Gegen Stumpfsinn
und Langeweile

aus dem Äther.

Demokratie

Flucht, Integration und Rassismus

Das Projekt "Vielfalt Leben in Ulm in der einen Welt" möchte Stereotypen abbauen und für Vielfalt und gegen Rassismus und Diskriminierung eintreten. Die Podcast-Reihe behandelt Themen wie Diversity, Menschenrechte, Demokratie oder Extremismus.

Heute zu Gast ist der Herzchirurg und Autor Dr. Umeswaran Arunagirinathan. Mit ihm reden wir über Flucht, Integration und Rassismus.

Aufstieg und Fall der Demokratie

Das Projekt "Vielfalt Leben in Ulm in der einen Welt" möchte Stereotypen abbauen und für Vielfalt und gegen Rassismus und Diskriminierung eintreten. Die Podcast-Reihe behandelt Themen wie Diversity, Menschenrechte, Demokratie oder Extremismus.
Heute zu Gast ist Prof. Dr. Günter Fröhlich vom Humboldt- Studienzentrum für Philosophie Ulm. Haben wir ein Herrschaftsproblem? Wo liegen die Schwierigkeiten der demokratischen Umsetzung? Hat jeder einzelne genügend Sachwissen, um mitentscheiden zu können? Wo geht es hin mit der Demokratie?

Prof. Flitz und der Schwörrap

Foto: Stadtarchiv Ulm

Unter Hochdruck entstehen derzeit im Ulmer Haus der Stadtgeschichte/Stadtarchiv drei digitale Vermittlungs-Konzepte, um Schülerinnen und Schülern anhand der Ulmer Schwörtradition den Wert eines demokratischen Systems kindgerecht nahezubringen. Neben einem Schwörmontags-Rap-Video und einem Kinder-Werkheftwird derzeit eine digitale Didaktikeinheit für Grundschüler via Videokonferenz konzipiert. Die drei Module bauen aufeinander auf, können aber auch einzeln genutzt werden. Sie nehmen die Frieden stiftenden demokratischen Werte des Schwörmontags in den Fokus. Gerade in Zeiten, in denen Demokratiebildung und Kulturvermittlung auf digitalem Wege stattzufinden hat, kommt das Stadtarchiv so in den Unterricht. Die Kinder sollen so mit möglichst vielen Sinnen und unterschiedlichen Medienangesprochen werden, um sie für Demokratie und Gerechtigkeit zu begeistern. 
Über die drei Vermittlungs-Konzepte spricht Kulturpädagogin Kathrin Thumerer.

Rechter Hip Hop

Cord Dette & Otto Sommer

Cord Dette & Otto Sommer veranstalten Vorträge und Workshops zum Thema Rechte Musik. In dieser Reihe von "Vielfalt in Ulm und Leben in der einen Welt" geht es darum wie Rap von Rechten Personen benutzt wird um deren Gedankengut zu verbreiten.

Gefördert durch Engagement Global gGmbH im Rahmen des Servicestelle Kommunen in der Einen Welt-Programms mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). 

 

Linkliste:

 

#188: Fanvereine

Nach dem Profifußball kommt die Liebe – so oder so ähnlich denken in den vergangenen Jahren immer mehr Fußballfans. Sie wenden sich von ihrem Verein ab und gründen ihren eigenen Club. In Fanvereinen kommt dann endlich das wieder zum tragen, was sich der wahre Fußball-Liebhaber wünscht: z.B. Mitbestimmung, Teilhabe und keine bedingungslose Kommerzialisierung. Wahrer Fußball knapp über der Grasnarbe eben. Oder doch nicht? Die Journalistin Alina Schwermer hat Fanvereine in ganz Europa besucht. Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse hat sie im Buch „Wir sind der Verein – Wie fangeführte Klubs den Fußball verändern wollen“ zusammengetragen. Dabei zeichnet sie ein differenziertes Bild. Über die Entstehung, Entwicklung und Unterschiede von Fanvereinen spricht sie heute Abend live im „Herrengedeck“.

 

http://herrengedeck.blogsport.de/

#117: HFC Falke e.V.

Aus Enttäuschung und Verdruss über die Vereinspolitik des HSV beschlossen einige Mitglieder, ihren eigenen Club zu gründen.

#117: HFC Falke e.V.

Artist Titel
Casper Alles endet (aber nie die Musik)
Kettcar Im Club
Dropkick Murphys Wild Rover
Volbeat A Better Believer
Shane McGowan and The Popes Song With No Name
Jeans Team Du bist Hamburg
Rantanplan Flucht nach vorn

Aus Enttäuschung und Verdruss über die Vereinspolitik des HSV beschlossen einige Mitglieder, ihren eigenen Club zu gründen.

#42: Andreas Rüttenauer for President

Im März wählt der DFB-Bundestag den neuen Präsidenten des Deutschen Fußballbundes. Bislang gab es allerdings nur einen Kandidaten, dem die Delegierten ihre Stimme geben konnten: Wolfgang Niersbach.

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