Gegen Stumpfsinn
und Langeweile

aus dem Äther.

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Christmaslights

Christmaslights

Unser geschätzter Kollege Peter Musebrink aka P.M.FM zündet am heiligen Abend seine "Nachtlichter" ausnahmsweise an anderem Sendeplatz und in einer zweistündigen Maxi-Version an - ab 22 Uhr zunächst sehr ruhig zieht der beste gegen Mitternacht an. Der Soundtrack für alle die am Weihnachtsabend Erholung vom Christbaumklettern suchen oder drumherumtanzen möchten ...

Spezialsendungen rund um den Jahreswechsel

Spezialsendungen rund um den Jahreswechsel

Sa. 02.01.2010 00-06 Uhr "Die lange Zappa Nacht" mit Peter Foschum, Jochen Ruckgaber

So. 10.01.2010 17-19 Uhr "Platte der Woche - Best of 2009" mit Christian Hütter, Fabiano Nitsch

Drei Engel für die Freiheit

Drei Engel für die Freiheit

3 engelAm 24.12. kommen die drei Free-FM-Weihnachtsengel Renate, Jana und Anne angeflogen um das Ulmer-Freiheit-Spezial zu gestalten. Von ihrem Wölkchen mit runter gebracht, haben sie eher unkonventionelle Vorschläge zum Lösen der allgemein bekannten (vor-) weihnachtlichen Probleme, und für alle die es an Heilig Abend doch lieber etwas besinnlich mögen, wird es dann noch ganz traditionell. Dazu gibt’s natürlich wie gewohnt viel coole Musik, die die sonst so stressigen weihnachtlichen Vorbereitungen bestimmt etwas angenehmer gestalten wird.

Dope on Christmas ...

Dope on Christmas ...

Am 1. Weihnachtsfeiertag präsentiert DJ RéMark eine Austria-lastige Ausgabe der Dope On Radio-Show. Mit dabei wird der Wiener DJ und Produzent Makossa sein - zumindest am Telefon - und mit einem ziemlich elektronischem Mix ab 23 Uhr. Außerdem verlosen wir ein Exemplar von "Kunuaka_" dem letzten Album von Makossa und Megablast
http://www.freefm.de/musik/platte-der-woche/kunuaka-kw-13-2603-01042007
Desweiteren gibt zwei bisher unveröffentlichte Tracks von der Deep Dive Corp. zu hören, zwei brandneue Tracks aus dem "Waldeck" nämlich Mrs. Zeebee (Wien), einem Ausschnitt aus dem erst im Februar erscheinenden Album "Tilt" der französischen Formation "Le Peuple de L'Herbe" und und und .... vor allem keine Weihnachtslieder !!!

Viel Spannung und entspannte Klänge

Viel Spannung und entspannte Klänge

Christof Niedt und Martin Gaiser werden in der letzten Sendung (18.12.) des Jahres 2009 (dem Jahr, in dem Herta Müller den Literaturnobelpreis erhalten hat!) u.a. "Das Stalin-Epigramm" des ansonsten auf Polit-Thriller spezialisierten Robert Littell und den letzten veröffentlichten Parker-Roman von Richard Stark vorstellen, "Das große Gold" (Richard Stark ist ja leider am 31.12.2008 verstorben). Freunde gut erzählter Bücher kommen also wieder voll auf ihre Kosten, außerdem haben wir natürlich die gewohnt gute Musik dabei. Und weil ja Weihnachten nah ist, werden wir ein paar Bücher verlosen bzw. verschenken. Also: bleibt dran!

Eintrittskarten für SAVA Konzert in Laupheim

Eintrittskarten für SAVA Konzert in Laupheim

savaAm Freitag (18.12.) gibt es noch ein mal zwischen 13 und 15 Uhr Eintrittskarten für das Konzert von SAVA (Birgit Muggentaler von Schandmaul) am 19.12.2009 im Laupheimer Kulturhaus zu gewinnen.

Metamorphosis
"Sava lädt Euch ein auf eine Reise durch Länder und Epochen!" beschreibt Birgit Muggentaler-Schmack, die Intention ihres Soloprojektes Sava. Die ausgebildete Flötistin und Expertin für historische Blasinstrumente ist bekannt als Komponistin, Texterin und Instrumen talistin von Schandmaul. Auf der Kulturhausbühne präsentiert sie live ihr 2. Soloalbum Metamorphosis. Die Verwandlung - ein Wort so international wie diese Musik. Ein Wort, das die innovative Bearbeitung alter Texte und traditionellem Liedgut wiederspiegelt. Folgt man der Einladung und begibt sich auf eine Reise durch Raum und Zeit, findet man sich vor dem inneren Auge bald an verschiedensten Orten wieder: auf einem spanischen Marktplatz, in den grünen Augen Irlands, auf schroffen Felsen schottischer Highlands, am französischen Hof, ... Die Musik von Sava lässt sich in kein Schema pressen. Irgendwo zwischen Folk- und Weltmusik mit Elementen, die an mittelalterliche oder manchmal frühbarocke Kompositionen erinnern, bahnen die Musiker sich ihren Weg auf dieser musikalischen Reise.

Antistatik-Preview :: 14.12.09 :: Songs des Jahres 2009

Antistatik-Preview :: 14.12.09 :: Songs des Jahres 2009

Heute präsentiert die Antistatik-Redaktion ihre Lieblingslieder 2009. Wie jedes Jahr, wird auch diesen Dezember mit dem musikalischen Output des Jahres abgerechnet. Dann heißt es wieder: »The smaler the numbers – the bigger the hits!« Die Lieblingsalben folgen dann nächste Woche...

Montag, 20:00 bis 22:00 Uhr -- in Ulm auf 102,6 Mhz oder weltweit auf www.freefm.de im Livestream.

28 Fischsaucen

28 Fischsaucen

Kann Frau Stöhr tatsächlich 28 verschiedene Fischsaucen zubereiten? Um diese Frage kreist Hans Castorps leicht fiebriges Gehirn - sehr zum Ärger Herrn Settembrinis, der von derlei "liederlichem Unsinn" nichts wissen will. Aber so ist es auf dem "Zauberberg": Jeder ist auf andere Weise krank. Neben einem weiteren Ausschnitt aus Thomas Manns Roman gibt es in der nächsten Sendung am Dienstag, 15.12. um 11 Uhr u.a. Gedichte von Heym und Pessoa zu hören. Für weihnachtliche Stimmung sorgen musikalisch die Bee Gees, erstaunlicherweise mit dem Titel "First of May". Daneben geht es aber auch härter zur Sache, dafür stehen Aerosmith ein, und Steve Winwood steiert den Titel "Dirty City" bei.
Die nächste Sendung ist dann erst in 4 Wochen, am 12. Januar zu hören.
Noch ein Hinweis: Am 26. 12. hat das neue "Wortkunstlauf"-Programm Premiere - mit Elvira Lauscher und Jörg Neugebauer heißt es "Nichts ist sicher" - um 20 Uhr in der Theaterwerkstatt (Donaubastion).

E-Werk - neue Ausgabe - 12.12.2009 - von 0 bis 3 Uhr

E-Werk - neue Ausgabe - 12.12.2009 - von 0 bis 3 Uhr

Freunde der elektronischen Tanzmusik!

In der kommende Ausgabe des E-Werks wird Jörg Graßdorf für Euch ganz besondere Leckerbissen in die Turbine kippen:

# Der Dritte Raum ist zur selben Zeit in der (Nachbar-)Stadt! Und ihm zu Ehre wird das E-Werk nicht nur ein kleines Spezial feiern, sondern auch in der ersten Stunde Gästelistenplätze für den Gig verlosen.

# Exklusiv auf Radio Free FM wird Jörg Graßdorf eine Kostprobe seines neuen Tracks "Pay Me With A Kiss" vorlegen!

# Neu, und brilliant ist Sander Kleinenbergs neue Mix-Kompilation "This Is Sander Kleinenberg 2". Das E-Werk stellt und spielt sie Euch vor.

Kurz: Es erwartet Euch eine Reise durch die elektronische Tanzmusik - zwischen Elektro Bop, TechHouse und Dirty Electro Funk.

Dies alles (und noch viel mehr) könnt ihr hören, ab Samstag (12.12.2009), kurz nach Mitternacht, zwischen 0 und 3 Uhr, bei Radio Free FM auf 102,6 Megaknarz oder über den Livestream.

Und mit etwas Glück gewinnt Ihr Gästelistenplätze für den Dritten Raum @ Ohm, Neu-Ulm. Seid ab der ersten Sekunden dabei, wenn es heißt "EEEEEEEEEEEEEEEE-Werk"

Freut Euch!

Herzlichst

Progdorf.

LfK Medienpreis 2010 - die Auswahl zur Auswahl

LfK Medienpreis 2010 - die Auswahl zur Auswahl

Am Montag 07. Dezember 2009 endete der Countdown für die Bewerbungen zum LfK Medienpreis 2010. Bis Donnerstag Abend lagen bei Radio free FM drei Beiträge für die einzig aussichtsreichen Kategorie „Nichtkommerzielle Veranstalter, Hochschulen, Ausbildungseinrichtungen“ vor. Da für diese Kategorie nur zwei Beiträge pro Sender platziert werden dürfen, hat der Jour fixe im Vorfeld die Mitglieder des Programmrats gebeten als Jury zu fungieren.

Die Jury entschied sich nach Anhörung der Beiträge und Durchsicht der begleitenden Unterlagen für

Mission Sternenstaub und
Die Dzokkis und die KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg

Jurybewertung

Alle drei Beiträge waren hörbar professionell produziert und tontechnisch einwandfrei ausgesteuert.

Es wurden bei allen drei Beiträgen Geräusche hervorragend eingesetzt um dem Beitrag mehr Dynamik und Spannung zu verleihen.

Überzeugt haben vor allem "Mission Sternenstaub" und "Die Dzokkis und die KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg" durch hervorragende sprachliche Ausdrucksweise. In beiden Beiträgen klingen die Stimmen authentisch. Insbesondere in der Podcastreihe werden durch entsprechende Stimmlagen die schwerwiegenden NS Themen illustriert. In "Metas phantastische Reisen" klingen einige Passagen noch abgelesen.

Die Dramaturgie in "Mission Sternenstaub" und "Die Dzokkis und die KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg" ist gelungen und auch die gesetzten Pointen ("gibt's hier auch 'ne Wurschd" und "Herr Gönner weiß doch nicht was ein Aerogel ist) sind perfekt gesetzt. Wohl mehr unbewusst als beabsichtigt wird in "Mission Sternenstaub" das in den lokalen Medien omnipräsente Dasein des OB karikiert. Die Dramaturgie in "Metas phantastische Reisen" steht doch noch deutlich hinter der langjährigen Routine von "Mission Sternenstaub" oder der professionellen Schnittfolge in "Die Dzokkis und die KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg" zurück. So werden die Pointen wie der sächselnde Roboter oder Schokoriegel als Sternennamen überspannt, indem sie in selber Form zu oft wiederholt und zu lange eingesetzt werden, um einen nachfolgenden Abwürger echt klingen zu lassen.

Besonders hervorzuheben sind die musikalischen Kompositionen von "Die Dzokkis und die KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg". Sie malen zu historischen Texten Bilder im Kopf und die kinderleicht verständliche und unterhaltsame Aufarbeitung hochkomplexer wissenschaftlicher Themen in "Mission Sternenstaub". In der aufwendigen und gesellschaftlich spannenden Reihe ZOOM into Science gelingt es (nicht nur) Kinder frühzeitig für Forschung und Technik zu begeistern.

Die Jury möchte die Produzenten von „Metas phantastische Reisen“ ermutigen den spannenden Ansatz einer Hörspielreihe, die sich mit dem Thema Zeit beschäftigt, weiter zu verfolgen. Es ist noch viel Ausbaupotenzial, vorhanden. Der professionelle Anfang dieser neuen Hörspielreihe ist bereits viel versprechend.

Jurymitglieder

Sabine Fratzke
Jochen Ruckgaber
Joachim Jonck

Nähere Infos zu den Beiträgen

Metas phantastische Reisen

Pilot einer Hörspielserie in der die Protagonistin Meta in einer fernen Zukunft durch die Galaxie reist und dank den Erzählungen ihres Opas und den Erklärungen eines Roboters die Gegenwart als Vergangenheit kennen lernt.

