Gegen Stumpfsinn
und Langeweile

aus dem Äther.

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Downunder jetzt am Freitag

Downunder jetzt am Freitag

Oz it up zieht um.

Der Freitagabend füllt sich langsam mit spannenden musikalischen Klängen aller Herren Länder. Neben Nico's Französischer Stunde ist in der Zeit von 19 bis 20 Uhr jetzt auch (ab 20. August 2010) 14tägig Steve Roberts mit der australischen Sendung Oz it up zu hören.

Turn it up!

(Um den bisherigen Sendeplatz am Sonntag 14tägig 10 bis 11 Uhr wird sich vorerst die freeshift-Redaktion kümmern.)

Next Show | 14.8.2010 | Schatten im Dunkeln

Next Show | 14.8.2010 | Schatten im Dunkeln

Liebhaber der Underground Dance Music!

Wenn Progdorf in der Nacht von Freitag auf Samstag housige Untergrundtanzmusik sendet, läutet das nicht nur amltich das Wochenende bei free FM ein, sondern bringt in diesem Fall auch gleich einen Freitag den 13ten zur Strecke. Grund genug sich zurückzulehnen und auf das einzulassen, was ab Mitternacht auf 102,6 Megaquartz in punkto tanzbarer elektronischer Musik geboten (sein) wird. Egal wo Ihr seid: ob auf dem Weg zur Street-Parade oder zuhause. Wir bringen Euch ein stückweit durch die Nacht.

Zunächst eine gute Stunde lang mit House, der auf die Nacht einstimmen wird – minimal und deep. Dann ab ca. 1 Uhr der Progmix „Schatten im Dunkeln“: Jörg Graßdorf mixt die neue Tech House CD von Alan Fitzpatrick „Shadows In The Dark“ (Drumcode) neu zusammen, schichtet sie filigran und präsentiert die besten Titel im nonstop Mix.

In der Rubrik Progspülung wird es eine Replik auf das Lob der Musikkritiker zum Album der Formation „Aufgang“ geben. Weil wir es bei Progdorf weder experimentell und atonal mögen, sind wir völlig anderer Meinung und warnen besonders vor Blindkäufen.

Verschafft Euch selbst ein Klangbild und schaltet ein – oder bleibt dran: direkt nach Schlecktronik. Am Samstag (14.08.2010) zwischen 0 und 2 Uhr, bei Radio free FM auf 102,6 Megaknarz oder über den Livestream (oben rechts).

Herzlichst

Progdorf.

Music in Ulm (und Ulm herum)

Music in Ulm (und Ulm herum)

Radio free FM hat zwar nie sein Domizil in einem der Festungswerke aufgeschlagen, doch kann man es getrost auch als ein Kind napoleonischer Expandierungsbestrebungen betrachten. Dank der Freiräume in der Bundesfestung und drumrum hat ein Großteil der Radio free FM-Gründungsmitglieder in den Gewölben in Ulm und um Ulm herum ihr musikalisches und kulturelles Wesen entfalten können. Dieser vielfältigen Ulmer Musik- und Kulturszene mehr Gehör zu verschaffen, war stets eine unserer Visionen.

Jetzt widmet endlich wieder jemand sein Sendungsbewußtsein ganz der lokalen Szene. Jenz Keller präsentiert wöchentlich montags von 19 bis 20 Uhr (ab 16.08.2010) Music in Ulm (und um Ulm herum).

Meine kleine Stadt: Kizis in der Homebase

Meine kleine Stadt: Kizis in der Homebase

Ein Radiosender der auf Sendungen anderer Sender hinweist, ist nicht gerade was man an dieser Stelle erwarten würde. Doch außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Maßnahmen:

Kinderzimmer ProductionsOhne Zweifel ist es etwas ganz Besonderes, wenn Musiker aus Söflingen vom Kultsender FM4 eingeladen werden, zusammen mit dem Rundfunk Symphonie Orchester des Österreichischen Rundfunks ORF (RSO) einen Auftritt im denkmalgeschützten Studio 2 des Funkhauses zu absolvieren. Beachtlich, wenn die Eingeladenen statt klassische Instrumente zu bedienen, „nur“ U-Musik machen. Ganz speziell, wenn es die Ulmer Band eigentlich schon längst nicht mehr gibt.
 

 
“Wir versuchen die beste Kinderzimmer Productions Cover Band der Welt zu werden.“

Selbstironisch grinsend kommentiert Henrik von Holtum aka Textor daher den allerallerletzten Auftritt in Wien. Nach der Auflösung im Jahr 2007 und dem allerletzen Auftritt im Dortmunder Konzerthaus wird das Duo inzwischen von manchem Blog als aktivste aufgelöste Band der Musikgeschichte bezeichnet.

