Ulm

Zukunftsstadt 2030

Die Stadt Ulm ist unter den letzten 8 in dem bundesweit ausgetragenen Wettbewerb ´Zukunftsstadt 2030´ gelandet. Dadurch wird der Stadt Ulm Geld zur Verfügung gestellt, um nachhaltige Lösungen in Aufgaben wie, Klimawadel, Digitalisierung und dem demographischen Wandel zu finden. Das Digitalisierungsprogramm von Ulm, soll nun in die Tat umgesetzt werden. Ich habe mit Sabine Richter und Sarah Wäschler geredet, die bei dem Projekt ´Zukunftsstadt 2030´ mitarbeiten und sie gefragt, was das denn für die Ulmer Bürger eigentlich bedeutet.

 

50 Jahre Maro

Bücher gestapelt. Allesamt vom Maro-Verlag

Der Augsburger Maro Verlag feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Das war für Radio freeFM und die Redaktion Freunde reden Tacheles Anlass, den Verleger Benno Käsmayr zu einem Gespräch über seinen Verlag, die Bücher und Autoren, eben alles rund um den "Bukowski"-Verlag Maro einzuladen. Die Redakteure Christof Niedt und Martin Gaiser verfolgen die Arbeit bei Maro schon seit 25 Jahren und wollten nun aus erster Hand erfahren, wie alles entstanden ist und sich über ein halbes Jahrhundert verändert hat. Herausgekommen ist ein sehr entspanntes und persönliches, von vielen kuriosen Episoden und Überraschungen geprägtes Gespräch mit einem Verleger, der wie nur ganz wenige andere seiner Zunft unerschütterlich an seinen Idealen festgehalten und so einen ganz besonderen unabhängigen Verlag geführt hat und noch führt.

Mann muss dort hin wo die jungen Menschen sind

Seit 1986 ist die Mobile Jugendarbeit in Ulm aktiv. Mitleirweile kümmert sie sich in allen Ulmer Stadtteilen um Jugendliche und jungen Erwachsene.
Mobile Jugendarbeit in Ulm, das sind 33 Jahre aufsuchende Jugendsozialarbeit, Beratung und Unterstützung von Einzelnen und Gruppen sowie Gemeinwesenarbeit. Grund genug für eine Jubiläumsfeier!
Die Fachgruppe der Mobilen Jugendarbeit feiert am Donnerstag, 19.09.2019 um 17 Uhr im Gleis 44 das 33 jährige bestehen. 
Vor den Feierlichkeiten hat sich Dipl. Sozialpädagoge Manuel Kaus für Radio free FM Zeit genommen und stand uns Rede und Antwort.

Trotzdem noch 1000 Stellplätze zu wenig

Wir waren für euch bei der Grundsteinlegung für das neue Parkhaus am Bahnhof und haben den leitenden Architekten Adrian Hochstrasser über das neue Parkhaus interviewt. Wieviel hat das ganze Projekt gekostet und und warum der Titel “Trotzdem noch 1000 Stellplätze zu wenig” lautet, erfahrt ihr in diesem Gespräch.

Auf in die Zukunft!

v.l.: Anja Karliczek, Gunter Czisch, Sabine Meigel, Ronja Kemmer. ©Stadt Ulm

In Ulm wird die Zukunft selbst in die Hand genommen. 

Als eine von acht Städten ist Ulm die einzige süddeutsche Kommunge, die sich nun "Zukunftsstadt 2030" nennen darf. Das Ulmer Projekt "Nachhaltigkeit digital gestalten - Internet der Dinge für ALLE" soll zur nachhaltigen und vor allem digitalen Stadtentwicklung beitragen und wird nun vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in der Umsetzungsphase in den nächsten drei Jahren gefördert. Für die konkrete Realisierung des Konzepts haben wir mit der Prolektleiterin Sabrina Richter gesprochen. 

 

#198: Radball

Radball ist nicht nur eine Radsportart, sondern auch eine Randsportart. Zwei Mannschaften, zwei Tore, ein Ball. Genau wie im Fußball. Doch damit hat es sich mit den Gemeinsamkeiten wohl auch schon. Denn zum einen ist Deutschland im Radball Rekordweltmeister und zum anderen sind da ja noch diese Räder. Grätschen ist da nicht. Heute Abend rückt die Randsportart Radball ins Flutlicht. Live zu Gast im Studio sind Michael Guse, Bernd Hartmann und Matthias Weisbarth vom Radfahrerverein 1906 Niederstotzingen e.V. Über den Radball und darüber, wie sie eigentlich zum Stadion in der Büchse kommen – mit dem Rad oder mit dem Mannschaftsbus – erzählen sie im Herrengedeck.