Produzent:
DiLämma Schulradio AG des Carl Lämmle Gymnasium in Laupheim unter
Betreuung von Ulf Petersohn, nach einer Idee von Wolfgang Moll.

zur Webseite


Die Dzokkis und die KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg

Zweiter Teil einer sechsteiligen Podcast- und Sendereihe, die
anlässlich der Feierlichkeiten zu 150 Jahre Bundesfestung in
Zusammenarbeit mit der Hauptabteilung Kultur der Stadt Ulm produziert
wurde. In mehreren Episoden wird die Nutzung der Bundesfestung von
einer militärischen hin zu einer friedlichen beleuchtet und damit auch
der gesellschaftliche Wandel dokumentiert.

Produzent der Folge:
Julia Turell und Sascha Klammt aka Quasi Modo (Kinderzimmer
Productions) in Zusammenarbeit mit der Jugendgruppe der KZ Gedenkstätte
Oberer Kuhberg.

zum Beitrag

Mission Sternenstaub

Seit 2006 besuchen junge und jüngste Redaktionsgruppen in der
Produktionsreihe ZOOM into Science die Wissenschaftler im Elfenbeinturm
auf dem Eselsberg und erklären in Film- und Hörfunkproduktionen die
komplizierte Welt der Forscher in der Wissenschaftsstadt Ulm. In dieser
Folge wird erklärt, was Sand mit Chemie zu tun hat und wie man mit
Löchern im Sand Sternenstaub einfängt

Produzenten der Folge:
Die Klasse 7d der Albert Einstein Realschule, Ulm Wiblingen unter
Betreuung von Claudia Schwarz, Stadtjugendring Ulm e. V. starring Frau
Professor Dr. Hüsing, Abteilung für anorganische Chemie der Univerisät
Ulm.

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Coming Up Soon | 19.06.2021 | Renaissance

Liebhaber von Underground Dance Music! Ab Mitternacht erwartet Euch nichts Geringeres als unsere Wiedererweckung! Und dies ausgerechnet zur 165. Sendung! Wir sind `Rona gerade noch so von der Schippe gesprungen und schöpfen dieses Mal (wieder) - auch musikalisch - aus dem Vollen! Für zwei...

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Würfel, Theater, Konsole - Jetzt wird gespielt! Was macht eine Spieleagentin? Und was spielt ein Theaterpädagoge? Die Radio AG der Albrecht-Berblinger-Grundschule Ulm präsentiert eine kunterbunte Sendung rund ums Spielen!  Projektleitung: Natascha Könches Wiederholung vom Juli 2019 Mit...

VU 824

Playlist v. 16.06.21 - 18-20 Uhr - Mix: EO

After all tomorrow is another day

So sagten Friederike Mayröcker und Ernst Jandl zueinander, wenn mal irgendetwas nicht lief und sie nicht mehr weiter wussten. Nun ist Mayröcker in Wien gestorben, nach einem langen poetischen Leben. Neben Texten von ihr gibt es welche von Fernando Pessoa zu hören, von Georg Heym, Hans Fallada...

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14. Juni 1974: Die erste Rote Karte bei einer Fußball-Weltmeisterschaft wird im WM-Vorrundenspiel Deutschland–Chile gegen den Chilenen Carlos Caszely gezeigt

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Playlist :: RéMarks BeatBrunch Vol_06

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Wissensstrahlung | 13.06.2021

In der Wissensstrahlung Nr. 373 (21/12) am 13.06.2021von 13.00 Uhr - 15.00 UhrThema: EnergiewendeGast: Dirk BrieseModeration: Michael Troost

#82 Strahlende Zukunft - Kernenergie in der Welt

Zehn Jahre ist es her, das große Erdbeben in Ostjapan am 11. März 2011, das durch einen gewaltigen Tsunami die Atomkatastrophe in Fukushima Daiichi an der Pazifikküste auslöste. In ganz Japan wurden die Atomkraftwerke abgestellt. Ein gutes Jahr später demonstrierten Zehntausende in Japan gegen...

 

Platte der Woche

Termine

  • 19. Juni
    Zentralbibliothek Ulm

    Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung gelten rund um den Globus und wurden 2015 von den UN-Mitgliedsstaaten beschlossen. Ihr Anliegen ist, allen Menschen weltweit zu wirtschaftlichem Wohlergehen, Gesundheit und Chancengleichheit zu verhelfen und dabei nachhaltig mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen umzugehen. Was das auf lokaler Ebene bedeutet, veranschaulichen Ulmer Organisationen und Gruppen, die ihre Aktivitäten zu den 17 Zielen im Einzelnen vorstellen. Dadurch wird deutlich, welche Handlungsfelder sich für die Ulmerinnen und Ulmer dazu auftun, damit die 17 Ziele erreicht werden können. Jede und jeder kann mit Verbesserungen im Alltag dazu beitragen, was die Lokale Agenda Ulm 21 und Partner auf anschauliche Weise mit der Ausstellung verdeutlichen. Die Ausstellung ist während unserer Öffnungszeiten zu besichtigen.

    19.06.
    00:00 Uhr - 23:59 Uhr
    Zentralbibliothek Ulm

  • 19. Juni
    08:00 Uhr
    Universität Ulm, Mensa Süd

    Die Ausstellung „Keine Alternative!“ der VVN BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten) analysiert die Ideologie der „Alternative für Deutschland“ und die Beziehungen dieser Partei zu einer breiten völkischen Bewegung in Deutschland.

    Im Rahmen des FCLR in Kooperation mit dem VVN-BdA.

  • 19. Juni
    08:00 Uhr
    Universität Ulm

    Die Ausstellung „Keine Alternative!“ der VVN BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten) analysiert die Ideologie der „Alternative für Deutschland“ und die Beziehungen dieser Partei zu einer breiten völkischen Bewegung in Deutschland.

    Die Veranstaltung wird durchgeführt in Kooperation mit dem VVN-BdA.

    Sa, 19.06.
    08:00 Uhr - 16:00 Uhr
    Universität Ulm

  • 19. Juni
    14:00 Uhr
    DZOK Ulm

    Das Videospiel „Through the darkest of time“ (2020) lässt Spieler*innen eine Widerstandsgruppe im Berlin der NS-Zeit leiten. Die Entwickler des Berliner Studios Paintbucket Games wollten so mit ihrem Medium eine Antwort auf den erstarkenden Rechtsextremismus im Land geben. Aber, wie passen historische Fakten, Spielprinzip und politischer Aktivismus zusammen und handelt es sich gar um einen Beitrag zur historisch-politischen Bildung?

    Am historischen Ort, der der Zerschlagung des Widerstandswillens der Häftlinge diente, wollen wir gemeinsam diesen und anderen Fragen anhand eines ausführlichen Tests des Spieles nachgehen.

    Die Teilnehmer*innenzahl ist aufgrund des Workshop-Charakters mit Spieltest begrenzt. Insgesamt stehen 10 Testgeräte zur Verfügung.

    Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem DZOK Ulm statt.

    Anmeldung notwendig bis 17.06. per Mail an info@dzok-ulm.de oder 0731-21312.

  • 20. Juni
    11:30 Uhr
    Online

    Die neue Sonderausstellung im Edwin Scharff Museum präsentiert mit August Macke und Hans Thuar zwei Künstler, die durch eine tiefe Freundschaft miteinander verbunden waren. Nun laden Museumsleiterin Dr. Helga Gutbrod und Museumspädagogin Heidrun Heil zum neuen Format der kostenlosen digitalen Führung ein. Sie vermitteln dabei spannende Hintergrundinformationen über Leben und Werk beider Künstler und vertiefende Einblicke in die Ausstellung „Ziemlich beste Freunde“.

    Die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei den digitalen Führungen ist auf jeweils 20 Personen begrenzt, eine Anmeldung ist notwendig. Für die Teilnahme wird ein Computer, Tablet oder Handy, eine stabile Internetverbindung, und – wenn möglich – Kamera und Mikrofon benötigt. Den Zugangslink und die Anleitung zur kostenlosen Nutzung der Plattform „Jitsi Meet“ erhalten angemeldete Personen mit ihrer Anmeldebestätigung.

    Sonntag, 20. Juni 2020, 11.30 Uhr mit Museumspädagogin Heidrun Heil Online-Führung für alle Interessent*innen.
    Bitte melden Sie sich für diese Führung bis zum 18. Juni 12 Uhr unter esm-buchungen@post.neu-ulm.de oder unter 0731- 70 50 25 20 an.

  • 20. Juni
    15:00 Uhr
    Museum Ulm & HfG-Archiv

    Nachdem lange Zeit nur Digitalführungen möglich waren, bietet das Museum Ulm und das HfG-Archiv am Sonntag, 20. Juni 2021 um 15 Uhr erstmals wieder analoge Ausstellungsführungen vor Ort an. Im Museum Ulm führt die Direktorin und Kuratorin Stefanie Dathe gemeinsam mit dem Autor, Verleger und Publizisten Rainer Rappmann vom Achberger Beuys-Archiv durch die Ausstellung "Ein Woodstock der Ideen". Im HfG-Archiv begrüßt Co-Kurator Christopher Haaf die Besucher*innen zu einer persönlichen Führung durch die Sonderschau "HfG Ulm: Ausstellungsfieber".

    Die Teilnehmendenzahl für beide Führungen ist beschränkt. Anmeldungen zur Führung im Museum Ulm werden telefonisch unter 0731-161 4307 entgegengenommen. Für die Führung im HfG-Archiv ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

    So I 20. Juni 2021 I 15 Uhr

  • 20. Juni
    18:00 Uhr
    Online

    Rafael Blumenstock wurde vor über 30 Jahren brutal auf dem Ulmer Münsterplatz ermordet. Bis heute ist der Mord nicht aufgeklärt.
    Es gibt verschiedenste Vermutungen hinter dem möglichen Motiv der Tat und zu den unbekannten Tätern. Dennis Scott hat mit Robert Andreasch und dem Kollektiv.26 dazu recherchiert und ist auf mehrere Hinweise gestoßen die nahelegen, dass es sich um einen rechten Mord handeln könnte.

    Die Veranstaltung wird durchgeführt in Kooperation mit dem Kollektiv 26.

    Link zur Veranstaltung:

    webinar.rosa-reutlingen.de/b/kol-go6-y12

  • 21. Juni
    Hafenbad

    „Was wir erlebt haben, wissen viele sicher nicht, weil man es nicht sieht. Daher der Name „Was ihr nicht seht!“. Ich will mit dem Projekt Menschen zum Nach- und Umdenken bringen. Ich hoffe, dassweiße Menschenverstehen – und hoffentlich gemeinsam mit uns für eine anti-rassistische Zukunft kämpfen.“ 

    Dominik Lucha

    Die Ausstellung zeigt die Arbeit „Was ihr nicht seht!“ von Dominik Lucha. Gemeinsam mit hunderten Schwarzen Menschen in Deutschland macht Dominik sichtbar, was oft ungesehen bleibt: „Was ihr nicht seht!“ thematisiert auf eindrückliche und zugängliche Weise den Alltagsrassismus, den Schwarze Menschen und People of Color in Deutschland erleben.

    Im Juni 2020, nach der Ermordung George Floyds und den BlackLivesMatter-Protesten, startete Dominik Lucha das Projekt auf Instagram und es hat mittlerweile über 130 Tsd. Follower:innen. Auf dem Insta-Kanal können Schwarze Menschen anonym über ihre Rassismus-Erfahrungen in Deutschland berichten — und weiße Menschen können lernen, antirassistisch zu werden.

    Mit „Was ihr nicht seht!“ wurde eine Plattform geschaffen, die Rassismus in Deutschland bezeugt und unübersehbar verdeutlicht, dass diese Erfahrungen eben so viel mehr sind, als individuelle Einzelschicksale. Mit Ausstellungen im Garten des StadtPalais – Museum für Stuttgart sowie an drei Orten in Biberach und einer Medieninstallation in den Ravensburger Schaufenstern, wurden die die tausend Zitate auch offline und im städtischen Raum sichtbar.  Nun ist die Ausstellung  von 21.06. – 18.07.2021 im Hafenbad 35 in Ulm zu sehen.

    Dominik Lucha, kommt aus Ravensburg, lebt in Berlinund arbeitet hauptberuflich als Produzent in der Medienbranche. Mit dem Account kamen zahlreiche Anfragen und weiterführende Projekte, die „Was ihr nicht seht!“ langfristig weiterentwickeln.