Einer unbedachten Äußerung des Kinderzimmer MCs ist das ungewöhnliche Zusammentreffen zu verdanken. Henrik verlangte ein ganzes Orchester als Begleitmusiker und vertraute darauf, dass der gewöhnlich volle Terminkalender derselben verhindern würde, dass er das Versprechen auf ein weiteres Konzert einlösen müsste. Doch der FM4-Booker war hartnäckiger als gedacht.

Trotz der sportlichen eineinhalb Probetage fanden Klassik und die Beats der Maschinen von Quasi Modo alias Sascha Klammt nach wenigen Takten zu einer knapp 70köpfigen Instrumenten-Einheit zusammen. In feudalen Ledersesseln und prächtiger Akustik konnte das Publikum zahlreiche Raritäten der Kinderzimmer Productions und Stücke aus Textors Singer/Songwriter Repertoire genießen. Dank Unterstützung von Oliver Prechtl (in Wien am Flügel) gab’s statt den gewohnten Setlist Zettel aus der Hosentasche eine eigens angefertigte Partitur in Spiralbindung. Mit einem Orchester kann man schließlich keine ad hock Jam Session veranstalten. Oder doch?

 
„Wie mutig seid ihr?“

wollte Textor von den Wiener Musikern wissen. Dank nicht enden wollenden Standing Ovations waren die geschriebenen Noten ausgegangen. Jürgen Schlachter am Schlagzeug gab den Rhythmus vor und auf Henriks Zeichen setzte das Orchester „ein aggressives D“ dagegen. Bei solchen Experimenten sollte man allerdings auch als Rapper nicht allzu viel rumfuchteln ;-) Der Uno war am Ende auf jeden Fall richtig abgefahren.


Wir, das Publikum hatten einen Riesenspaß. Nicht wenige sind extra nach Wien gereist. Man kam sich teilweise vor wie auf einem Klassentreffen der Ulmer HipHop Koalition - ein Zusammenschluss der Mitte der 90er u. a. auf Radio free FM die erste Hip Hop Hour bestritt in der natürlich auch die Kizis, wie sie hierzulande genannt werden, immer gern gesehene Gäste waren.

Kaum zu glauben, dass man nirgendwo in den etablierten Medien der U-Stadt irgendein Wort über dieses einmalige Ereignis erfährt. Wir kennen das ja, Ulm ist Provinz ;-) im positiven wie im negativen Sinn. Und schließlich, wozu braucht man die Presse, denn hier „weiß jeder, was jeder macht“.

Und für alle, die es noch nicht wissen, geben wir es hier bekannt: Wir sind im Zeitalter nach Kinderzimmer angekommen und uns bleibt noch ein letzte Chance das Ereignis zumindest akustisch und auch ein bisschen visuell mitzuerleben.

Im Text:
Trishes Konzertkritik

Im Interview:
Tribe Vibes

oder am Donnerstag 12. August von 19 bis 22 Uhr in der Homebase auf FM4

Klangbadfestival Bericht

Klangbadfestival Bericht

klangbadSchlecktronik Redakteur Marc Ender war für euch am Wochenende in Scheer an der Donau und wird ab 13:15 berichten wie es war. Ein wenig Sound hat er auch dabei.

Ausserdem gegen 13:45 die Sneak Review zu dem Film Mary&Max.
 
 

Böse Blumen

Böse Blumen

"Jetzt ist alles Gras aufgefressen", so Bert Brecht in seinem Gedicht "Gummizeit", mit dem "Klassisch modern" diesmal literarisch beginnt. Erich Kästner läßt "die Glocken läuten", und Peter Ettl setzt an zum "Katzenflug". Charles Baudelaire hat böse Blumen dabei, indes lädt Hölderlin ein zu einem Bad in der Ägäis - zusammen mit Göttern natürlich. Thomas Manns "Zauberberg" bildet wie immer den Schluss. Dazu Musik von Rory Gallagher, Grand Funk Railroad u.a.

Freitag, 6.8. Hörspiel: Bis 12 - und dann Schluss ?! - Abenteuer in Kikitauerland

Freitag, 6.8. Hörspiel: Bis 12 - und dann Schluss ?! - Abenteuer in Kikitauerland

Pupsende Bobbycars, ein fieser Wissenschaftler, zweibeinige Kaninchen und
ein Team junger unerschrockener Journalisten - das sind die Zutaten dieses
turbulent-chaotischen Hörspiels, das in einer (hoffentlich)weit entfernten Zukunft spielt.