Queen :: Bicycle Race

Element of Crime :: Schwert, Schild und Fahrrad 

AC/DC :: Ain't No Fun 

Kid Kopphausen :: Schon so lang 

Max Raabe :: Fahrrad fahr'n

"Durchhalten Jungs!"

Andy Susemihl Live!

Gitarrenkünste, Gesangsstudium und Rock. Die Rede ist von Andy Susemihl. Auf Tour mit U.D.O, danach dann noch auf seiner Scheibe Gitarre gespielt und im Vorprogramm von Guns'n'Roses unterwegs. 1995 ging es für ihn nach L.A. und von dort aus widmete er sich dann vermehrt seinen Soloalben. 

Er selbst schreibt vor allem auf Englisch, trotzdem hat er auch 2015 auch ein deutschsprachiges Album veröffentlicht. Am 15. März 2018 erschien sein letztes Album "Elevation". 

Doch was für Projekte stehen dieses Jahr an? Wie sehr lebt er das Rockstarleben? Warum vor allem auf Englisch? Fragen über Fragen! Antworten liefert das Interview! 

Ich wäre gerne ein Bauchmensch

Rap aus dem Kopf für Ulm

Im Interview ging es um bald erscheinende EP und natürlich das neue Album der Jungs von Anthrazittt. Aber nicht nur darüber wurde gesprochen, wir quatschten auch über das Leben der Jungs und wie sie überhaupt zur Rapmusik gekommen sind. Außerdem wollten wir wissen ob sie mehr "Bauch-Menschen" oder "Kopf-Menschen" und welche Art von Musiker sie sind. Also für alle die etwas über Rapmusik aus Ulm erfahren wollen, können hier nachhören um sich eventuell. mit neuer Musik frisch aus der Region vertraut zu machen.  

Jetzt gehts ans schaffa!

Am 12. November hatte das Ulmer Rathaus für die Presse geladen. Der Anlass war der erneute Erfolg der Stadt Ulm bei der Teilnahme am bundesweiten BMBF-Wettbewerb „Zukunftsstadt 2030“. Dabei hatte sich Ulm zusammen mit sechs anderen Städten gegenüber insgesamt 50 Städten durchgesetzt und kann nun in die dritte Phase des Projekts einsteigen.

Das Ulmer Konzept dreht sich um die nachhaltige und für die allgemeine Bürger*innenschaft zugängliche Digital-isierung. Schon bei der Konzeptentwicklung wurde dabei auf eine breite Partizipation auch von Seiten der Bürger geachtet. Zusammen mit den Projektpartnern aus der Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Bildungseinrichtungen sollen diverse Aktivitäten nun fokussiert und weiterentwickelt werden. So wurde bereits die langlebigen Ulmer Münster Platine im Rahmen der unterschiedlichen Teilprojekte entwickelt und der Aufbau des flächendeckenden LoRaWAN Netzwerkes im Ulmer Stadtgebiet geleistet. Auch im entstandene Stadtlabor "Verschwörhaus", nicht zuletzt mit dem ersten 10 Gbit-Ethernet-Anschluss der Stadt Ulm ausgerüstet, soll mit Unterstützung der gebildeten Community Techniken ausprobiert und Diskussionen über Chancen und Risiken der Digitalisierung geführt werden.

Nebst der Erforschung von konkreten technischen Lösungen für den Themenkomplex Mobilität, Verwaltung und Informationen, ist insbesondere ein Schwerpunkt des Ulmer Konzepts das Nahebringen und Vertrautmachen von neuen informationstechnischen Medien und Technologien. Alle Bürger*innen, ohne jede Voraussetzung, sollen dabei zur digitalen Teilhabe befähigt werden. Das „Verschwörhaus“ soll dazu weiter zu einem Haus der Digitalisierung ausgebaut werden und als zentraler Treffpunkt für die Bürger*innenschaft dienen. Dort können Interessierte und Hilfesuchende auch in Zukunft Orientierung im digitalen Dschungel finden. Aber auch Räume und Möglichkeiten zur eigenen Entwicklung von Projekten wie z.B. die Produktion von eigenen digitalen Radio- und Fernsehinhalte sollen bereitgestellt werden.
Wir haben insbesondere mit Sabine Meigel von der Projektleitung und Dr. Markus Marquard, verantwortlich für das Themenfeld Bildung, gesprochen. Die Interviews könnt ihr rechts in der Audiospalte nachhören und gleich herunterladen.

 

 

Seiten

Ulm abonnieren