damit sich was
bewegt

Raus aus der Echokammer

Medienreflektion in Zeiten von Filterblasen und Verschwörungstheorien:

Es wird für uns alle immer schwieriger Fake News und PR-Journalismus von Fakten und unabhängiger Berichterstattung auseinander zu halten.  Hervorragend geframter Populismus verführt uns Medienkonsumenten und zeitgleich fehlen detaillierte Kenntnisse zur Medienkompetenz. Je nach Generationsangehörigkeit werden Umgangsformen im Netz anders interpretiert (z. B. das Zerstör-Video von Rezo und die Reaktionen). Wo verläuft die Grenze des Sendbaren im Rundfunk? Welchen Informationen kann man vertrauen? Wo endet journalistische einwandfreie Kritik und was gehört bereits zur Querfront?

Wir wollen mich Euch gemeinsam Stereotype in den Medien analysieren und uns mit Sprache und Framing, Verschwörungstheorien und Antisemitismus auseinander setzen.

Dieses Projekt befindet sich in der Planungsphase.

Projektlaufzeit

Juni 2020 bis Mai 2021

Projekt-Förderer