Eine Produktion, die im Rahmen des Ulmer Lernnetzwerkes KOJALA mit SchülerInnen der Elly-Heuss-Realschule und dem Hans-und-Sophie-Scholl-Gymnasium entstanden ist.

Verlosung? Verlosung!
DiLämma gewinnt Leipziger Hörspielpreis

DiLämma gewinnt Leipziger Hörspielpreis

Zum achten Mal fand vom 16.-25.7.2010 der „Leipziger Hörspielsommer“ statt, der sich unter der Leitung der Festivalinitiatorin Sophia Littkopf zur größten derartigen Veranstaltung entwickelt hat. Die Schulradio-AG des CLG konnte dabei den Kinder- und Jugendwettbewerb gewinnen.
Insgesamt 90 aufregende Kinderstücke, interessante Wettbewerbsbeiträge und themenspezifische Erwachsenenhörspiele wurden an den 10 Festivaltagen der hörspielbegeisterten Öffentlichkeit präsentiert. Täglich fanden sich bis zu mehrere hundert Menschen in der entspannenden Atmosphäre des Leipziger Richard-Wagner-Hains ein.
An den Wochenenden waren darüber hinaus viele Künstler zu Gast, die mit Märchenerzählungen, Live-Hörspielen und musikalisch inszenierten besondere Akzente im Programm setzten: Der bekannte Leipziger Schauspieler Rufus Beck erschien ebenso wie Harry Rowohlt, der den Preis des Hauptwettbewerbs überreichte.
Teil dieser Veranstaltung war in diesem Jahr zum zweiten Mal ein Kinder- und Jugendwettbewerb, an dem auch die Schulradio-AG des Carl-Laemmle-Gymnasiums teilnahm. Mit dem ersten Teil ihrer selbst produzierten Hörspielreihe „Metas phantastische Reisen“ traute sich die Schülergruppe, betreut von Wolfgang Moll von Radio FreeFM in Ulm und dem AG-Leiter Ulf Petersohn, zum ersten Mal, an einem Wettbewerb außerhalb der Landesgrenzen teilzunehmen.
Umso erfreulicher ist es, dass der eigens nach Leipzig gereiste Ulf Petersohn im Namen der Redaktion die Glückwünsche für den ersten Platz sowie Audio-Equipment im Wert von 500,- EUR entgegennehmen durfte. Nach dem 1. Platz beim baden-württembergischen Schülerrradio-Award 2006 und dem Gewinn des LFK-Medienpreises 2009 ist dies bereits die dritte renommierte Auszeichnung, die die Arbeitsgemeinschaft erhielt.

Space Rock im Äther - Vol. 2

Space Rock im Äther - Vol. 2

Space RockNachdem vor zwei Wochen die umfangreiche Musiksammlung von Mike Frey die Sendung gesprengt hat, gibt es heute Abend den zweiten Teil. Hierzu hat sich Mike seinen Musikkollegen Volker Hüll dazugeholt.

Space Rock ist ein Genre der Rockmusik. Der Begriff wurde in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren vor allem von Bands der Progressive- und Psychedelic Rock-Szene wie Pink Floyd und Hawkwind geprägt. 

Der Space Rock ist zur psychedelischen Musik zu zählen und versucht durch Verwendung repetitiver Muster z. B. in Form von Hard Rock-artigen Riffs und „spaciger“ Klangfarben, eine futuristische Atmosphäre und ein gewisses Gefühl der Schwerelosigkeit zu erzeugen. Vor allem geschieht dies durch den Einsatz von Synthesizern, aber auch mit für Rockmusik ungebräuchlicheren Instrumenten wie Blas- oder Streichinstrumenten. Im Space Rock werden oft Texte verarbeitet, die sich mit dem Weltraum, Science Fiction oder Fantasy befassen. Aufwendige Lightshows bei Live-Auftritten der Bands des Genres sind nicht ungewöhnlich. Hervorgetan hat sich hier vor allem die Band Pink Floyd, die bereits in ihrer frühen Phase mit allerlei optischen Effekten bei Konzerten experimentierte. In musikalischer Hinsicht gelten Hawkwind als die konsequenteste und einflussreichste Band des Genres.

Quelle: wikipedia.de

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Welttag für die Bekämpfung Der Wüstenbildung und Dürre

Artist Titel America Horse with no name Iron & Wine The Desert Babbler Émilie Simon Desert (Thievery Corporation Remix) Eels Bone Dry Dirtmusic Desert Wind Zeep Desert Savage Y Suefo Theme from Desert Thieves Denk Durch die Wüste Edgar Froese Drunken...

Bin ich nicht Steuermann?

