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Ulmer Freiheit

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Die Ulmer Freiheit ist die Magazinsendung auf Radio free FM. Sie will Alternative zu den leichtverdaulichen, gängigen Unterhaltungsshows am Nachmittag sein: Die Musik der Ulmer Freiheit präsentiert alle Stile von Radio free FM: progressive und innovative Musik, die noch nicht bei anderen Sendern gespielt wird [siehe Rotation]. Dazu gibt es Neuigkeiten, Veranstaltungstipps, Zip-FM und die Platte der Woche präsentiert von den Radio free FM Auszubildenden und Praktikanten.

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Vielfalt und Demokratie

“Wer unsere Demokratie unterwandert, wer Pläne zur Deportation von Menschen mit Migrationshintergrund schmiedet und wer ständig Hass und Hetze gegen Minderheiten sät, der muss mit unserem Widerstand rechnen. “

Mit diesem Satz beginnt der Aufruf  der Ulmer Initiative "Gemeinsam für Vielfalt und Demokratie". Der Initiatorenkreis, der sich aus Bürgerinnen und Bürgern der Region Ulm/Neu-Ulm zusammensetzt und ein breites Spektrum der Gesellschaft abbildet, ruft dazu auf, sich über Parteigrenzen hinweg für die Verteidigung unserer Grundrechte und die Vielfalt unserer Gesellschaft einzusetzen. Hierfür wird eine Petition gestartet, die seit Freitag im Netz ist: Unter demokratie-ulm.de kann jede Demokratin/jeder Demokrat den Aufruf unterschreiben. Weitere Aktionen sollen in den kommenden Wochen folgen, so unter anderem ein Abend für „Vielfalt und Demokratie“ am Mittwoch, 28. Februar, im Roxy.

Führung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Taucht ein in die Welt der Luft- und Raumfahrttechnologie! Wir nehmen euch mit auf eine spannende Reise von Quantensensoren bis zur Forschung in Quantencomputern.

Politiker wie Kevin Kühnert diskutieren die Bedeutung von Investitionen in diese bahnbrechenden Technologien.

Ein Audiobeitrag über die Innovationen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Ulm und warum Forschungsinvestitionen für unsere Zukunft so wichtig sind.

"Exotik und ungeheure Vielfalt" - Die Orchideentage 2024 im Edwin-Scharff-Haus

Vom Freitag dem 9. bis zum Sonntag dem 11. Februar 2024 verwandelt sich das Edwin-Scharff-Haus in Neu-Ulm erneut in ein wahres Paradies für Orchideenliebhaber. Auf den liebevoll gestalteten Ausstellungflächen können die Besucher die schönsten Züchtungen von Hobbyisten und Gärtnereien bestaunen.

Radio free FM war vorab bei der Pressekonferenz vertreten. Thomas Glatting konnte mit dem Präsidenten der deutschen Orchideengesellschaft, Bernd Treder, sprechen.

Ulm meine (zweite) Heimat - Interview mit Ester Hagenmaier

Die Ausstellung "Ulm meine (zweite) Heimat" läuft noch bis zum 12.02 im Stadthaus in Ulm.

Schülerinnen und Schüler der Vorbereitungsklasse der Spitalhof-Gemeinschaftsschule Ulm haben von Ende März bis Mitte Juli 2023 unter der Leitung von Künstlerin Esther Hagenmaier den Stadtraum erkundet, gezeichnet, gestaltet und fotografiert.

Thomas Glatting konnte dazu Ester Hagenmaier zur Ausstellung interviewen.

Der Deutsche und das Fleisch

Der Fleischkonsum ist in den letzten Jahren gesunken. Warum greifen die Menschen lieber auf Alternativen zurück und aus welchen Gründen essen sie weniger bis überhaupt kein Fleisch mehr? Auch in Ulm ist die vegane und vegetarische Ernährung häufiger und es gibt verschiedene Treffs und ausschließlich vegane Restaurants. Darüber und über die Gründe des Anstiegs von fleischloser Ernährung erfahrt ihr im Beitrag.

Wim Hof - The Iceman

Ab unter die Dusche, den Hahn aufdrehen - und schon wieder geht das warme Wasser nicht! Also, dann wohl eine unangenehme kalte Dusche. Was für viele Menschen der absolute Horror ist, ist für andere eine bewusste Entscheidung. Zum Beispiel für den 64-jährigen niederländischen Extremsportler Wim Hof. Hof hält den Rekord für das längste Eisbad und ist auch als "The Iceman" bekannt. Für Extremsituationen wie das Eisbaden hat er die "Wim-Hof-Methode" entwickelt. Worin Vorteile der Methode liegen, warum sie umstritten ist und wie es dem Autor bei dem Selbstexperiment erging, erfahrt ihr im Beitrag.

Vier Holocaust-Überlebende

Bereits Mitte Dezember konnten Redakteure von Radio free FM im Rahmen des “SPOKEN ARTS FESTIVAL” in Stuttgart die vier Holocaust-Überlebenden Eva Szepesi, Leon Weintraub, Eva Umlauf und Ernst Grube auf sich wirken lassen. 

Von Fluchterzählungen, Geschichten aus dem Konzentrationslager, Schicksalsschlägen, Leid & Versöhnung teilen die Zeitzeugen ihre tragischen Erfahrungen, die ihr Leben gezeichnet haben. 