    Zusätzlich zu Instagram wurde nun dieses Ausstellungsformat entwickelt, das als fertige Box weiter gegeben werden kann, damit die Erfahrungen an möglichst vielen verschiedenen Orten Deutschlands zu lesen sind. Wir freuen uns über Unterstützer:innen, die @wasihrnichtseht in ihre Stadt, Büroräume, Praxen, Schaufenster oder Schulen bringen: ausstellung@wasihrnichtseht.org

    Medienrapport

    VOGUE>>Noch immer gibt es Menschen in Deutschland, die behaupten, dass Rassismus kein Problem sei. Diskriminierung ist aber Alltag für viele Menschen – diese aufzudecken, hat sich der Account @wasihrnichtseht zur Aufgabe gemacht.“Teile deine Geschichte – mach dich sichtbar!“<<[https://www.vogue.de/lifestyle/artikel/anti-rassismus-aktivistinnen]

    BADISCHES TAGBLATT>>Dominik Lucha will rassistische Vorfälle, die für viele Menschen in Deutschland Alltag sind, sichtbarer machen und Brücken für den Dialog bauen.<< [https://www.badisches-tagblatt.de/Nachrichten/Vier-Fragen-an-Dominik-Luc...

    ZETT>>Unter den Posts finden sich Sätze wie „Woher kommst du wirklich?“ und „Sie können aber gut Deutsch“, aber auch die Geschichten von aggressiven, zutiefst rassistischen Angriffen. Teil dieser Geschichten sind oft auch diejenigen, die Zeug*innen des rassistischen Ereignisses werden – aber keine Stellung beziehen.<<[https://ze.tt/der-instagram-account-was-ihr-nicht-seht-macht-rassismuser...

    JETZT>>Der 29-Jährige hofft, dass die aktuelle Debatte nachhaltig wirkt. „Was ihr nicht seht“ will er auf jeden Fall langfristig betreiben.<<[https://www.jetzt.de/politik/was-ihr-nicht-seht-projekt-sammelt-rassismu...

  • 21. Juni
    16:00 Uhr
    Kinderbibliothek Ulm

    Hahn Henri will mit der ganzen Familie in die Ferien fahren. Und zwar nicht irgendwohin, sondern nach Paris, zum Eiffelturm. Doch kaum sind die Hühner bis zum nächsten Dorfteich gekommen, da hat der Traktor einen Platten! Ist die schöne Reise hier etwa schon zu Ende? Oder ist das erst der Anfang eines ganz famosen Ferienabenteuers ... Eine spannende Feriengeschichte von Cee Neudert und Christiane Hansen aus dem Thienemann Verlag ab 4 Jahren.

    Für die digitale Vorlesezeit benötigt ihr ein mobiles Endgerät und eine Internetverbindung. Kostenlose Anmeldung unter kinderbibliothek@ulm.de. Die Anmeldung wird mit einem Anmeldelink bestätigt und enthält alle weiteren Informationen. Alle Vorlesetermine sind eine Woche im Voraus auch auf Instagram (Kinderbibliothek_Ulm) zu finden.

    Digitale Vorlesezeit in der Kinderbibliothek Ulm
    Mo, 21.06.
    16:00 Uhr - 16:30 Uhr

  • 21. Juni
    18:00 Uhr
    Online
    Organisieren, intervenieren, umverteilen.

    Die Herausgeber*innen Francis Seeck und Brigitte Theißl stellen den Sammelband „Solidarisch gegen Klassismus. Organisieren, intervenieren, umverteilen” vor.  Die Bandbreite der 26 Texte reicht von aktivistischen Erfahrungen über theoretische Diskussionen bis hin zu persönlichen Essays. Manche sind wütend, andere eher fragend, einige sind autobiografisch, viele persönlich, einige eher nüchtern beschreibend oder analytisch, andere poetisch. Die Beiträge diskutieren Strategien gegen Klassismus in politischen Zusammenhängen, in Bildungseinrichtungen und gegen Scham; sie berichten von antiklassistischen Interventionen in der Frauen- und Lesbenbewegung und vermitteln Möglichkeiten, sich gegen das Jobcenter oder gegen Vermieter*innen zu organisieren. 

    Klassismus bezeichnet die Diskriminierung aufgrund von Klassenherkunft oder Klassenzugehörigkeit. Klassismus richtet sich gegen Menschen aus der Armuts- oder Arbeiter*innenklasse, zum Beispiel gegen einkommensarme, erwerbslose oder wohnungslose Menschen oder gegen Arbeiter*innenkinder. Klassismus hat Auswirkungen auf die Lebenserwartung und begrenzt den Zugang zu Wohnraum, Bildungsabschlüssen, Gesundheitsversorgung, Macht, Teilhabe, Anerkennung und Geld.  Häufig wird in Diskussionen zu Klassismus der weiße Arbeiter in den Vordergrund gerückt. Tatsächlich sind viele trans* Personen, alleinerziehende Mütter und Menschen, die Rassismus erfahren, von Klassismus betroffen. Die Beiträge machen die Verwobenheit von Klasse mit Rassismus und Sexismus deutlich. 

    Link zur Veranstaltung:

    uni-ulm.zoom.us/j/6831655221

    Meeting-ID: 683 165 5221
    Kenncode: FCLR2021

  • 21. Juni
    18:00 Uhr
    Online

    Wer auf der Suche nach einem Geschenk für die lieben Kleinen ist und vor riesigen, mit buntem Spielzeug gefüllten Regalen steht, hat die Qual der Wahl: Welches Spielzeug ist das Richtige? Spaß soll es machen, altersgerecht muss es sein und außerdem noch sicher und schadstofffrei. Zahlreiche Normen und Verordnungen legen gesetzliche Anforderungen an Spielzeug fest. Viele verschiedene Label und Prüfzeichen werben mit der Einhaltung der gesetzlichen Regelungen und sollen für Transparenz und Sicherheit beim Einkauf sorgen – was genau dahintersteckt, erschließt sich jedoch nicht immer auf den ersten Blick. Heike Silber informiert in ihrem Vortrag über die Kennzeichnung von Spielzeug und gesetzliche Grundlagen. Sie zeigt auf, wo man sich verlässlich über Qualität und Sicherheit informieren kann und an wen man sich bei Mängeln wendet.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen der Initiative »Verbraucherbildung für Familien und Erwachsene in Baden-Württemberg« statt, die vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg finanziert und von der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft der Familien-Bildungsstätten in Württemberg und im Volkshochschulverband Baden-Württemberg durchgeführt wird.

    Datum | Uhrzeit
    Termin: Montag, 21.06.2021 | 18:00 Uhr

    Ort
    Zoom-Einwahl-Link: https://us02web.zoom.us/j/9090815234

    Kurs-Nummer
    21F0840033

  • 22. Juni
    13:00 Uhr
    Edwin Scharff Museum

    Die Kunstausstellung WE ARE PART OF CULTURE (WAPOC) zeigt queere Persönlichkeiten von der Antike bis heute, welche die europäische Gesellschaft, unsere Kultur nachhaltig geprägt haben. Die Portraits der Persönlichkeiten wurden von national und international bekannten Künstler*innen speziell für die WAPOC geschaffen. Die Ausstellung fördert Vielfalt, Respekt und Akzeptanz. Sie schafft Vorbilder und Identifikationsfiguren, und zeigt: lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Personen haben schon immer unsere Gesellschaft entscheidend mitgeprägt.

    WE ARE PART OF CULTURE wurde 2017 – 2019 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sowie der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert. 

    Seit 2017 erfolgen Ausstellungen in Bahnhöfen, Museen, Firmen, Rathäusern und weiteren öffentlichen Räumlichkeiten. Nun ist die Ausstellung in der Glacis Galerie Neu-Ulm im Rahmen des fclr zu sehen.

    Die Veranstaltung wird durchgeführt in Kooperation mit 100%Mensch.

    22.06.2021
    13:00 - 17:00 Uhr
    Edwin Scharff Museum

  • 22. Juni
    14:00 Uhr
    m25, Münsterplatz 25

    Ohne Batterien würden wir heute nicht mit Smartphones telefonieren, auf Tablets Filme schauen oder mit dem E-Fahrrad zur Arbeit fahren. Gleichzeitig spielen Batterien eine entscheidende Rolle bei der Mobilität der Zukunft und der Speicherung von Energie aus erneuerbaren Quellen. Auf dem Eselsberg in Ulm findet Spitzenforschung an Batterien und Brennstoffzellen statt: Das Helmholtz Institut Ulm (HIU) und seine Partner stellen sie in der Ausstellung „Akku Alle?!“ im m25 vor. Absolute Highlights der Ausstellung: Eine „Blackout“-Simulation für Ulm, bei der ein mehrtägiger Stromausfall im Donau-/Illertal simuliert wird, eine Batterieinnovation aus Spinnenblut und ein Wasserstoff-Flugzeugmodell. Die Ausstellung eröffnet, sobald die Pandemie-Situation es erlaubt.

    Veranstaltungsort: m25 (Münsterplatz 25)
    Aussteller: Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Zusammenarbeit mit der Stadt Ulm und weiteren Partnern
    Ausstellungszeitraum: sobald die Corona-Regelung eine Öffnung zulässt bis 15. Juli 2021
    ÖPNV: Haltestelle „Rathaus Ulm“, Buslinien

  • 22. Juni
    18:00 Uhr
    Online

    Im Talk sprechen Victoria Kure-Wu und Ilona Stuetz darüber, was Diversität bedeutet und warum es bei der Entwicklung von Hard- und Software nicht nur ein “Bonus” sein darf. Und über das Projekt ichbinkeinvirus.org, das im Rahmen des #WirVsVirus Hackathons im März 2020 entwickelt wurde und bei allen Förderrunden abgelehnt wurde und trotzdem im Sommer 2020 live ging. Das Feedback zum Projekt war damals unter anderem, dass der Code nicht “wertvoll” genug sei, um gefördert zu werden und Rassismus etwas ist, um das man sich “später” kümmern müsse.

    Im Anschluss sind alle zu einer Diskussion eingeladen. Victoria und Ilona teilen ihre Perspektiven und warum es schwierig ist Fragen zu Diskriminierung oder Rassismus in oder durch Technik auf später zu verschieben und freuen sich auch auf eure Gedanken und einen Austausch im Anschluss an den Talk.

    ÜBER ILONA UND VICTORIA  Ilona Stuetz und Victoria Kure-Wu kennen sich als @ilo_ul und @kateboss5000 aus dem Internet. Ilona Stuetz lebt in Österreich. Sie beschäftigt sich mit Diversität, Digitalisierung, Kunstvermittlung und Bildung; zuletzt für Projekte wie Jugend hackt, hello world und für die Ars Electronica in Linz. Victoria Kure-Wu ist User Experience Designer in Berlin und weiß, dass diverse Teams zu besseren Ergebnissen kommen. Sie ist Initiatorin von www.ichbinkeinvirus.org und engagiert sich für Bildungsgerechtigkeit bei den Schülerpaten Deutschland.

    Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte schreiben Sie eine Mail an:

    tom@verschwoerhaus.de

  • 23. Juni
    16:00 Uhr
    Online

    Das digitale Seminar zum Thema "Online-Fundraising" findet am Mittwoch, 23. Juni 2021, statt:

    In dem zweistündigen Online-Seminar „Online- Fundraising“ wird sich mit den digitalen Möglichkeiten des Fundraisings beschäftigt. Möchten Sie wissen, wie Sie das Internet nutzen können, um online Spendengelder zu sammeln? Dann sind Sie in diesem Online-Seminar genau richtig! Es werden die wichtigsten Grundlagen des Online- Fundraisings sowie die Planung und Durchführung von konkreten Spenden- und Crowdfunding-Aktionen erklärt. Außerdem wird gezeigt, mit welchen Maßnahmen Sie potenzielle Spender*innen im Netz für Ihre Organisation gewinnen können. Dabei geben werden Ihnen konkrete Beispiele und digitale Spendenwerkzeuge („Tools“) an die Hand gegeben, damit Sie mit dem Online-Fundraising direkt loslegen können.

    Konkret gibt Ihnen das Online-Seminar „Online-Fundraising“ Antworten auf folgende Fragestellungen:

    • Was ist der Unterschied zwischen Online-Fundraising und Crowdfunding?
    • Was muss ich aus spendenrechtlicher Sicht beim Online-Fundraising und Crowdfunding beachten?
    • Wie finde und gewinne ich potenzielle Spender*innen?
    • Welche Formen und Werkzeuge bietet Online-Fundraising und wie kann ich sie in meiner Organisation nutzen?
    • Wie kann ich für meine Organisation eine eigene Spenden- oder Crowdfunding-Aktion starten und was muss ich dabei beachten?