Mit diesen Worten beginnt ein kleiner Prosatext von Franz Kafka aus dem Jahr 1920, der am Anfang dieser Sendung steht. Des weiteren gibt es Auszüge aus Pascal Merciers "Nachtzug nach Lissabon" und Klaus Schlesingers "Der Verdacht" zu hören, mit Lyrik dazwischen von Oskar Pastior ("Mit einer...

Diskriminierung bei der Blutspende

Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), waren viele Jahre vollständig von der Blutspende ausgeschlossen. Mit der Novellierung der Hämotherapie-Richtlinie durch die Bundesärztekammer sind seit August 2017 auch homo- und bisexuelle Männer bzw. MSM zur Blutspende zugelassen. Voraussetzung ist...

Q&A über Das Blutspenden

Was passiert eigentlich mit meinem Blut? Wie viel Millilitter werden mir entnommen? Was muss ich vor dem Blutspenden beachten und welche Risiken gibt es eigentlich? Als Experten habe ich mir Herrn Dr. med. Patrick Wuchter Oberarzt Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie/Onkologie Institut...

Die Geschichte des Blutspendens

Unser Redakteur Luis hat sich mal mit der Geschichte des Blutspendens auseinandrgesetzt. Das Ergebnis könnt ihr im Podcast nachhören.

Brazilian Music in the USA in the 1970s

Artist Titel Deodato Skyscrapers Airto Tombo in 7/4 Sivuca Ain´t no sunshine Sergio Mendes & Brasil´66 Batucada (The Beat) Milton Nascimento Catavento Luiz Bonfa Bahia Soul Dom Um Romao Braun-Blek-Blu Flora Purim Moon Dreams Duke Pearson & Flora Purim ...

Southside 2019

Artist Titel Black Rebel Motorcycle Club Let The Day Begin Franz Ferdinand The Dark Of The Martinee Arcade Fire Afterlife Die Toten Hosen Bayern Interpol NYC Fünf Sterne Deluxe Dein Herz schlägt schneller + Ja, ja … deine Mudder! Wolfmother Colossal The Streets...

VU 726

Playlist v. 12.06.19 - 18-20 Uhr - EO

 

Platte der Woche

Termine

  • 21. Juni
    21:30 Uhr
    Studentencafé Ulm

    Auch beim letzten Konzertabend im Studentencafé im Juni gibt es zwei Konzert-Acts. ROXYGENE heißt die 2012 geborene Band die sich über handgemachten Ohrwurm-Pop-Rock definiert. Herausragend ist der wechselnde Leadgesang, perfekt abgerundet mit druckvollem Background. Der authentische Rocksound packt zu - mal fett und dynamisch, mal zerbrehlich und gefühlvoll. Auch beim Texten haben sie sich nicht zurückgehalten, sondern stimmen nachdenklich und kritisch, aber auch zuversichtlich und relaxed.

    vanDeemen steht für gradlinigen, schnörkellosen Heavy-Rock mit einem gehörigen Maß an Groove und eingängigen Hooklines. Die Band besteht aus vier individuellen Persönlichkeiten aus Ulm und Umgebung und ist eine Mischung verschiedener Musikstile, die sich irgendwo zwischen Grunge, Post-Grunge, Progressiv-Rock und Heavy-Rock bewegen und dem Zuhörer einen direkten Blick in den Maschinenraum des Rock gewähren.

  • 22. Juni
    09:45 Uhr
    Ulm/Neu-Ulm

    Das festival contre le racisme findet dieses Jahr zum vierten Mal in Ulm statt. Das Ziel ist es,  Widerstand zu leisten gegen die aktuellen, politischen unRechtsZustände in Deutschland und der Welt. Zwischen dem 22. Juni und dem 14. Juli erwarten die Besucherinnen und Besucher verschiedene Veranstaltungsformate wie Workshops, Vorträge oder das Straßenfest "KlangKost". Damit soll auf Rassismus und menschenrechtsverachtende Einstellungen aufmerksam gemacht werden. 

    Mehr Informationen findet ihr hier: Festival contre le racisme 2019 - Widerstand leisten

    FreeFM Tipp
  • 05. Juli
    21:00 Uhr
    Caponniere 4, Neu-Ulm

    Zum sechsten Mal in Folge zeigt die freie Künstlergruppe Ulm/Neu-Ulm - ein Zusammenschluss unabhängig arbeitender, teils mit Kunstpreisen ausgezeichneter Künstler/innen - in der Caponniere 4 neue Arbeiten. Die Palette der gezeigten Werke reicht von Grafik, Malerei, Fotografie über Plastiken bis zur Objektkunst. Bei der Vernissage gibt es Livemusik mit der Band "Al Helsy" mit der Sängerin Sylvia Siegel - gleichzeitig auch eine der ausstellenden Künstlerinnen.