Musikalisch untermahlt wurde der Abend von dem amerikanischen Multiinstrumentalisten Daniel Kahn. 

Geld, Bitcoin und Proof of Work: Eine Expedition hinter die Kulissen

Taucht ein in die Welt des Geldes. Vom Dönerpreis der Schulzeit bis zu Bitcoin erforschen wir, was Geld eigentlich ist. 

Danny Franzreb, Fotograf und Professor an der Hochschule Neu-Ulm, hat dem Thema Bitcoin beziehungsweise Proof of Work eine faszinierende Fotoausstellung gewidmet. Er erzählt uns über seine Recherche und warum er sich dem Thema angenommen hat. Noch bis zum 11. Februar könnt ihr seine Werke gratis im Stadthaus in Ulm bewundern.

Roman Reher, auch als Blocktrainer bekannt und Experte im Bereich Bitcoin, erklärt uns was Bitcoin ist und was es mit dem Proof of Work auf sich hat.

Das Thema Bitcoin gibt Anlass zu zahlreichen Fragestellungen, insbesondere im Kontext von Chancen und Risiken. Unsere Diskussion beleuchtet verschiedenste Aspekte, darunter Ressourcenverbrauch, Sicherheit, Volatilität und die Rolle von Bitcoin im Kontext der Inflationsabwehr.

Jupiter Jones

Am Freitag, den 15. Dezember, spielte die deutsche Alternative-Rock-Band Jupiter Jones ihr Jahresabschluss Konzert in der Kantine, Köln.

Jupiter Jones gründeten sich 2002 auf einer Party in der Eifel. 2 Jahre nachdem der Sänger Nicholas Müller die Band wegen Angststörungen verließ, löste sich die Band 2017 leider auf. Nach einigen erfolgreichen Jahren gründeten die offiziellen Mitglieder Nicholas Müller und Sascha Eigner die Band mit Hilfe von befreundeten Musikern neu. Lara Nasfeter-Quartley aus unserer Tagesredaktion war live in Köln bei ihrem Jahresabschluss Konzerts dabei und durfte davor mit den beiden Musiker ein Interview führen. 

Jahresvorschau im Stadthaus Ulm

Ich war heute Morgen auf der Pressekonferenz vom Ulmer Stadthaus und habe jetzt für euch das Programm für dieses Jahr.

Momentan könnt ihr noch bis 11. Februar die Ausstellung Proof of Work besuchen, in der euch Danny Franzreb in die Welt des Bitcoin mitnimmt . Zusätzlich sind Fotos von Suzanne Jogmans und Jason Gardner zum Thema Kostüm und Maskerade bis zum 18. Februar zu sehen.

Ab dem 25. Februar könnt ihr euch mit den Themen Integration und Migration, aus Sicht von Migranten beschäftigen.  Die Ausstellung heißt “Ich werde Deutsch” und ist von Maziar Moradi . Die Ausstellung "Fragile Träume", zeigt ab dem 10. März zeitlose Fotografien aus dem Orient  von Katharina Eglau. Die Themenschwerpunkten sind Frauen, religiöse Feste und die Ressource Wasser.

Paula Markerts “Die Mordserie des NSU Eine Reise durch Deutschland” beleuchtet ab dem 17. März auf eine Stille, berührende Art und Weise die Gräueltaten der Terrorgruppe NSU und soll zum Nachdenken anregen: Warum wurden die Opfer der Angehörigen mit ihren Fragen alleine gelassen und wie kann es sein, das ohne guten Grund bei einem der Anschläge ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes anwesend war, ob das nur Zufall war ist fraglich.

Die nächsten beiden Ausstellungen sind passend zur Landesgartenschau und befassen sich mit der Natur. Das “Petunien Gemetzel” von Klaus Pichler erzählt die Geschichte eines gentechnischen Experiments vom Max-Planck-Institut, das bis heute noch nachwirkt. Warum die Petunien 2017 Weltweit vernichtet wurden, erfahrt ihr ab dem 30. Juni. Und “Unter Wasser” fotografierte Hans Christian Schink, nach dem Prinzip des kontrollierten Zufalls, die gewässerreichen Landschaften Mecklenburg-Vorpommerns. Lasst euch diese vielfältigen Unterwasserwelten nicht entgehen, ab dem 7. Juli im Ulmer Stadthaus.

Als krönender Abschluss des Jahres werden alle 3 Stockwerke vom Stadthaus zur Ausstellung Home Again. Migration, Zuhause, Erinnerung. Was ist eigentlich Zuhause für uns? Und wie können wir uns persönlich und als Gesellschaft an die immer schneller werdenden Veränderungen anpassen? Dazu könnt ihr ab dem 6. Oktober Arbeiten von insgesamt 14 Künstlern bewundern.

Die archäologische Dauerausstellung “Unterirdisch, was unter dem Münsterplatz verborgen lag” wird durch die Sonderausgabe von einer Broschüre ergänzt. Sie verbindet digitale und analoge inhalte und lädt mit Frageboxen dazu ein sich auf Informationssuche in der Ausstellung zu begeben. 

Last but not least findet vom 12 bis 14. April wieder das Klanghaus statt und natürlich gibt es auch wieder jede Menge an musikalischen Kooperationen. Schaut dafür einfach im Veranstaltungskalender auf der Website vom Stadthaus nach.

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