    Klingt interessant? Dann melden Sie sich gerne an. 
    Sie bekommen im Anschluss eine Mail mit dem Anmeldelink der Digitalen Nachbarschaft, über den Sie sich nochmals gesondert anmelden müssen. Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme am Mittwoch, 23. Juni 2021, von 16-18 Uhr!

  • 23. Juni
    18:00 Uhr
    Online

    Innerhalb von wenigen Jahren gelang es der Alternative für Deutschland (AfD) sich in der deutschen Parteienlandschaft zu etablieren  Zu ihrem Programm gehört neben der Hetze gegen Migrant*innen und Geflüchtete, dem Kampf gegen die Rechte von Frauen und der Diskriminierung von Menschen mit Behinderung, Homosexuellen und Transgender, auch die Ausgrenzung von sozial Benachteiligten. Trotz ihrer neoliberalen Programmatik ist die Partei vor allem auch unter denjenigen erfolgreich, die von marktradikalen Umbaumaßnahmen besonders betroffen sind. 

    Stefan Dietl (Autor „Die AfD und die soziale Frage“) wirft einen genaueren Blick darauf, welche Forderungen die AfD in der Wirtschafts- und Sozialpolitik eigentlich vertritt und welche verheerenden Auswirkungen deren Umsetzung hätte.

    Link zur Veranstaltung:

    us02web.zoom.us/j/84187948665

  • 24. Juni
    09:30 Uhr
    Online

    Wie kann ich am besten kreativ und wirtschaftlich arbeiten? Welchen Preis hat meine Idee? Wie kann ich mich fördern lassen? Wie lerne ich neue Kunden oder Partner kennen? Zu Fragen wie diesen berät die MFG Baden-Württemberg in kostenfreien und individuellen Orientierungsberatungen an über zehn Standorten in Baden-Württemberg. Dabei stehen die Ideen und Anliegen der Kreativen jeweils eine Stunde lang im Mittelpunkt. Ziel der Gespräche ist es, erste Lösungen zu entwickeln sowie über Netzwerke, Anlaufstellen und Förderungen zu informieren. Themen können die Gründung, Vermarktung, Finanzierung oder die wirtschaftliche Weiterentwicklung von kreativen Produkten oder Dienstleistungen sein.

    Willkommen sind Gründer, Freischaffende, Solo-Selbständige genauso wie KleinunternehmerInnen und Kreative, die schon längere Zeit am Markt sind. Das Angebot richtet sich an Kultur- und Kreativschaffende aus allen Teilmärkten, d. h. Architektur, Design-, Musik-, Film- und Rundfunkwirtschaft, Kunst- und Buchmarkt, Software-/Games-Industrie, Darstellende Künste oder Presse- und Werbemarkt.

    24.06.2021
    09:30 Uhr bis 15:30 Uhr

  • 24. Juni
    13:00 Uhr
    Online

    Die Berufswahlmesse Einstieg Baden-Württemberg Online ist das digitale Event für die optimale Chancenauswertung!

    Das Einstieg Baden-Württemberg Online-Event bietet hier die beste Gelegenheit, die Weichen für die Zukunft rechtzeitig zu stellen: Junge Menschen können sich grundlegend über die vielen Zukunftsmöglichkeiten nach dem Schulabschluss informieren und herausfinden, welcher Beruf, welches Unternehmen oder welche Hochschule am besten zu ihnen passt bzw. wo es passende Angebote für die eigenen beruflichen Ziele gibt.

    Einstieg Baden-Württemberg Online:
    Termin: Donnerstag, 24. Juni 2021, von 13 - 18 Uhr
    Zielgruppe: Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 23 Jahren, Berufs- und Studieninteressierte, Lehrkräfte und Eltern
    Eintritt: Der Eintritt ist frei.
    Alle Infos: https://www.einstieg.com/messen/einstieg-baden-wuerttemberg-online.html

  • 24. Juni
    19:00 Uhr
    Online
    Die vergessene Diskriminierungsform
     

    Der Begriff des Klassismus ist mittlerweile in aller Munde. Die öffentliche Debatte findet nicht nur in linken Kreisen statt, sondern auch in großen Medien. Dabei gibt es immer wieder auch Kritik am Konzept, wobei oft allerdings keine Klarheit herrscht, was eigentlich hinter Klassismus bzw. Antiklassismus steckt.
    Wir haben deshalb zwei Referenten eingeladen, die beim Verein zum Abbau von Bildungsbarrieren e.V., dem studierenden Workingclass Magazin „the Dishwasher“ und beim fikuS in Münster aktiv sind: Minoas Andriotis und Richard Dietrich.
    Sie werden uns eine Einführung ins Thema geben, indem sie zeigen, wie Klassismus entsteht und wie sich Menschen dagegen organisiert haben. Dabei verbinden sie die theoretische Ebene mit Beispielen aus dem Leben oder den Medien.

    Link zur Veranstaltung:

    https://uni-ulm.zoom.us/j/6831655221?pwd=d2p0aktVbENpTitoSGlPeHFvcms4UT09

    Meeting-ID: 683 165 5221
    Kenncode: FCLR2021

  • 25. Juni
    14:00 Uhr
    Online

    Welche Antworten hat Pädagogik bisher auf Migration gefunden? Welches Verständnis von "Kultur" liegt den jeweiligen Ansätzen zugrunde? Wie kann ich als Pädagog:in Diskriminierung und Kulturalisierung entgegenwirken?
    Um Antworten auf diese Fragen zu finden, möchten wir theoretische Inputs mit interaktiven Methoden verbinden. Dafür sollen pädagogische Reaktionen auf Migrationsbewegungen in Deutschland seit den 1960er Jahren aufgezeigt und pädagogische Ansätze, wie „Ausländerpädagogik“, „Interkulturelle Pädagogik“ und „Migrationspädagogik“, vorgestellt, zeitlich eingeordnet und kritisch beleuchtet werden.

    Interaktive Methoden aus dem Bereich der vorurteilsbewussten Bildungsarbeit und das Bearbeiten von Fallbeispielen sollen einen Transfer in die aktuelle pädagogische Praxis ermöglichen.
    Ziel ist es, Kulturalisierungen und Diskriminierung aufzudecken und entgegenzuwirken und der Pluralität unserer Migrationsgesellschaft durch eine rassismuskritische und diversitätsbewusste Haltung gerecht zu werden.

    Anmeldungen bis zum 20.06.2021 per Mail an  fclr.anmeldung@uni-ulm.de

    Referentinnen: Rebekka Schön und Magdalena Jäger, Pädagoginnen und Absolventinnen des M.A. „Interkulturelle Bildung, Migration und Mehrsprachigkeit“

  • 25. Juni
    19:00 Uhr
    Online

    Wer mit Flüchtlingen zu tun hat - sei es beruflich, ehrenamtlich oder privat - wird sicherlich eine Erfahrung teilen: das gelegentliche Stolpern über kulturelle Unterschiedlichkeiten.
    Darüber hat die Autorin Brigitte Heidebrecht, selbst seit 2015 ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe aktiv, ein Buch geschrieben. In kurzen, prägnanten Geschichten gibt sie detaillierte und verblüffende Einblicke in das, was Flüchtlingshelfer*innen, Deutschunterrichtende, Sozialarbeiter*innen, Arbeitgeber*innen und andere bisweilen ratlos macht.
    Mit Empathie und Humor erzählt die Autorin von den Stolpersteinen der Integration. Konkret und lebendig vermittelt ihr Buch interkulturelle Aha-Erlebnisse. Über die Autorin: Brigitte Heidebrecht publizierte seit den 1980er Jahren eine Reihe vielgelesener Lyrik- und Prosabände. Sie lebt heute als Tanzpädagogin und Beraterin (Mediatorin, Supervisorin und Coach) in Ludwigsburg.

    Link zur Veranstaltung:
    uni-ulm.zoom.us/j/6831655221
    Meeting-ID: 683 165 5221
    Kenncode: FCLR2021

  • 25. Juni
    19:00 Uhr
    Online
    Lesung von Brigitte Heidebrecht: Fernreise daheim. Von Flüchtlingen, Kulturen, Identitäten und anderen Ungereimtheiten

     

    5 Jahre nach Wir-schaffen-das: Die vertrackten kulturellen Unterschiede…

    Wer mit Flüchtlingen zu tun hat - sei es beruflich, ehrenamtlich oder privat - wird sicherlich eine Erfahrung teilen: das gelegentliche Stolpern über kulturelle Unterschiedlichkeiten.
    Darüber hat die Autorin Brigitte Heidebrecht, selbst seit 2015 ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe aktiv, ein Buch geschrieben. In kurzen, prägnanten Geschichten gibt sie detaillierte und verblüffende Einblicke in das, was Flüchtlingshelfer*innen, Deutschunterrichtende, Sozialarbeiter*innen, Arbeitgeber*innen und andere bisweilen ratlos macht.
    Mit zwei Themen setzt sie sich dabei besonders auseinander: mit unterschiedlichem Zeiterleben und mit dem unterschiedlichen Verständnis der Rollen von Mann und Frau. Wer es nervig findet, terminlich versetzt zu werden, findet hier sensible Analysen und bedenkenswerte Erklärungsversuche. Wer sich manchmal die Haare rauft wegen des Frauenbilds männlicher Flüchtlinge, bekommt in diesen Geschichten intime Einblicke in Denk- und Gefühlswelten junger Moslems.
    Mit Empathie und Humor beleuchtet die Autorin das allmähliche innere Ankommen von Geflüchteten in unserer Gesellschaft - und ihren eigenen Lernprozess, was interkulturelles Verstehen angeht. Entstanden sind Texte, die unter die Haut gehen, Selbstverständliches in Frage stellen, Existenzielles ins Licht rücken - globale Herausforderung, gespiegelt im Alltäglichen. Konkret und lebendig vermittelt das Buch interkulturelle Aha-Erlebnisse. Ein vielschichtiger Beitrag zu der Frage: Wie schaffen wir das?

    Über die Autorin:
    Brigitte Heidebrecht publizierte seit den 1980er Jahren eine Reihe vielgelesener Lyrik- und Prosabände. Sie lebt heute als Tanzpädagogin und Beraterin (Mediatorin, Supervisorin und Coach) in Ludwigsburg.

     

    Link zur Veranstaltung:

    uni-ulm.zoom.us/j/6831655221

    Meeting-ID: 683 165 5221
    Kenncode: FCLR2021

  • 25. Juni
    20:00 Uhr
    Theater Neu-Ulm

    Eigentlich wäre alles so einfach. Letzte Worte sprechen, Kopf durch die Lasche stecken und dann mit einem finalen Sprung aushauchen, was man gemeinhin so Leben nennt. Aber selbst am Tod scheitert der ewige Pechvogel, der sich nachts als Portier verdingt. Das liegt in diesem Fall konkret an der Frau, die just bei dem zweitwichtigsten Event des Lebens in sein Büro stolpert und den Strick zum Reißen bringt. Danach befindet sich der Pechvogel im freien Fall, landet aber recht unsanft auf dem Boden und steht einer selbst ernannten Femme finale gegenüber, die kein Mann länger als ein paar Stunden überdauert. Das würde die ewig Trauernde gerne ändern. Ihre Milchmädchenrechnung: Minus und Minus ergibt Plus. Warum sollten die beiden größten Unglücksraben der Stadt also nicht gemeinsame Sache machen und dem Schicksal ein Schnippchen schlagen?

    Das Theaterstück „Die schwarze Witwe“ wird am 25. Juni um 20:00 Uhr im Theater Neu-Ulm zu sehen sein.

  • 26. Juni
    09:30 Uhr
    Online

    Viele Akteur:innen und Organisationen der entwicklungspolitischen Arbeit stehen bei der Wahl des passenden Bildes und der geeigneten Sprache für ihre Projekte und Kampagnen vor einer Vielzahl von Herausforderungen, insbesondere in Hinblick auf die unbeabsichtigte Reproduktion rassistischer Stereotype.
    Wie wurden Bilder zur Legitimation kolonialer Herrschaft und zur Verbreitung kolonialer Denkmuster verwendet? Welche Darstellungen wurden im Zuge dessen hervorgebracht und welche Spuren haben koloniale Darstellungsweisen in unserem kollektiven Bewusstsein hinterlassen?
    Der Workshop stellt ein Angebot zur (Selbst-)Reflexion und zur Erweiterung der eigenen Handlungsoptionen dar.
    Wir setzen uns zunächst mit der eigenen Positionierung in Bezug auf die Themen Rassismus und Diskriminierung auseinander. Darauf aufbauend befassen wir uns mit rassismuskritischen Perspektiven und erhalten Anregungen für den fortwährenden Prozess der Entwicklung einer reflektierten Grundhaltung für unsere politische Bildungsarbeit.
     

