwestpresse vom 14. Mai 2016. Die Rede ist von den Ereignissen der Kulturrevolution in China, und der Anlass ein aktueller: 50 Jahre ist es her, dass Mao Zedong, erster Mann an der Spitze der Kommunistischen Partei Chinas und Chef der chinesischen Regierung, diese Revolution auslöste, die über 10 Jahre hinweg, von 1966 bis 1976 China in politisches Chaos stürzen sollte, und deren Folgen noch heute nicht überwunden sind.

In dieser Sendung des Weltfunk wollen wir, die Tibet Initiative Ulm/Neu-Ulm untersuchen, was es damit auf sich hat, und wie sich diese Ereignisse auf Tibet ausgewirkt haben.

FAIR.handeln

In der Sendung Weltfunk am 27.10. waren Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrerin und zwei Lehrer von der Friedrich-List-Schule zu Gast im Studio. Sie haben über den jährlich stattfindenden Projekttag FAIR.handeln berichtet.

Organisiert wird der Tag von der ökumenischen Schulseelsorge der Friedrich-List-Schule und ist für die Schülerinnen und Schüler der Berufsschule. Dieses Jahr fand er am 30. Juni statt und bot in acht Workshops die Möglichkeit, sich über faires handeln zu informieren. Von der Fairen Shoppingtour über Mobbing, faire Mode, fairer Umgang mit Flüchtlingen bis hin zu fairer Schokolade war so ziemlich alles geboten.

Im Studio waren: Michelle, Eda, Steffen, Mete, Frau Ursula Rapp, Herr Christian Keinath und Herr Thomas Uhl.

Moderation: Kirsten Tretter
Technik: Dominic Köstler

Deutsche Tibetpolitik

Tibet ist seit 1949 von China annektiert, geteilt und wird seitdem mit menschenverachtender Brutalität regiert. Wie geht die deutsche Regierung, wie gehen deutsche Politiker damit um? Diesen Fragen gehen wir in dieser Weltfunk-Sendung mit der Tibet Initiative nach. Redaktion und Moderation: Bernd During und Paolo Percoco

Freihandelsabkommen

Zum Thema Freihandelsabkommen (CETA, TISA, TTIP...) sind vom Regionalbündnis Stop TTIP Alb-Donau/Iller Gisela Glück-Gross und Erhard Gross zusammen mit Herbert Löhr zu Gast im Weltfunk bei Kirsten Tretter und Lothar Heusohn. Technisch unterstützt durch Arcadio Cieza.

Sinn und Unsinn der Entwicklungshilfe

Unser Gast Sasi Simangwi, geboren in Kenia und seit 10 Jahren als Menschenrechtsaktivist für Amnesty International Ulm aktiv, spricht mit uns über Entwicklungshilfe. Funktioniert Hilfe zur Selbsthilfe? Was bedeutet Entwicklung beziehungsweise wer definiert das? Wie sinnvoll sind Freiwilligendienste? Diesen und noch mehr Fragen wollen wir gemeinsam nachgehen. Für diese Ausgabe des Weltfunk zeichnen sich die Ulmer Zugvögel verantwortlich.

Tibet im Widerstand!

Tibet FlaggeWeltfunk vom 21. Juli um 18 Uhr: Der wohl längste Widerstand seit Menschengedenken – 1950 ist die sogenannte chinesische Volksbefreiungsarmee in Tibet einmarschiert und von Anbeginn bis heute leistet das tibetische Volk seinen Besatzern Widerstand.

Wie und mit welchen Mitteln hört ihr im Weltfunk mit der Tibet Initiative Ulm/Neu-Ulm.

Moderation: Sonja Putz und Gerda Reichle
Technik: Louis Schäfer

Tibet - der "Dritte Pol"

GreenTibet©TIDWeltfunk vom 23.6.2016 zum Nachhören: Was geht uns Tibet an? Das sensible Ökosystem Tibets und die weltweiten Folgen des Raubbaus an eben diesem bedeuten nichts Geringeres als die Zerstörung des "Dritten Pols".

Allein die mehr als 40.000 Gletscher im tibetischen Hochland bilden eines der größten Eisvorkommen unserer Erde. Ihr Wasser füllt Asiens größte Flüsse. Gut zwei Milliarden Menschen, also ein Drittel unserer Weltbevölkerung (China, Indien, Nepal, Bhutan, Bangladesh, Pakistan, Vietnam, Burma, Kambodscha, Laos und Thailand), sind direkt von den vom tibetischen Hochplateau herabfließenden Flüssen abhängig.

Was geht uns Tibet also an? Denkt mal drüber nach.

Tibet Initiative München

Im März 2016 war Andreas von der Tibet Initiative Deutschland Regionalgruppe München zu Gast beim EineWelt-Report von Radio LORA München. Er berichtet von Hintergründen des "kulturellen Völklermordes" am Tibetischen Volk und der Arbeit für die TibeterInnen der Tibet Initiative. Diese Sendung übernehmen wir im Weltfunk am 26. Mai von 18 bis 19 Uhr.

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Donnerstags 18.00 – 19.00 Uhr Nur ungerade Wochen

Sendet seit

29. Nov. 2014

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