    Die Ausstellung geht von 6. bis zum 2. Juli.

  • 06. Juli
    12:00 Uhr
    Caponniere 4, Neu-Ulm

    Bei "Neu-Ulm spielt" verwandelt sich Neu-Ulm in eine große, bunte Spielstraße für die ganze Familie. Zahlreiche Spielstationen laden zum Entdecken, Ausprobieren und Mitspielen ein. Pia Leupold und Eduard Hollmann von der freien Künstlergruppe Ulm/Neu-Ulm bieten in der Caponniere ein Aktionsprogramm für Kinder an: "Malen mit Feuer" und "Farbschleuderbilder".

  • 14. Juli
    12:00 Uhr
    Caponniere 4, Neu-Ulm

    "Jazz um 12" in der Caponniere 4: Das symbiotische Trio präsentiert eine perfekte Mischung aus sommerlich-heißem Jazz, Latinsound und Soulgrooves. Die multilinguale Frontfrau Lea Knudsen fand ihre Begeisterung für Jazzmusik schon im Jazzclub ihres Vaters im dänischen Langeland. Jazzpianist und Arrangeur Joe Fessele verbindet aus Können und viel Auftrittserfahrung die Kunst des Jazzklaviers mit geschmackvollem Spiel und eigenem Stil. Saxophonist, Flötist und Sänger Norbert Streit glänzt mit einzigartiger Bühnenpräsenz und vorzüglichem Spielwitz. Freuen Sie sich auf eine warme Jazz-Brise, gewürzt mit leidenschaftlicher Improvisation, Interaktion und intelligenten Arrangements. 

  • 19. Juli
    18:00 Uhr
    Caponniere 4, Neu-Ulm

    Die Ulmer Lyrikerin Christine Langer liest aus ihrem jüngsten Buch "Körperalphabet", sowie neue Gedichte und eine Geschichte über die Melancholie von Musik.

  • 11. August
    12:00 Uhr
    Caponniere 4, Neu-Ulm

    "Jazz um 12" in der Caponniere 4: Ihre Leidenschaft für den Jazz führte Frank Adelt (piano), Maximilian Ludwig (drums) und Janosch Korell (bass) während des Musik-Studiums zusammen. Triority begeistern ihr Publikum mit Hingabe, Spielfreude, perfektem Zusammenspiel und eindrucksvollen Improvisationen. Beheimatet im Mainstream Jazz, spielen die drei Jazz-Instrumentalisten Stücke aus dem Bereich Swing, Be-Bop, Hard-Bop und Cool-Jazz eine musikalische Reise quer durch die Jazzgeschichte. 

  • 06. September
    19:00 Uhr
    Caponniere 4, Neu-Ulm

    Farbe ist das Motto des Kunstbauraum e.V. für seine diesjährige Ausstellung in der Caponniere 4. Dabei sind die Künstler/innen aufgerufen, Farbe(n) einmal nicht als Medium der Darstellung zu begreifen wie bei einem Tafelbild klassischer Prägung der Fall ist. Vielmehr soll die Farbe den Raum erobern und in Form von Installation, Lichtkunst, Objekt, Gefundenem, Gesammelten, Pigment und Färbung Besitz vom umgebenden Raum ergreifen und ihn in ihre eigene Wirkmacht einbeziehen. Farbe kann so verschiedenste Wirkungen entfalten und Ideen transportieren. Welche Farbe oder Farbkombination dabei gewählt wird und wie die Farbe in den Raum gebracht wird, ist dabei nicht vorgegeben. Es wird farbig, vielleicht auch bunt, aber in jedem Fall spannend.

    Die Ausstellung geht vom 7.-21. September.

  • 08. September
    12:00 Uhr
    Caponniere 4, Neu-Ulm

    "Jazz um 12" in der Caponniere 4: Das PIess-Jazz-Trio interpretiert seit circa vier Jahren in der Besetzung Claudia Bertele, Anton Heidenreich und Stefan 5ng vor allem Swing Klassiker-Standards und lateinamerikanische Stücke. Der ausdruckstarke Gesang von Claudia Bertele, der mit bluesigem Timbre unter die Haut geht, wird von Anton Heidenreich an der Gitarre harmonisch, aber durch seine Spielweise auch sehr percussiv begleitet. Zusammen mit den filigranen »fiII-ins« und den virtuosen Soli von Stefan Sigg am Flügelhorn ist dieses auf das Wesentliche reduzierte Band-Projekt in jedem Fall »zwingend swingend«. 

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