    Referentin: Nicole Amoussou, Beraterin und Trainerin für entwicklungspolitische
    Bildungsarbeit, Fachpromotorin Postkolonialismus

    Wann: Samstag, 26.6.2021 von 9:30 - 12:30 Uhr
    Wie: Digitaler Workshop über Zoom, Einladungslink wird nach Anmeldung zugeschickt
    Wer: Der Workshop richtet sich an Engagierte in zivilgesellschaftlichen Gruppen
    Kostenfreie Teilnahme

    Information und Anmeldung bis 23. Juni bei:
    Simone Schliemann | Eine Welt-Regionalpromotorin Ulm und Region
    E-Mail: einewelt@vh-ulm.de | Tel: 0731 15 30 - 36
    Ulmer Volkshochschule e.V. | Einsteinhaus
    Kornhausplatz 5 | 89073 Ulm | www.vh-ulm.de

  • 26. Juni
    11:00 Uhr
    https://forms.gle/iFDFhFWbE8ANEZLF8

    Wie ein Beitrag mit hohem Aufmerksamkeitswert entsteht und warum das in der Volontärausbildung oft nicht mehr gelehrt wird.

    Die wirklich heißen Geschichten kommen nicht von selbst in die Redaktionsstube. Aber per Twitter, Mail oder per Blog gibt es viele Angebote. Die zu sichten, zu recherchieren und dann entsprechend aufzubereiten, das setzt Grundlagenwissen voraus. Ohne Recherche, Stilistik und berufsethisches Nachdenken geht es dabei nicht. Doch genau hier müssen immer mehr Journalisten passen. Dabei sind die erforderlichen Werkzeuge und Programme sowie das erforderliche Know-How gar nicht so schwierig so beschaffen. Allerdings werden sie in vielen Volontärausbildungen nicht mehr vermittelt. Wir nehme uns dafür einen Samstag.

    ZUR ANMELDUNG

    Inhalte:

    • Beispielbeitrag: Der unternehmenseigene Geheimdienst von Facebook
    • Quellenarbeit – regelmäßig und sporadisch
    • Zur Systematik und Methode von Recherche
    • Digitale Quellen und wie man sie verifiziert
    • Erste forensische Werkzeuge zur Verifizierung/Falsifizierung von Quellen
    • Wie schreibe ich es auf?  – die richtige Stilistik für die Geschichte
    • Wie gehe ich mit meinen Rechercheergebnissen verantwortungsvoll um?

    Referent:

    Peter Welchering arbeitet seit 1983 als Journalist für Radio, Fernsehen und Print (u.a. Deutschlandradio, ZDF, verschiedene ARD-Sender, FAZ) und hat verschiedene Lehraufträge an Journalistenschulen in Deutschland und anderen Ländern. Welchering ist zertifizierter Trainer im Journalismus (KfJ). Welchering hat Philosophie studiert und meint, dass ihm das dort erworbene Rüstzeug bei seiner journalistischen Arbeit durchaus hilft. Was er 1980 mal als Dissertation plante, hat nie zum Doktortitel geführt, ist aber zumindest im Jahre 2011 (spät also) als Buch erschienen.

    Ab 1986 recherchierte er als Reporter für den Norddeutschen Rundfunk Stories um den KGB-Hack um Karl Koch, Markus Hess und Dirk-Otto Brezinski sowie über die IT-Spionage von KGB-Mitarbeitern in der Bundesrepublik. In den neunziger Jahren arbeitete Welchering hauptsächlich über Methoden der Rasterfahndung im Bundeskriminalamt und Überwachungsprojekte der BND-Forensiker. Ab dem Jahr 2000 verlagerte sich sein hauptsächlicher Gegenstand der Recherche auf die National Security Agency und ihre Überwachungstätigkeit in Europa sowie die Zusammenarbeit mit dem BND. 2006 deckte er Planspiele des Bundesministeriums des Inneren auf, die biometrischen Daten der Bundesbürger für die Finanzierung des neuen Personalausweises zu nutzen.

    Im Sommer 2017 hat er den Datenskandal mit dem Dateihintergrund beim Akkreditierungsdebakel auf dem G20-Gipfel in Hamburg aufgedeckt. Im März 2019 berichtete er im Deutschlandfunk und im ZDF über den unternehmenseigenen Nachrichtendienst von Facebook, der als "Gegner" bezeichnete Facebook-Kritiker  überwacht. Als Mitglied des Deutschen Presserates hat er sich in den Jahren 2010 bis 2014 vor allen Dingen für einen besseren Informantenschutz eingesetzt und frustrieren lassen.

    Mail-Überwachung in Rathäusern, verschwundene Steuergelder, Profildatenbanken der Sicherheitsbehörden zur Enttarnung von Whistleblowern und größere und kleinere Datendiebstähle waren weitere Themen, die ihn seit mehr als 20 Jahren beschäftigen.  Welchering war drei Jahre Volontärsausbilder im Heise-Verlag (u.a. c't) und hat acht Jahre Chefredakteur und Redaktionsdirektor im Konradin-Verlag (Computer Zeitung und Online-Portale).

    FreeFM Workshop
  • 26. Juni
    16:00 Uhr
    Münsterplatz

    Das Klangkost-Festival im Rahmen des Festivals contre le racisme ist bereits seit mehreren Jahren eine beliebte Veranstaltung, die Ulmer Initiativen die Möglichkeit gibt, ihre Aktivitäten in einer angenehmen Atmosphäre vorzustellen und mit den Besucher*innen ins Gespräch zu kommen. Pandemie-bedingt wird es auch in 2021 ein „Klangkost spezial“  auf dem Münsterplatz geben. Unter Einhaltung der Hygienebestimmungen und unter Mitwirkung verschiedener Initiativen  werden den Besucher*innen zwischen 16-19 Uhr musikalische und kulinarische Highlights geboten und sie erhalten die Möglichkeit Initiativen kennenzulernen, bei denen sie sich engagieren können.

    FreeFM Tipp
  • 27. Juni
    12:00 Uhr
    Kulturapotheke Ulm

    Am 27. Juni 2021 gibt es eine (Ost-)Stadt-Rallye ganz im Namen der Partizipation. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Spaß, Spontaneität und Schnelligkeit: Der rote Faden ist die grüne Ente und die Frequenz von Radio free FM, 102,6 MHz.

     

    Was passiert an diesem Tag?

    Über das Live-Programm von Radio free FM werden Hinweise rund um eine Ente veröffentlicht. Die Teams müssen aufgrund dieser Tipps die grüne Ente suchen und für das nächste Team in ein neues Versteck schieben. Weitere Disziplinen sind:

    • Fragen zur Geschichte und Besonderheiten der Oststadt
    • Mobilisierung von Anwohnern für konkrete Beteiligung
    • Wetten zur zur Sensibilisierung für Umweltbewußtsein

    Was wollen wir?

    Wir wollen mit Kreativität und Quatsch zur Beteiligung anregen und konkrete klimapolitische Handlungsfelder aufzeigen.

     

    Wer kann mitmachen?

    Gesucht werden Teams mit ungerader Personenzahl. Gruppen, die an der Oststadt Olympiade teilnehmen möchten, geben sich einen markanten Namen und melden sich bei affaerekoenigwilhelm@posteo.de an.

     

    Wer ist die AKW?

    Die Affäre König Wilhelm ist ein Künstlerinnenduo bestehend aus Frau K., Künstlerin, und Frau W., Regisseurin, beide stammen aus Ulm und sind dahin zurückgekehrt. Sie verbindet die Utopie mit dem Projekt "Lieber Rollrasen als rollende Raser" 80qm Rollrasen auf der König-Wilhelm-Straße Ecke Friedenstraße auszurollen. Das Störbild im Verkehrsnetz ist ein Symbol für die Rückeroberung des urbanen Raums. Mit ihren Aktionen sucht die AKW Austausch, Debatte und gemeinsame Handlung mit den Bürgern. Das Transportmittel, um Veränderung zu schaffen, ist Freude und Humor. Thematisiert werden soll die schleppende Verkehrswende, wobei der Weg das Ziel ist und die Aktionen ergebnisoffen sind.

     

    Was hat Radio free FM damit zu tun?

    Radio free FM öffnet die Partizipation einer breiteren Hörerschaft. Mehr Menschen können über das Medium eingeladen werden sich am Experiment zur gelebten Demokratie zu beteiligen. “Klar, dass wir da mitmachen – schließlich wurde Radio free FM Anfang der 90er Jahre in der KöWi 20 – einer WG der König-Wilhelm-Straße geboren und das Thema Umweltschutz ist heute wie damals omnipräsent auf Radio free FM”, sagt Gründerin Sabine Fratzke.

    FreeFM Event
  • 27. Juni
    12:30 Uhr
    DZOK Ulm

    Von November 1933 bis Juli 1935 befand sich im Fort Oberer Kuhberg am Ulmer Stadtrand ein Konzentrationslager des Landes Württemberg mit insgesamt mehr als 600 politischen und weltanschaulichen Gegnern des NS-Regimes.

    Die Führung durch die gut erhaltene Gedenkstätte findet auf englisch statt und ist kostenfrei.

    Anmeldung für die Führung bis 25.06.2021  bei info@dzok-ulm.de oder 0731-21312.

  • 28. Juni
    19:00 Uhr
    Online

    Gesellschaftliche Relevanz gesellschaftlicher Sprache.

    Sprache schafft Wirklichkeit und kann sich je nach Verwendung positiv oder negativ auf queere Lebensrealitäten auswirken. Im Vortrag möchten wir euch zunächst aus einer (neuro-)psychologischen Perspektive erklären, warum eine geschlechtergerechte Sprache wichtig ist. Anschließend zeigen wir auf, dass geschlechtergerechte Sprache als Maßnahme zur Sichtbarmachung und Gleichstellung aller Geschlechter verstanden werden muss und keineswegs an einem binären Geschlechterverständnis festhalten sollte. Dabei gehen wir auch auf hetero- bzw. cisnormative Machtstrukturen in unserer Gesellschaft ein, die durch genderexklusiven Sprachgebrauch Ausschlüsse von queeren Menschen reproduzieren.  Zudem möchten wir eine Übersicht über gängige Verwendungsmöglichkeiten geschlechtergerechter Sprache geben und diskutieren, wie geschlechterbezogene Ungleichverhältnisse durch eine geschlechtergerechte Sprache dekonstruiert werden können.  

    Der Input ist theorielastig und wird in deutscher Sprache angeboten. Es wird zwischendurch und abschließend ein Raum für Fragen und Diskussion geben.  

  • 29. Juni
    19:00 Uhr
    Club Orange
    Physiologische Mechanismen im Zusammenhang mit Stereotypen und Vorurteilen.

    Stereotype, Vorurteile und Rassismus sind Konzepte, die das Denken von Menschen über andere Personen und soziale Gruppen beeinflussen. Die Wirkung von Stereotypen, Vorurteilen und Rassismus ist jedoch nicht auf kognitive Prozesse beschränkt.

    In diesem Vortrag wird ein Einblick in aktuelle sozialpsychologische Studien gegeben, die sich mit der Wirkung von Stereotypen, Vorurteilen und Rassismus auf physiologische Prozesse beschäftigt haben und eindrucksvoll belegen, dass Rassismus in der Tat unter die Haut geht und den körperlichen Zustand sowie das Überleben der betroffenen Personen beeinflussen bzw. beeinträchtigen kann.

    Referent: Prof. Dr. Johannes Keller (Universität Ulm, Institut für Psychologie & Pädagogik, Sozialpsychologie)

  • 30. Juni
    10:00 Uhr
    Online

    Wie kann ich am besten kreativ und wirtschaftlich arbeiten? Welchen Preis hat meine Idee? Wie kann ich mich fördern lassen? Wie lerne ich neue Kunden oder Partner kennen? Zu Fragen wie diesen berät die MFG Baden-Württemberg in kostenfreien und individuellen Orientierungsberatungen an über zehn Standorten in Baden-Württemberg. Dabei stehen die Ideen und Anliegen der Kreativen jeweils eine Stunde lang im Mittelpunkt. Ziel der Gespräche ist es, erste Lösungen zu entwickeln sowie über Netzwerke, Anlaufstellen und Förderungen zu informieren. Themen können die Gründung, Vermarktung, Finanzierung oder die wirtschaftliche Weiterentwicklung von kreativen Produkten oder Dienstleistungen sein.

    Willkommen sind Gründer, Freischaffende, Solo-Selbständige genauso wie KleinunternehmerInnen und Kreative, die schon längere Zeit am Markt sind. Das Angebot richtet sich an Kultur- und Kreativschaffende aus allen Teilmärkten, d. h. Architektur, Design-, Musik-, Film- und Rundfunkwirtschaft, Kunst- und Buchmarkt, Software-/Games-Industrie, Darstellende Künste oder Presse- und Werbemarkt.

    30.06.2021
    10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

  • 30. Juni
    18:00 Uhr
    Roxy Ulm

    Seit 2015 sind Begriffe wie „Seenotrettung“ und „Mittelmeerroute“ allgemein bekannte Begriffe, doch häufig beschäftigen wir uns nur oberflächlich und fragmentarisch mit den Schicksalen, die sich dahinter verbergen. Wir wollen ein Licht darauf werfen, was Geflüchtete erleben, nachdem sie in Europa angekommen sind. Wie geht es hier weiter, welchen Schwierigkeiten begegnen sie auf ihrem Weg zu Fuß nach Deutschland und wie erleben sie ihren Alltag hier? Wir wollen deshalb zu einem Abend des Austauschs einladen und uns die Erlebnisse dreier Geflüchteter und einer ehrenamtlichen Helferin im Geflüchtetenlager auf Lesbos anhören.

    Anschließend wird es die Möglichkeit geben, sich mit Aktivist*innen von Hilfsorganisationen oder lokalen Initiativen auszutauschen. 

  • 01. Juli
    10:00 Uhr
    Online

    Online-Workshop am 1. Juli 2021

    Nach den spannenden Projektvorstellungen Ende April möchten wir in dieser zweiten Ausgabe mehr in die Praxis gehen. Wir werden uns zunächst über Wissenswertes beim pandemiebedingten Produzieren im Heimstudio austauschen und im Anschluss eine gemeinsame, länderübergreifende Radiosendung online über Zoom gestalten.

    Am Vormittag gibt es Input zu folgenden Themen:

    • Grundlagen zum Radiomachen: Wie spreche/moderiere ich? Was gibt es für Radiogenres?
    • Technik für das Produzieren im Heimstudio (für Radiobeiträge oder Podcasts): Welche Aufnahme- und Schneidetools eignen sich gut? Welche Mikrofone?

    Am Nachmittag steht das Aufnehmen und Schneiden von Audiobeiträgen im Fokus. Dazu werden in verschiedenen Gruppen Beiträge zu unterschiedlichen Diskussionsthemen verfasst, die online aufgenommen und am Ende zu einer gemeinsamen Sendung zusammengestellt werden.

    Dafür wurden bereits folgende Diskussionsthemen vorgeschlagen:

    • (Institutionelle) Gewalt gegenüber Menschen mit (Lern-) Behinderung und/oder psychischer Erkrankung.
    • In wie weit sind Werkstätten für Menschen mit Behinderung inklusiv?

    Gerne könnt ihr auch weitere Ideen für Diskussionsthemen beim Praxisworkshop einbringen.

    Wir möchten unsere Tagung so barrierefrei wie möglich gestalten. Habt ihr technische Fragen oder Wünsche vorab? Ihr könnt uns euren Bedarf gerne vorab mitteilen. Es ist auch möglich, nur bei einem Teil der Tagung teilzunehmen.

    Wir arbeiten im Rahmen dieses Webinars mit Zoom (optional auch mit Studio Link) und Audacity; Mikrofon/Headset sind empfehlenswert.

    Teilnehmer*innen:
    Sendungsmacher*innen mit und ohne Behinderung, Trainer*innen und Techniker*innen aus dem nichtkommerziellen Rundfunk und anderen Medien. Mitarbeiter*innen aus Produktionsschulen, Behindertenarbeit, Jugendarbeit, sozialer Arbeit.

    Termin:
    Donnerstag, 1. Juli 2021 von 10.00-12.00 und 14:00-16:00 Uhr online über Zoom. Einstieg jeweils 30 Min. vorher für einen Technik-Check möglich. Der Link zum Online-Raum wird nach der Anmeldung per Mail versendet.

    Informationen:
    Simon Olipitz (COMMIT)
    Tel: +43 699 10 95 7171
    Mail: so@commit.at

    Lisa Rederer (Radio free FM)
    Mail: all-inclusive@freefm.de

    FreeFM Workshop
  • 01. Juli
    14:00 Uhr
    tbd

    Theaterpädagogischer Workshop mit Schüler:innen.

    Kennst du noch die letzten 5 Schlagzeilen rassistischer Gewalt, die du gelesen hast? Kannst du dich noch an die jeweiligen Gesichter erinnern? Die Identitäten der Opfer verschwinden in der Masse und verblassen. Doch was geschieht, wenn du ihnen auf einmal im Spiegel begegnest?

  • 01. Juli
    19:00 Uhr
    Bürgerhaus Mitte

    Dimitrij Liebermann (19) ist Jude und hat Tobi geschlagen. Dafür soll er sich entschuldigen. Nur Leid tut es ihm nicht unbedingt.

    Zutaten: 1 Jude, 12 Deutsche, 5cl Erinnerungskultur, 3cl Stereotype, 2 TL Patriotismus, 1 TL Israel, 1 Falafel, 5 Stolpersteine, einen Spritzer Antisemitismus
    Zubereitung: Alle Zutaten in einen Film geben, aufkochen lassen und kräftig schütteln. Im Anschluss mit Klezmer-Musik garnieren.
    Verzehr: Vor dem Verzehr anzünden und im Kino genießen. 100% Koscher.

    Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Filmakademie Baden-Württemberg.

    Ein Factsheet zum Film gibt es hier

    Platzzahl begrenzt. Um rechtzeitiges Erscheinen wird gebeten.

    Die Corona- und Hygienevorschriften des Veranstaltungsortes "Bürgerhaus Mitte" müssen eingehalten werden.

  • 02. Juli
    10:00 Uhr
    Online

    Spuren der deutschen Kolonialgeschichte. 

    Das deutsche Kolonialreich ist inzwischen über 100 Jahre vergangen - doch sind die Folgen des Kolonialismus überall zu finden. Im Workshop begeben wir uns auf Spurensuche und überprüfen Alltagssprache, Bilder und Ideen auf koloniale Kontinuitäten. Welche rassistischen Strukturen wurden durch Kolonialismus erschaffen, die unser Denken und Handeln bis heute prägen? Und wie haben sich die Kolonisierten zur Wehr gesetzt?

    Im zweiten Teil betrachten wir aktuelle, globale Wirtschafts- und Handelsbeziehungen und diskutieren gemeinsam, ob und inwiefern diese als post-koloniale Politiken betrachtet werden können. Ist die Entwicklungszusammenarbeit eine Fortsetzung post-kolonialer Machtausübung? 

    Ein Anschlussworkshop "On the move" findet statt am 3. Juli, 14.-17 Uhr.

    Anmeldungen bis zum 27.06.2021 per Mail an fclr.anmeldung@uni-ulm.de

  • 02. Juli
    18:00 Uhr
    Online

    Vorurteile haben wir (leider) alle. Aber was, wenn Vorurteile dort auftreten, wo Neutralität und Unvoreingenommenheit unabdingbar sein sollten - vor Gericht oder bei der Staatsanwaltschaft?
    Werden Personen mit ausländisch klingenden Namen schneller angeklagt, wird eine Straftat mit rassistischem Hintergrund als solche auch wirklich erkannt oder wird aus politischen Gründen alles verharmlost und ist die Justiz eine von weißen, alten Männern beherrschte Elite? Sind auch das nur Vorurteile?
    Wie die Justiz in Deutschland mit dem Vorwurf des Rassismus in den eigenen Reihen umgeht und was getan werden kann und muss um Rassismus in der Justiz entgegenzutreten, darüber sprechen die Oberstaatsanwältin Ines Karl von der Zentralstelle Hasskriminalität und die Rechtsanwältin Dr. Kati Lang, die sich für Opfer rechter Gewalt einsetzt.

    Link zur Veranstaltung:

    https://uni-ulm.zoom.us/j/6831655221?pwd=d2p0aktVbENpTitoSGlPeHFvcms4UT09

    Meeting-ID: 683 165 5221
    Kenncode: FCLR2021

  • 03. Juli
    18:30 Uhr
    Online

    Schwarze und Hispanische US-Amerikaner*innen haben ein dreifach höheres Corona-Infektionsrisiko als weiße US-Amerikaner*innen [1]. Dies steht sinnbildlich dafür, inwiefern sozioökonomische Faktoren und der Gesundheitszustand von Individuen korrelieren. Hierbei wollen wir insbesondere die Rolle der Migration sowie die Auswirkungen von Wohlstand auf die Gesundheit beleuchten. So weisen Menschen mit Migrationsgeschichte beispielsweise eine schlechtere seelische Gesundheit auf [2]. Doch worin begründen sich diese Ungleichheiten? Dieser Frage wollen wir in unserem interaktiven Workshop auf den Grund gehen. Gemeinsam wollen wir uns auf die Suche nach Antworten und potentiellen Lösungsmöglichkeiten machen.  

    [1]: https://www.tagesschau.de/ausland/coronarisiko-usa-101.html, zuletzt abgerufen am 19.04.2021
    [2]: https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/2186/23HLlnBjkkIb6.pdf?seque..., zuletzt abgerufen am 19.04.2021 

    Link zur Veranstaltung:

    https://uni-ulm.zoom.us/j/6831655221?pwd=d2p0aktVbENpTitoSGlPeHFvcms4UT09

    Meeting-ID: 683 165 5221
    Kenncode: FCLR2021

  • 04. Juli
    10:00 Uhr
    Online

    Gehören rassistische Äußerungen anderer und exkludierende Erfahrungen zu Ihrem Alltag? Stehen Ihre Kompetenzen aufgrund Ihres Namens oder Ihrer Religionszugehörigkeit nicht immer im Vordergrund?  Dann gehören Sie zu denen, die von rassistischen Macht- und Herrschaftsverhältnisse betroffen sind. Denn Rassismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, welche die Haltung, das Denken sowie die Sprache von allen Menschen beeinflusst.  Dieser Workshop ermöglicht Ihnen in einem „geschützten Raum – Safer Space“ sich mit diesen gesellschaftlichen Machtverhältnissen auseinanderzusetzen. Dabei verbinden sich Übungen aus Achtsamkeit, Erfahrungsaustausch und Erarbeitung von Handlungsstrategien für den Umgang mit Rassismuserfahrungen zu einem ganzheitlichen Konzept. Dadurch lernen Sie Rassismus wahrzunehmen und zu benennen, Respekt einzufordern und rassistische Diskriminierung jeglicher Art eindeutig abzuwehren. So können Sie anhand von Körper- und Reflexionsübungen die Macht von Empowerment in der Gruppe erleben. 

    Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Menschen mit Rassismuserfahrungen. 

    Referentin: Hatice Avci, Soziale Arbeit M.A., Systemische Beraterin, Trainerin für Empowerment & rassismuskritische Haltung.

    Anmeldungen bis zum 21.06.2021 per Mail an fclr.anmeldung@uni-ulm.de  

  • 04. Juli
    18:00 Uhr
    Online

    Wütend, wohlhabend und weit offen nach rechts. 

    Seit April 2020 gehen in Ulm verschiedene Gruppen auf die Straße. Am bekanntesten davon ist Querdenken 731. In diesem Vortrag soll die Entstehung und Entwicklung aufgezeigt werden aus der Sicht des Kollektiv.26, das von Anfang an die lokalen Versammlungen beobachtet und dagegen protestiert hat.

    Die Veranstaltung wird im folgenden Raum stattfinden:
    https://webinar.rosa-reutlingen.de/b/kol-gqn-rvm

  • 05. Juli
    18:30 Uhr
    Online

    Eine Einführung in die Rassismuskritik. 

    Die Mordanschläge von Hanau, Racial Profiling und Polizeigewalt, prekäre Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie, strukturelle Benachteiligung auf dem Wohnungsmarkt, ungleiche Auswirkungen durch die Coronakrise. Martin Luther Kings „Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird“, ist auch nach über 50 Jahren für die meisten Menschen dieser Welt immer noch keine Realität. Was hat das mit Rassismus zu tun und warum ist es – wie Annita Kalpaka und Nora Räthzel schon 1986 schrieben –„schwierig, nicht rassistisch zu sein“?

    Link zur Veranstaltung:

    uni-ulm.zoom.us/j/6831655221

    Meeting-ID: 683 165 5221
    Kenncode: FCLR2021

  • 05. Juli
    19:00 Uhr
    Digitaler Treffpunkt

    Online-Workshop: Grundkurs Studiotechnik

    In diesem Baustein lernt ihr die Technik im Sendestudio kennen und bedienen. Mischpult, Jingle-Player, CD-Player, Plattenspieler, Tapedeck, Mikrofone, Durchführung von Telefoninterviews, Mitschnitte der Sendung.

    Referent: Julius Taubert

    Online-Link: https://online-seminar.bz-bm.de/bbb/rad-tqf-njz

    Pflicht für Neueinsteiger, kostenlos für Mitglieder!

    Anmeldung: ausbildung[at]freefm.de

    FreeFM Workshop
  • 06. Juli
    19:30 Uhr
    Stadthaus Ulm

    Eine Performance des Künstlers Mbene Mwambene.

    Welche Rolle haben wir in der westlichen Welt für einen jungen, modernen Mann aus Afrika vorgesehen? Und was bedeutet es, sich zu dekolonisieren, wenn man in Europa lebt? Diese und andere Fragen rund um Identität und Stereotypen verhandelt der Theaterschaffende Mbene Mwambene in seinem Solo-Stück «The Whispers».

    Im Anschluss an die Performance findet ein Publikumsgespräch mit dem Künstler statt.

    Weitere Infos zum Künstler und zur Performance.

    Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich bis 01. Juli 2021 per Mail anfclr.anmeldung@uni-ulm.de

    (Bei der Anmeldung von mehreren Personen bitte angeben, ob die  Personen aus einem Haushalt kommen. Die Plätze werden nach Eingang der Anmeldung vergeben.)

    Es gelten die aktuellen Hygienevorschriften des Stadthauses Ulm.

    Das Projekt wird gefördert durch die Partnerschaft für Demokratie in Ulm mit Fokus Wiblingen im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

  • 07. Juli
    19:00 Uhr
    Online

    Menschen ertrinken im Mittelmeer, müssen in menschenunwürdigen Lagern leben oder werden mit Gewalt daran gehindert, Asylanträge zu stellen. Das ist inzwischen Alltag an den Europäischen Außengrenzen. Doch das ist natürlich kein Zufall, denn statt auf Menschenrechte und Solidarität setzen die EU-Staaten in der Migrationspolitik auf Abschreckung und Abschottung. Erik Marquardt ist grüner Europaabgeordneter und beschäftigt sich seit Jahren mit der Situation an den Außengrenzen. Er wird von der Lage vor Ort berichten und sie politisch einordnen.

    Referent: Erik Marquardt (Abgeordneter des Europaparlaments)

    Link zur Veranstaltung:

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    Meeting-ID: 683 165 5221
    Kenncode: FCLR2021

  • 08. Juli
    17:30 Uhr
    Online

    Zur Selbst- und Fremdbezeichnung von Sinsti und Roma.

    Die Fremdbezeichnung, die oft für Sinti und Roma genutzt wird, hat eine lange Geschichte und findet sich noch heute im Sprachgebrauch vieler Menschen. Woher kommt die Fremdbezeichnung? Was für Bilder transportiert sie? Und wer ist überhaupt damit gemeint? Welche Auswirkungen hat die Verwendung der Fremdbezeichnung auf Sinti und Roma? Und warum wird die Selbstbezeichnung so oft nicht verwendet? Was hat das Ganze mit Macht zu tun?
    Der Vortrag beschäftigt sich mit diesen Fragen und geht auf das Spannungs- und Machtverhältnis von Selbst- und Fremdbezeichnungen von Sinti und Roma ein. Er beleuchtet verschiedene Positionen und Haltungen aus der Minderheit und der Dominanzgesellschaft.

    Durchgeführt wird der Vortrag von Verena Lehmann. Sie ist Mitbegründerin des Sinti-Roma-Pride, einer unabhängigen Organisation für die junge Generation der Sinti und Roma, die sich im Grundsatz für gleichberechtigte Teilhabe, für Menschenrechte und für den kulturellen Erhalt von Sinti und Roma einsetzt.

    Link zur Veranstaltung:

    https://uni-ulm.zoom.us/j/6831655221?pwd=d2p0aktVbENpTitoSGlPeHFvcms4UT09

    Meeting-ID: 683 165 5221
    Kenncode: FCLR2021

  • 08. Juli
    20:00 Uhr
    Online

    In deutschen Städte wie Ulm und Neu-Ulm werden weiterhin Menschen und Begriffe durch die Benennung von Straßen und Plätzen gewürdigt und verehrt, die Kolonialisierung, Rassismus, Ausgrenzung, Krieg und Mord einleiteten und durchführten. Nicht nur für Betroffene und Hinterbliebene ist dies ein Schlag ins Gesicht, sondern es ist auch für die jeweiligen Kommunen eine Schande. Es wird höchste Zeit diese Verehrung zu hinterfragen und nach Alternativen zu suchen. Welche Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten gibt es diesbezüglich? Wo gibt es positive Beispiele und welche Hürden sind zu nehmen? Wo liegen die Zusammenhänge zwischen durch Kolonialisierung und die NS-Zeit belastete Plätze- und Straßennamen? Welche Begriffe sind besonders problematisch und wie fühlen sich betroffene Menschen, wenn sie mit solchen konfrontiert werden? Der Referent Hamado Dipama beschäftigt sich mit diesen Themen seit vielen Jahren und teilt gerne seine Erfahrungen aus München, Bayern und der gesamten Republik zu der mittlerweile breit geführten Diskussion. Mit dieser Veranstaltung soll in Ulm und Neu-Ulm eine Fortsetzung der Auseinandersetzung stattfinden, in dessen Folge es hoffentlich ebenfalls zu einer breiten, sachlichen und offenen Diskussion kommt, der ein konkretes Handeln folgt. 

    Referent: Hamado Dipama, Referent bei AGABY (Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten und Integrationsbeiräte Bayerns) und MigraNet-IQ-Netzwerk Bayern

    Link zur Veranstaltung:

    https://uni-ulm.zoom.us/j/6831655221?pwd=d2p0aktVbENpTitoSGlPeHFvcms4UT09

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    Kenncode: FCLR2021

  • 09. Juli
    17:00 Uhr
    Online

    Die Auswirkungen struktureller Diskriminierung auf Sinti und Roma.

    Strukturelle Diskriminierung hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche von Sinti und Roma. Welche (institutionellen) Strukturen und Mechanismen erschweren Zugänge und die nicht gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben? Welche besonderen Herausforderungen stellen sich dabei insbesondere für Sinti und Roma? Und was braucht es, um strukturelle Diskriminierung zu erkennen und dieser entgegenzuwirken?

    Ein Ansatz ist das Pilotprojekt ReFIT – Regionale Förderung von Inklusion und Teilhabe. Dieses wird aktuell mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg in Ulm durchgeführt. Dabei werden vor allem Regelstrukturen und lokale Angebote in den Blick genommen, um diese für die Minderheit nutzbarer und diskriminierungsärmer zu machen. In der Projektlaufzeit wird u.a. ein Werkzeugkoffer für die Kommune erarbeitet, der an den Stellen zum Einsatz kommt, an denen die gesellschaftliche Teilhabe von Sinti und Roma erschwert ist. Dabei wird Antidiskriminierungsarbeit und Aufklärung über Antiziganismus als Querschnittsthema konsequent mitgedacht. ReFIT ist ein Projekt, das dauerhafte Strukturen schafft, die zur gleichberechtigten Teilhabe von Sinti und Roma beitragen.

    Der Vortrag geht allgemein auf die Auswirkungen von struktureller Diskriminierung von Sinti und Roma ein und stellt zusätzlich das Pilotprojekt ReFIT vor. 

     

    Link zur Veranstaltung:

    https://uni-ulm.zoom.us/j/6831655221?pwd=d2p0aktVbENpTitoSGlPeHFvcms4UT09

    Meeting-ID: 683 165 5221
    Kenncode: FCLR2021

  • 15. Juli
    12:30 Uhr
    Online

    Wie kann ich am besten kreativ und wirtschaftlich arbeiten? Welchen Preis hat meine Idee? Wie kann ich mich fördern lassen? Wie lerne ich neue Kunden oder Partner kennen? Zu Fragen wie diesen berät die MFG Baden-Württemberg in kostenfreien und individuellen Orientierungsberatungen an über zehn Standorten in Baden-Württemberg. Dabei stehen die Ideen und Anliegen der Kreativen jeweils eine Stunde lang im Mittelpunkt. Ziel der Gespräche ist es, erste Lösungen zu entwickeln sowie über Netzwerke, Anlaufstellen und Förderungen zu informieren. Themen können die Gründung, Vermarktung, Finanzierung oder die wirtschaftliche Weiterentwicklung von kreativen Produkten oder Dienstleistungen sein.

    Willkommen sind Gründer, Freischaffende, Solo-Selbständige genauso wie KleinunternehmerInnen und Kreative, die schon längere Zeit am Markt sind. Das Angebot richtet sich an Kultur- und Kreativschaffende aus allen Teilmärkten, d. h. Architektur, Design-, Musik-, Film- und Rundfunkwirtschaft, Kunst- und Buchmarkt, Software-/Games-Industrie, Darstellende Künste oder Presse- und Werbemarkt.

    15.07.2021
    12:30 Uhr bis 17:30 Uhr

  • 20. Juli
    19:00 Uhr
    Radio free FM

    Online-Workshop Grundbegriffe des Radiomachens und rechtliche Grundlagen:

    Nichtkommerzieller, öffentlich-rechtlicher, kommerzieller Hörfunk - die Anfänge der freien Radios als Piratenradios, Frequenzen & Marktanalysen, warum die Politiker lieber sogenannte Jugendradios lizenzieren als die Hörfunk produzierende Jugend zu fördern, Werbung und Schleichwerbung und Freunde und Feinde im Ätherdschungel.
    Referent: Friedrich Hog

    Online-Link: https://online-seminar.bz-bm.de/bbb/rad-tqf-njz

    Für Mitglieder kostenlos, Pflicht für Neueinsteiger!

    Anmeldung: ausbildung[at]freefm.de

    FreeFM Workshop
  • 21. Juli
    19:00 Uhr
    Radio free FM

    Online-Workshop :: Moderation und Interview

    Regeln für die Vorbereitung und für die Fragestellung eines Interviews; Technik (Umgang mit Mikro; Studio-Technik für Telefon-Interview). Theoretische Vorbereitung auf die moderierte Sendung: Aufteilung, Jingles, Musikeinsatz, Präsentation und Nachrichten. "Bei Radio free FM beobachtete Fehler" mit Hörbeispielen. (Nicht: Moderationsschulung im Studio.)

    Referent: Clemens Grote

    Online-Link: https://online-seminar.bz-bm.de/bbb/rad-tqf-njz

    Pflicht für Neueinsteiger, kostenlos für Mitglieder

    Anmeldung: ausbildung[at]freefm.de

    FreeFM Workshop
  • 22. Juli
    10:00 Uhr
    Online

    Wie kann ich am besten kreativ und wirtschaftlich arbeiten? Welchen Preis hat meine Idee? Wie kann ich mich fördern lassen? Wie lerne ich neue Kunden oder Partner kennen? Zu Fragen wie diesen berät die MFG Baden-Württemberg in kostenfreien und individuellen Orientierungsberatungen an über zehn Standorten in Baden-Württemberg. Dabei stehen die Ideen und Anliegen der Kreativen jeweils eine Stunde lang im Mittelpunkt. Ziel der Gespräche ist es, erste Lösungen zu entwickeln sowie über Netzwerke, Anlaufstellen und Förderungen zu informieren. Themen können die Gründung, Vermarktung, Finanzierung oder die wirtschaftliche Weiterentwicklung von kreativen Produkten oder Dienstleistungen sein.

    Willkommen sind Gründer, Freischaffende, Solo-Selbständige genauso wie KleinunternehmerInnen und Kreative, die schon längere Zeit am Markt sind. Das Angebot richtet sich an Kultur- und Kreativschaffende aus allen Teilmärkten, d. h. Architektur, Design-, Musik-, Film- und Rundfunkwirtschaft, Kunst- und Buchmarkt, Software-/Games-Industrie, Darstellende Künste oder Presse- und Werbemarkt.

    22.07.2021
    10:00 Uhr bis 16:30 Uhr

  • 24. Juli
    11:00 Uhr
    Radio free FM

    Online-Workshop :: Redaktion und Recherche

    Wie recherchiere ich Themen im Radio und texte sie verständlich? Wo finde ich spannende Geschichten? Was macht gute "Radiosprache" aus? Und: Wie bereite ich meine Inhalte auf, bringe sie auf den Punkt und entwickle sie weiter? Wie baue ich ein Themen-Netzwerk auf?

    Referent: K.W.

    Online-Link: https://online-seminar.bz-bm.de/bbb/rad-tqf-njz

    Pflicht für Neueinsteiger, kostenlos für Mitglieder!

    Anmeldung: ausbildung[at]freefm.de

    FreeFM Workshop
  • 29. Juli
    10:00 Uhr
    Online

    Wie kann ich am besten kreativ und wirtschaftlich arbeiten? Welchen Preis hat meine Idee? Wie kann ich mich fördern lassen? Wie lerne ich neue Kunden oder Partner kennen? Zu Fragen wie diesen berät die MFG Baden-Württemberg in kostenfreien und individuellen Orientierungsberatungen an über zehn Standorten in Baden-Württemberg. Dabei stehen die Ideen und Anliegen der Kreativen jeweils eine Stunde lang im Mittelpunkt. Ziel der Gespräche ist es, erste Lösungen zu entwickeln sowie über Netzwerke, Anlaufstellen und Förderungen zu informieren. Themen können die Gründung, Vermarktung, Finanzierung oder die wirtschaftliche Weiterentwicklung von kreativen Produkten oder Dienstleistungen sein.

    Willkommen sind Gründer, Freischaffende, Solo-Selbständige genauso wie KleinunternehmerInnen und Kreative, die schon längere Zeit am Markt sind. Das Angebot richtet sich an Kultur- und Kreativschaffende aus allen Teilmärkten, d. h. Architektur, Design-, Musik-, Film- und Rundfunkwirtschaft, Kunst- und Buchmarkt, Software-/Games-Industrie, Darstellende Künste oder Presse- und Werbemarkt.

    29.07.2021
    10:00 Uhr bis 16:30 Uhr

  • 29. Juli
    18:00 Uhr
    Radio free FM

    Online-Workshop :: Organisation und Kommunikation bei Radio free FM

    Es werden die rechtlichen Strukturen bei Radio free FM nach außen sowie der innere Aufbau (Gremien, Ämter) dargestellt. Zentrale Fragen dieses Bausteins sind: Wie komme ich zu einer eigenen Sendung? Welche Bedeutung hat die Houseordnung? Welche Infrastruktur (Schnittplätze, Rechtsreader etc.) ist im Sender vorhandenen? Wie und wann kann ich diese nutzen?

    Referent: Rainer Walter

    Online-Link: https://online-seminar.bz-bm.de/bbb/rad-tqf-njz

    Pflicht für Neueinsteiger, kostenlos für Mitglieder

    Anmeldung unter: ausbildung[at]freefm.de

    FreeFM Workshop
  • 29. Juli
    19:00 Uhr
    Wilhelmsburg

    Ab dem 29. Juli darf die Wilhelmsburg bereits im vierten Jahr in Folge gestürmt werden! Im zweiten Pandemiesommer steht „Stürmt die Burg“ im Zeichen von #kulturerhalten und bietet Kulturschaffenden eine langersehnte Bühne und Räumlichkeiten zur Darbietung von Musik, Literatur, Theater, Tanz, Kunst und Kinderprogramm.

    Bereits am 29. Juli lädt der entspannte Biergarten mit Sommerbühne zum Pre-Opening von „Stürmt die Burg“ in den Innenhof der Wilhelmsburg. Immer mittwochs bis sonntags treten zahlreiche Bands, Solokünstler, Literaten und Darsteller nach einer langen Durststrecke ohne öffentliche Auftritte erstmal wieder vor Publikum auf. Nicht nur Mitglieder des Ulmerb Arbeitskreis Kultur (AKK) sowie Künstler*innen aus Ulm und der Region haben sich auf die Bühnenslots beworben, auch eine Reihe von in Ulm fest verankerten Kulturveranstaltungen erhalten bei „Stürmt die Burg“ ein Pandemie-sichereres Setting für ein Gastspiel. Die Literaturwoche Donau bringt hochwertige Lesungen auf den Michelsberg, das Internationale Donaufest sorgt für World-Music-Flair, das Ulmer Zelt bespielt einen Tag, als Wermutstropfen für die ausgefallene Saison, die Bühne und Bands gegen Rechts setzen mit einem Konzertabend erneut ein wichtiges Zeichen für Toleranz und Demokratie. Insgesamt kann sich das Publikum auf über 80 Acts unterschiedlicher Couleur freuen!

    Kunst & Kultur zurück auf und neben der Bühne: „Stürmt die Burg“ vom 29.07. – 29.08.

  • 12. August
    10:00 Uhr
    Online

    Wie kann ich am besten kreativ und wirtschaftlich arbeiten? Welchen Preis hat meine Idee? Wie kann ich mich fördern lassen? Wie lerne ich neue Kunden oder Partner kennen? Zu Fragen wie diesen berät die MFG Baden-Württemberg in kostenfreien und individuellen Orientierungsberatungen an über zehn Standorten in Baden-Württemberg. Dabei stehen die Ideen und Anliegen der Kreativen jeweils eine Stunde lang im Mittelpunkt. Ziel der Gespräche ist es, erste Lösungen zu entwickeln sowie über Netzwerke, Anlaufstellen und Förderungen zu informieren. Themen können die Gründung, Vermarktung, Finanzierung oder die wirtschaftliche Weiterentwicklung von kreativen Produkten oder Dienstleistungen sein.

    Willkommen sind Gründer, Freischaffende, Solo-Selbständige genauso wie KleinunternehmerInnen und Kreative, die schon längere Zeit am Markt sind. Das Angebot richtet sich an Kultur- und Kreativschaffende aus allen Teilmärkten, d. h. Architektur, Design-, Musik-, Film- und Rundfunkwirtschaft, Kunst- und Buchmarkt, Software-/Games-Industrie, Darstellende Künste oder Presse- und Werbemarkt.

    12.08.2021
    10:00 Uhr bis 16:30 Uhr

  • 13. August
    20:00 Uhr
    Zentralbibliothek Ulm

    Am 13.08. um 20 Uhr wird es eine Live-Veranstaltung geben mit dem Titel "Let's talk about books". Vier Personen werden über vier Bücher sprechen/diskutieren, jede Teilnemerin, jeder Teilnehmer hat dazu ein Buch ausgesucht. Ich werde die Moderation übernehmen, eine im Moment noch nicht benennbare Person wird ausgewählte Passagen aus jedem Buch vorlesen. Ort der Veranstaltung wird die Zentralbibliothek Ulm sein, verantwortliche Veranstalter die Zentralbibliothek Ulm und Radio freeFM.  
    Die TeilnehmerInnen und "ihre" Bücher sind:

    • Fee Katrin Kanzler - Stefanie Sourlier: Das weisse Meer  
    • Edith Ehrhardt - Yvonne Hergane: Die Chamäleondamen  
    • Dagmar Engels - Ian McEwan: Kakerlake  
    • Imran Ayata - Nicolas Mathieu: Rose Royal

    Anmeldungen unter stadtbibliothek@ulm.de oder unter 0731/161-4101

    Auf den Steinstufen des Freilichtforums werden dünne Filzkissen bereitgestellt. Wer es bequemer möchte, darf sich gern eigene Kissen mitbringen.

    FreeFM Event
  • 18. August
    19:30 Uhr
    H22, Universität Ulm

    In seinem Vortrag beschäftigt sich Prof. Mecheril mit einigen Fragen, die mit einer rassismuskritischen Auseinandersetzung mit der Universität, verstanden als Institution der Schaffung wirksamen Wissens, verbunden sind. Drei Fragen werden in den Vordergrund gerückt: Welche Gründe sprechen für die Bedeutsamkeit einer Rassismuskritik der Universität? Was ist das allgemeine Anliegen der Rassismuskritik? Was kennzeichnet eine rassismuskritisch inspirierte Demokratisierung der Universität?

    Referent: Dr. Paul Mecheril ist Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Migration an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. Schwerpunkte: methodologische und methodische Fragen interpretativer Forschung, Pädagogische Professionalität, migrationsgesellschaftliche Zugehörigkeitsordnungen, Macht und Bildung. 

  • 19. August
    10:00 Uhr
    Online

    Wie kann ich am besten kreativ und wirtschaftlich arbeiten? Welchen Preis hat meine Idee? Wie kann ich mich fördern lassen? Wie lerne ich neue Kunden oder Partner kennen? Zu Fragen wie diesen berät die MFG Baden-Württemberg in kostenfreien und individuellen Orientierungsberatungen an über zehn Standorten in Baden-Württemberg. Dabei stehen die Ideen und Anliegen der Kreativen jeweils eine Stunde lang im Mittelpunkt. Ziel der Gespräche ist es, erste Lösungen zu entwickeln sowie über Netzwerke, Anlaufstellen und Förderungen zu informieren. Themen können die Gründung, Vermarktung, Finanzierung oder die wirtschaftliche Weiterentwicklung von kreativen Produkten oder Dienstleistungen sein.

    Willkommen sind Gründer, Freischaffende, Solo-Selbständige genauso wie KleinunternehmerInnen und Kreative, die schon längere Zeit am Markt sind. Das Angebot richtet sich an Kultur- und Kreativschaffende aus allen Teilmärkten, d. h. Architektur, Design-, Musik-, Film- und Rundfunkwirtschaft, Kunst- und Buchmarkt, Software-/Games-Industrie, Darstellende Künste oder Presse- und Werbemarkt.

    19.08.2021
    10:00 Uhr bis 16:30 Uhr

  • 23. September
    10:00 Uhr
    Online

    Wie kann ich am besten kreativ und wirtschaftlich arbeiten? Welchen Preis hat meine Idee? Wie kann ich mich fördern lassen? Wie lerne ich neue Kunden oder Partner kennen? Zu Fragen wie diesen berät die MFG Baden-Württemberg in kostenfreien und individuellen Orientierungsberatungen an über zehn Standorten in Baden-Württemberg. Dabei stehen die Ideen und Anliegen der Kreativen jeweils eine Stunde lang im Mittelpunkt. Ziel der Gespräche ist es, erste Lösungen zu entwickeln sowie über Netzwerke, Anlaufstellen und Förderungen zu informieren. Themen können die Gründung, Vermarktung, Finanzierung oder die wirtschaftliche Weiterentwicklung von kreativen Produkten oder Dienstleistungen sein.

    Willkommen sind Gründer, Freischaffende, Solo-Selbständige genauso wie KleinunternehmerInnen und Kreative, die schon längere Zeit am Markt sind. Das Angebot richtet sich an Kultur- und Kreativschaffende aus allen Teilmärkten, d. h. Architektur, Design-, Musik-, Film- und Rundfunkwirtschaft, Kunst- und Buchmarkt, Software-/Games-Industrie, Darstellende Künste oder Presse- und Werbemarkt.

    23.09.2021
    10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

  • 30. September
    10:00 Uhr
    Online

    Wie kann ich am besten kreativ und wirtschaftlich arbeiten? Welchen Preis hat meine Idee? Wie kann ich mich fördern lassen? Wie lerne ich neue Kunden oder Partner kennen? Zu Fragen wie diesen berät die MFG Baden-Württemberg in kostenfreien und individuellen Orientierungsberatungen an über zehn Standorten in Baden-Württemberg. Dabei stehen die Ideen und Anliegen der Kreativen jeweils eine Stunde lang im Mittelpunkt. Ziel der Gespräche ist es, erste Lösungen zu entwickeln sowie über Netzwerke, Anlaufstellen und Förderungen zu informieren. Themen können die Gründung, Vermarktung, Finanzierung oder die wirtschaftliche Weiterentwicklung von kreativen Produkten oder Dienstleistungen sein.

    Willkommen sind Gründer, Freischaffende, Solo-Selbständige genauso wie KleinunternehmerInnen und Kreative, die schon längere Zeit am Markt sind. Das Angebot richtet sich an Kultur- und Kreativschaffende aus allen Teilmärkten, d. h. Architektur, Design-, Musik-, Film- und Rundfunkwirtschaft, Kunst- und Buchmarkt, Software-/Games-Industrie, Darstellende Künste oder Presse- und Werbemarkt.

    30.09.2021
    10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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